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LONSURF 20 mg/8,19 mg Filmtabletten 20 Stück
LONSURF 20 mg/8,19 mg Filmtabletten
Inhalt: 20 Stück
Anbieter: SERVIER Deutschland GmbH
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 53,07 €
Art.-Nr. (PZN): 11862182
rezeptpflichtig
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LONSURF 20 mg/8,19 mg Filmtabletten
Filmtabletten
20 Stück 1 Stück 53,07 € 1.061,40 €
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Filmtabletten
60 Stück 1 Stück 51,87 € 3.112,18 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat ist ein Arzneimittel, das als Chemotherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen angewendet wird. Es gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten "zytostatisch wirkenden Antimetabolite".
  • Das Präparat enthält zwei unterschiedliche Wirkstoffe: Trifluridin und Tipiracil
    • Trifluridin stoppt das Wachstum der Krebszellen.
    • Tipiracil verhindert, dass Trifluridin vom Körper abgebaut wird, so dass es länger wirken kann.
  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Erwachsenen mit Dickdarm- oder Enddarmkrebs - manchmal auch als kolorektaler Tumor bezeichnet - und Magenkrebs (einschließlich Krebs der Verbindung zwischen Speiseröhre und Magen) eingesetzt.
    • Es wird eingesetzt, wenn der Krebs sich auf andere Teile des Körpers ausgedehnt hat.
    • Es wird eingesetzt, wenn andere Behandlungsmethoden nicht gewirkt haben - oder wenn andere Behandlungsmethoden nicht für Sie geeignet sind.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wenn:
      • Sie Nierenprobleme haben
      • Sie Leberprobleme haben
    • Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen.
    • Die Behandlung kann zu folgenden Nebenwirkungen führen:
      • eine verringerte Anzahl bestimmter Arten weißer Blutzellen (Neutropenie), die zum Schutz des Körpers gegen bakterielle Infektionen oder Pilzinfektionen wichtig sind. Fieber (febrile Neutropenie) sowie eine Infektion des Blutes (septischer Schock) können als Folge einer Neutropenie auftreten.
      • eine verringerte Anzahl roter Blutzellen (Anämie)
      • eine verringerte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie), welche für die Blutstillung bedeutsam sind und bei Verletzungen der Blutgefäße für die Gerinnung und Verklumpung zuständig sind
      • Magen-Darm-Probleme
    • Untersuchungen und Kontrollen
      • Ihr Arzt wird vor jedem Behandlungszyklus Blutuntersuchungen vornehmen. Sie beginnen alle 4 Wochen einen neuen Zyklus. Die Untersuchungen sind notwendig, da dieses Präparat manchmal Ihre Blutzellen beeinflussen kann.
    • Kinder und Jugendliche
      • Dieses Arzneimittel ist nicht für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen, da es hier möglicherweise nicht wirkt oder nicht sicher ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt. Wenn bei Ihnen Symptome auftreten, die Ihre Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen, dürfen Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
  • Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit einem Glas Wasser.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel innerhalb einer Stunde nach dem Frühstück bzw. nach dem Abendessen ein.
  • Waschen Sie Ihre Hände, nachdem Sie die Tabletten angefasst haben.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Empfohlene Dosierung
    • Ihr Arzt wird entscheiden, welche die richtige Dosis für Sie ist. Die Dosis hängt von Ihrem Gewicht und Ihrer Größe ab.
    • Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie viele Tabletten Sie jeweils einnehmen sollen.
    • Sie werden 2-mal am Tag eine Dosis einnehmen.
  • Empfohlenes Einnahmeschema
    • Sie werden dieses Arzneimittel während der ersten 2 Wochen an 10 Tagen einnehmen und dann 2 Wochen mit der Einnahme pausieren. Diese 4-wöchige Periode wird als "ein Zyklus" bezeichnet. Das genaue Dosierungsschema ist wie folgt:
      • Woche 1
        • 5 Tage lang 2-mal täglich eine Dosis einnehmen
        • dann 2 Tage Einnahmepause - kein Arzneimittel
      • Woche 2
        • 5 Tage lang 2-mal täglich eine Dosis einnehmen
        • dann 2 Tage Einnahmepause - kein Arzneimittel
      • Woche 3
        • Kein Arzneimittel
      • Woche 4
        • Kein Arzneimittel
    • Danach starten Sie mit einem neuen 4-wöchigen Zyklus entsprechend dem oben aufgeführten Schema.
    • Dieses Arzneimittel steht in zwei Stärken zur Verfügung. Ihr Arzt kann beide Stärken für Ihre benötigte Dosierung verschreiben.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Informieren Sie umgehend einen Arzt oder suchen Sie direkt ein Krankenhaus auf, wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten. Nehmen Sie Ihre Arzneimittelpackung(en) mit.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Trifluridin oder Tipiracil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn die oben genannten Umstände auf Sie zutreffen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Dieses Arzneimittel kann Ihr ungeborenes Kind schädigen.
    • Wenn Sie schwanger werden, werden Sie und Ihr Arzt entscheiden müssen, ob der Nutzen dieses Arzneimittels größer ist als das Risiko einer Schädigung für Ihr Kind.
  • Stillzeit
    • Stillen Sie nicht, wenn Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da nicht bekannt ist, ob dieses Arzneimittel in die Muttermilch übergeht.
  • Verhütung
    • Sie dürfen während der Einnahme dieses Arzneimittels nicht schwanger werden, da Ihr ungeborenes Kind geschädigt werden kann.
    • Sie und Ihr Partner sollen wirksame Verhütungsmethoden anwenden, während Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Dies sollten Sie auch noch 6 Monate nach Beendigung der Einnahme dieses Arzneimittels fortsetzen. Falls Sie bzw. Ihre Partnerin während dieser Zeit schwanger werden, müssen Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder Apotheker wenden.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten:
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen
      • Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachten (viele der Nebenwirkungen zeigen sich in Laboruntersuchungen - beispielsweise die, die Ihre Blutzellen betreffen):
        • Neutropenie (sehr häufig), febrile Neutropenie (häufig) und septischer Schock (gelegentlich). Die Anzeichen beinhalten Schüttelfrost, Fieber, Schwitzen oder andere Anzeichen einer bakteriellen oder durch Pilze verursachten Infektion.
        • Anämie (sehr häufig). Die Anzeichen beinhalten Kurzatmigkeit, Müdigkeit oder Blässe.
        • Erbrechen (sehr häufig) und Durchfall (sehr häufig), was bei schwerwiegendem oder anhaltendem Auftreten zu einer Austrocknung führen kann.
        • Schwerwiegende Magen-Darm-Probleme: Bauchschmerzen (häufig), Aszites (gelegentlich), Kolitis (gelegentlich), akute Pankreatitis (gelegentlich), Ileus (gelegentlich) und Subileus (gelegentlich). Die Anzeichen beinhalten heftige Magen- oder Bauchschmerzen, die in Verbindung mit Erbrechen, verschlossenem oder teilweise verschlossenem Darm, Fieber oder Anschwellen des Bauches auftreten können.
        • Thrombozytopenie (sehr häufig). Die Anzeichen beinhalten ungewöhnliche Blutergüsse (blaue Flecken) oder Blutungen.
        • Lungenembolie (gelegentlich): Blutgerinnsel in der Lunge. Die Anzeichen beinhalten Kurzatmigkeit sowie Schmerzen in der Brust oder in den Beinen.
        • Es gibt Berichte von interstitieller Lungenerkrankung bei Patienten, die dieses Arzneimittel erhielten. Die Anzeichen beinhalten Atembeschwerden, Kurzatmigkeit mit Husten oder Fieber.
        • Manche dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen können tödlich sein.
      • Manche dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen können tödlich sein.
    • Andere Nebenwirkungen
      • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen beobachten. Viele der Nebenwirkungen zeigen sich in Laborkontrollen - beispielsweise solche, die Ihre Blutzellen betreffen. Ihr Arzt wird Ihre Testergebnisse auf diese Nebenwirkungen hin überprüfen.
      • Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:
        • verminderter Appetit
        • Gefühl starker Müdigkeit (Fatigue)
        • Übelkeit
        • verringerte Anzahl weißer Blutzellen (Leukozyten) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
      • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:
        • Fieber
        • Haarausfall
        • Gewichtsverlust
        • Geschmacksveränderungen
        • Verstopfung
        • Schwindelgefühle, Kopfschmerzen
        • allgemeines Unwohlsein (Malaise)
        • niedrige Albumin- oder Gesamtproteinspiegel im Blut
        • erhöhte Bilirubinspiegel im Blut - kann eine gelbliche Verfärbung der Haut oder der Augen verursachen
        • verringerte Anzahl an Lymphozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • Schwellungen Ihrer Hände, Beine oder Füße
        • Rötung, Schwellung und Schmerzen an den Handflächen und Fußsohlen (Hand-Fuß-Syndrom)
        • Taubheitsgefühle oder Ameisenlaufen in Händen oder Füßen
        • Schmerzen oder Probleme im Mund
        • Schwellung der Schleimhäute - dies kann in der Nase, im Mund, im Hals, an den Augen, an der Vagina, in den Lungen oder im Darm auftreten
        • erhöhte Leberenzyme
        • Eiweiß (Protein) im Urin
        • Ausschlag, juckende und schuppige Haut
      • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:
        • niedriger oder hoher Blutdruck
        • Blutgerinnsel z.B. im Gehirn oder in den Beinen
        • Blutuntersuchungsergebnisse, die auf Gerinnungsprobleme hinweisen, welche das Auftreten von Blutungen bei Ihnen fördern können
        • spürbarer Herzschlag, Brustschmerzen
        • ungewöhnliche Erhöhung oder Verringerung der Herzfrequenz
        • Veränderungen des Herzschlags (EKG-Veränderungen)
        • erhöhte Anzahl weißer Blutzellen
        • erhöhte Anzahl an Monozyten (gehören zu den weißen Blutkörperchen)
        • erhöhter Lactatdehydrogenase-Spiegel im Blut
        • niedrige Blutspiegel von Phosphat, Natrium, Kalium oder Calcium
        • verringerte Anzahl an Granulozyten oder Monozyten (gehören zu den weißen Blutzellen) - dadurch kann Ihr Infektionsrisiko erhöht sein
        • hoher Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie), erhöhte Menge von Salz, Harnstoff, Kreatinin und Kalium im Blut
        • Blutuntersuchungsergebnisse, die auf eine Entzündung hindeuten (C-reaktives-Protein ist erhöht)
        • Ohrenschmerzen
        • Gefühl von Drehschwindel (Vertigo)
        • Schwindelgefühle, Kopfschmerzen
        • laufende oder blutende Nase, Probleme mit den Nebenhöhlen
        • Halsschmerzen, Heiserkeit, Stimmprobleme
        • Rötung oder Jucken des Auges, Infektionen des Auges, tränende Augen
        • trockene Augen
        • Sehstörungen wie z.B. verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Verminderung des Sehvermögens, Katarakt
        • Austrocknung
        • Blähungen, Flatulenz, Verdauungsstörungen
        • Schmerzen oder Entzündung im oberen oder unteren Verdauungstrakt
        • Entzündung, Schwellung oder Blutungen in Ihrem Darm
        • Entzündung und Infektion in Ihrem Darm
        • Entzündung oder vermehrte Säure in Ihrem Magen oder Ihrer Speiseröhre, Reflux
        • schmerzhafte Zunge, Polypen im Mund, Mundulzera, Würgereiz
        • Mundgeruch, Karies, Zahn- oder Zahnfleischprobleme, Zahnfleischbluten, Zahnfleischinfektionen
        • trockene Haut
        • Hautrötungen
        • Schwellungen oder Schmerzen in Ihren Gelenken oder großen Zehen
        • Schmerzen oder Unbehagen in Ihren Armen oder Beinen
        • Schmerzen, einschließlich derer aufgrund des Krebses
        • Knochenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder -krämpfe, Schmerzen in den Sehnen, Nerven oder Bändern
        • frieren
        • Gürtelrose (Schmerzen und blasenförmiger Ausschlag der Haut im Bereich der Nervenbahnen, die wegen einer Herpes-Zoster-Virusinfektion entzündet sind)
        • Lebererkrankungen
        • Entzündung oder Infektion der Gallengänge, Vergrößerung des Durchmessers der Gallengänge
        • Nierenversagen
        • Virale Infektionen
        • Husten, Kurzatmigkeit, Infektionen der Nebenhöhlen, des Halses, der Luftwege oder der Lungen, Infektionen des Brustraumes
        • Blasenentzündung oder -infektion
        • Veränderungen im Harntest, Blut im Urin
        • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalten), Verlust der Blasenkontrolle (Inkontinenz)
        • Fußpilz - Hefepilzinfektionen
        • Flüssigkeitsansammlung in den Lungen
        • Veränderungen im Menstruationszyklus
        • Angstgefühle
        • Ohnmacht (Synkope)
        • brennendes Gefühl
        • unangenehme Verstärkung oder Verlust des Tastsinns und andere nicht-ernste neurologische Probleme
        • erhabener, juckender Ausschlag, rote Hautfarbe, Blasen, Verschorfung, Nesselsucht, Akne
        • vermehrtes Schwitzen, Lichtempfindlichkeit, Nagelprobleme
        • Schlaf- oder Einschlafschwierigkeiten
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dies beinhaltet auch Arzneimittel, die nicht verschreibungspflichtig sind sowie pflanzliche Arzneimittel.
    • Das Arzneimittel kann die Wirkungsweise anderer Arzneimittel beeinflussen, wie auch andere Arzneimittel die Wirkungsweise beeinträchtigen können.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie Arzneimittel zur Behandlung von HIV wie z.B. Zidovudin einnehmen. Die Wirkung von Zidovudin könnte vermindert sein, wenn Sie das Präparat einnehmen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Ihr HIV-Arzneimittel wechseln sollen.
    • Wenn die oben genannten Umstände auf Sie zutreffen (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Stück.

Wirkstoff Tipiracil hydrochlorid 9.42mg
entspricht Tipiracil 8.19mg
Wirkstoff Trifluridin 20mg
Hilfsstoff Drucktinte +
entspricht Schellack +
entspricht Eisen (III) oxid +
entspricht Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser +
entspricht Titan dioxid +
entspricht Indigocarmin, Aluminiumsalz +
entspricht Carnaubawachs +
entspricht Talkum +
Hilfsstoff Eisen (III) oxid +
Hilfsstoff Hypromellose +
Hilfsstoff Lactose 1-Wasser +
Hilfsstoff Macrogol 8000 +
Hilfsstoff Magnesium stearat +
Hilfsstoff Maisstärke, vorverkleistert +
Hilfsstoff Stearinsäure +
Hilfsstoff Titan dioxid +

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