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BUSCOMINT bei Reizdarm 0,2 ml magensaftr.Weichkps.
Inhalt: 12 Stück
Anbieter: A. Nattermann & Cie GmbH
Darreichungsform: Magensaftresistente Weichkapseln
Grundpreis: 1 Stück 0,77 €
Art.-Nr. (PZN): 15295610
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Beschreibung

Lindert Beschwerden bei Reizdarm

Das gut verträgliche Buscomint bei Reizdarm ist ein pflanzliches Arzneimittel mit dem natürlichen Wirkstoff Pfefferminzöl, das typische Beschwerden, wie sie bei Reizdarmsyndrom vorkommen, wie z. B. Bauchschmerzen oder leichte Magen-Darm-Krämpfe, lindern kann. Die Muskulatur im Bauch wird entkrampft und entspannt.

Pflichtangaben & Zusatzinformationen

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel, das zur Linderung von Bauchschmerzen, leichten Krämpfen im Magen-Darm-Trakt und Blähungen, besonders bei Patienten mit Reizdarmsyndrom angewendet wird.
  • Es wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren (mit einem Körpergewicht von mindestens 40 kg).
  • Wenn Sie sich nach 2 Wochen nicht besser fühlen oder wenn Sie sich schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimitteleinnehmen.
    • Wenn Sie bereits an Sodbrennen oder einem Zwerchfellbruch (Vorfall des oberen Teils des Magens in den Brustraum) leiden, können sich diese Symptome nach Einnahme von diesem Arzneimittel manchmal verstärken. In diesem Fall sollte die Behandlung mit diesem Arzneimittel beendet werden.
    • Die Kapseln müssen im Ganzen geschluckt werden, d.h. nicht zerkleinert oder zerkaut, weil das Pfefferminzöl in den Kapseln lokale Reizungen im Mund oder der Speiseröhre (Ösophagus) verursachen kann.
    • Fragen Sie sofort bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn bei Ihnen nicht zu erklärende Bauchschmerzen anhalten, sich verschlimmern oder zusammen mit Symptomen wie Fieber, Gelbsucht, Erbrechen, Veränderungen in der Häufigkeit des Stuhlgangs, schwerer Verstopfung, unbeabsichtigtem Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl auftreten.
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder unter 12 Jahren und Jugendliche mit einem Körpergewicht unter 40 kg dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, da Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bestehen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zur Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Zum Einnehmen.
  • Die Kapseln müssen als Ganzes mit Flüssigkeit geschluckt werden, d.h. nicht zerkleinert, zerdrückt oder zerkaut Die Einnahme sollte 30 Minuten vor einer Mahlzeit erfolgen.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis für Patienten, die mindestens 40 kg wiegen, beträgt eine magensaftresistente Weichkapsel 3-mal täglich.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:
    • Kinder unter 12 Jahren und Jugendliche, die unter 40 kg Körpergewicht wiegen, dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen.
  • Besondere Patientengruppe
    • Es liegen keine Daten zu Dosierungsanweisungen bei eingeschränkter Nierenfunktion vor.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel sollte solange eingenommen werden, bis die Symptome abgeklungen sind, was üblicherweise innerhalb von 1 - 2 Wochen der Fall sein sollte. Wenn Sie sich nach 2 Wochen schlechter fühlen oder nicht besser fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
    • Wenn Ihre Symptome anhalten, kann die Einnahme des Arzneimittels bis zu einem Zeitraum von bis zu 3 Monaten pro Behandlung fortgesetzt werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Eine Überdosis kann zu
      • schweren Symptomen im Magen-Darm-Trakt, Durchfall (Diarrhö), Geschwür im Rektumbereich, Übelkeit
      • epileptischen Anfällen, Bewusstseinsverlust, Apnoe (Atemstillstand)
      • Herzrhythmusstörungen
      • Koordinationsstörungen und anderen Störungen des Zentralnervensystems führen.
    • Wenn Sie eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen haben als die empfohlene Dosis, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Er wird über weitere erforderliche Maßnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die übliche Dosis zur üblichen Zeit ein.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • Wenn Sie allergisch gegen Pfefferminzöl oder Menthol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Wenn Sie an einer Lebererkrankung, entzündlichen Erkrankungen im Bereich der Gallenwege, verringerter Magensäurebildung, Gallensteinen oder anderen Gallenerkrankungen leiden.
    • Wenn Sie weniger als 40 kg wiegen, da Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bestehen.
    • Bei Kindern unter 12 Jahren und Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 40 kg, da Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bestehen.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Sicherheit während der Schwangerschaft wurde nicht ausreichend untersucht. Die Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen, da keine ausreichenden Daten hierzu vorliegen.
  • Stillzeit
    • Klinische Daten haben gezeigt, dass 1,8-Cineol, ein Bestandteil von Pfefferminzöl, in die Muttermilch übertreten kann. Die Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit wird nicht empfohlen.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wenn bei Ihnen die folgenden Nebenwirkungen auftraten, nehmen Sie die Kapseln nicht mehr ein und suchen Sie sofort ärztlichen Rat.
    • Allergische Reaktionen auf Menthol, z. B. anaphylaktischer Schock, auffällig langsamer Herzschlag (Bradykardie), roter Hautausschlag (erythematöser Hautausschlag), Zittern (Muskelzittern), Koordinationsstörung (Ataxie) und Kopfschmerzen
  • Andere Nebenwirkungen, die auftreten können, sind:
    • Verschwommenes Sehen
    • Sodbrennen, Brennen im Afterbereich
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Mentholgeruch in Stuhl und Urin
    • Entzündung der Eichel
    • schmerzhafter Harnabgang (Dysurie)
  • Die Häufigkeit, mit der Nebenwirkungen auftreten, ist nicht bekannt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Andere Arzneimittel, die zur Reduzierung der Magensäure verwendet werden, wie Histamin-H2-Rezeptorantagonisten, Protonenpumpenhemmer oder Antazida könnten eine vorzeitige Auflösung des magensaftresistenten Überzugs der Weichkapsel bewirken und sollten vermieden werden.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln
    • Die Kapseln sollten 30 Minuten vor einer Mahlzeit mit Flüssigkeit eingenommen werden, um zu vermeiden, dass der Kapselinhalt zu früh freigesetzt wird.

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Mit Vorsicht zu genießen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Antonia67 schreibt am 13.03.2021
Ich habe dieses Produkt auf Empfehlung gekauft und muss sagen: a) zu teuer und b) nicht sehr gut verträglich. Selbst wenn man die Kapseln eine halbe Std. vor dem Essen einnimmt, wie empfohlen, hat man nach dem Essen ein Druckgefühl im Oberbauch und Übelkeit. Das leichte Pfefferminaroma im ganzen Körper ist nicht störend, aber die Wirkung was Blähbauch und Verdauungshilfe angeht, war bei mir unbefriedigend. Ich habe mir mehr davon versprochen.

Reizdarm

23 von 28 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 29.11.2020
Gegen meine Blähungen und Bauchweh habe ich die Weihkapseln gekauft, aber leider haben sie mir nicht geholfen. Die Menge von den Kapseln finde ich auch zu wenig. Weiterempfehlen kann ich das Produkt leider nicht.

Reizdarm, Blähungen, Blähbauch

20 von 23 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 01.12.2020
Leider muss ich ebenfalls sagen, das mit Buscomint überhaut nichts gebracht hat. Meine Bauchkrämpfe und Blähungen sind genauso vorhanden wie vor der Einnahme. Für mich kann ich es nicht weiterempfehlen, da es mir nicht geholfen hat. Schade. Ein Versuch war es wert

Rezepte1,2
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Biozid3
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