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Abführmittel/Verstopfung

In dieser Kategorie finden Sie Abführmittel zur kurzfristigen Behandlung von Verstopfungen z. B. als Tropfen, Dragees, Tabletten oder Sirup. Für weitere Informationen zu den einzelnen Abführmitteln, klicken Sie bitte auf das Produkt. Die hier präsentierten Arzneimittel sollten nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da die Gefahr einer Gewöhnung des Darms besteht.

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Produkte der Kategorie Abführmittel

26,90 € 42,13 €*
1 Stück 0,54 €
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MOVICOL 50 Stück
MOVICOL
Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, 50 Stück
Norgine GmbH
Art.-Nr. (PZN): 7722044
(27)
10,69 € 18,98 €*
1 Stück 0,11 €
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Dulcolax 5mg 100 Stück N3
Dulcolax 5mg
Tabletten magensaftresistent, 100 Stück, N3
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Art.-Nr. (PZN): 6800196
(41)
6,39 € 13,28 €*
1 Stück 0,03 €
zzgl. Versand
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Laxans AL 200 Stück
Laxans AL
Tabletten magensaftresistent, 200 Stück
ALIUD Pharma GmbH
Art.-Nr. (PZN): 10916160
(9)
11,29 € 14,83 €*
1 Stück 0,23 €
zzgl. Versand
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Laxoberal Abführ-Tabletten 5mg 50 Stück N3
Laxoberal Abführ-Tabletten 5mg
Tabletten, 50 Stück, N3
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Art.-Nr. (PZN): 3302919
(5)
32,90 € 57,95 €*
1 Stück 0,33 €
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Macrogol-ratiopharm Balance 100 Stück
Macrogol-ratiopharm Balance
Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, 100 Stück
ratiopharm GmbH
Art.-Nr. (PZN): 6553125
(9)
26,99 € 38,78 €*
1 Stück 0,56 €
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LAXATAN M Granulat z.Herstell.ein.Susp.z.Einn. 48 Stück
LAXATAN M Granulat z.Herstell.ein.Susp.z.Einn.
Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen, 48 Stück
MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft mbH
Art.-Nr. (PZN): 12730459
(4)
8,79 € 18,20 €*
100 ml 0,88 €
zzgl. Versand
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Lactulose AL 1000 Milliliter N3
Lactulose AL
Sirup, 1000 Milliliter, N3
ALIUD Pharma GmbH
Art.-Nr. (PZN): 8423898
(14)
7,99 € 9,97 €*
100 ml 3,20 €
zzgl. Versand
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Rezeptart
DULCOSOFT Lösung 250 Milliliter
DULCOSOFT Lösung
Lösung zum Einnehmen, 250 Milliliter
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Art.-Nr. (PZN): 14244622
49,50 € 74,52 €*
1 Stück 0,50 €
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Rezeptart
MOVICOL 100 Stück
MOVICOL
Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen, 100 Stück
Norgine GmbH
Art.-Nr. (PZN): 7548882
(7)
Anzahl
Rezeptart
IRRIGATOR SET 1 l 1 Stück
IRRIGATOR SET 1 l
1 Stück
Ludwig Bertram GmbH
Art.-Nr. (PZN): 1609128
(12)
27,90 € 35,90 €*
1 Stück 0,56 €
versandkostenfrei!
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Rezeptart
MACROGOL HEXAL Orange Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Btl. 50 Stück
MACROGOL HEXAL Orange Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Btl.
Beutel, 50 Stück
Hexal AG
Art.-Nr. (PZN): 11553713
(3)
9,49 €
1 l 4,74 €
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IRRIGATOR KOMPLETT Reise 2 l OROS 2 Liter
IRRIGATOR KOMPLETT Reise 2 l OROS
2 Liter
WEIDEMEYER + Co. Vertriebsges. für Medizinbedarf mbH
Art.-Nr. (PZN): 2349037
(9)
11,90 € 18,98 €*
1 Stück 0,12 €
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Dulcolax Dragees 5mg 100 Stück N3
Dulcolax Dragees 5mg
Tabletten magensaftresistent, 100 Stück, N3
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH Geschäftsbereich Selbstmedikation/Consumer-Care
Art.-Nr. (PZN): 8472968
(11)
11,89 € 14,70 €*
100 g 3,96 €
zzgl. Versand
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Mucofalk Orange 300 Gramm N2
Mucofalk Orange
Granulat zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen, 300 Gramm, N2
Dr. Falk Pharma GmbH
Art.-Nr. (PZN): 4891875
(18)
43,99 € 58,95 €*
1 Stück 0,44 €
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MACROGOL HEXAL Orange Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Btl. 100 Stück
MACROGOL HEXAL Orange Plv.z.Her.e.Lsg.z.Einn.Btl.
Beutel, 100 Stück
Hexal AG
Art.-Nr. (PZN): 11553736
(1)
48,90 € 61,20 €*
100 ml 19,56 €
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Microlax Rektallösung 50x5 Milliliter
Microlax Rektallösung
Klistiere, 50x5 Milliliter
Kohlpharma GmbH
Art.-Nr. (PZN): 3023993
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Abführmittel

Sie wollen mehr zum Thema Abführmittel erfahren? Das erwartet Sie in diesem Beitrag:

1. Was hilft schnell bei Verstopfung?
2. Wie wirken Abführmittel?
3. Wann sollte man Abführmittel einnehmen?
4. Welche Lebensmittel wirken abführend?
5. Welche Hausmittel gibt es gegen Verstopfung?


1. Was hilft schnell bei Verstopfung?


Eine Darmverstopfung (Obstipation) kann sehr unangenehm sein. Wenn sich der Stuhl nur noch erschwert oder nicht mehr von selbst entleert, kann dies zu einigen Problemen führen und Schmerzen verursachen. Gegen Verstopfung gibt es aber einige Mittel, die schnelle Hilfe versprechen.

Nicht-medikamentöse Behandlung von Darmverstopfung

Häufig hilft es bereits, den Wasserhaushalt besser mit Flüssigkeit zu versorgen und mehr Bewegung in den Alltag einzubauen. Neben ausreichendem Wasserkonsum können Lebensmittel wie Obst und Gemüse sowie eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung für Abhilfe bei Verstopfung sorgen.

Medikamentöse Behandlung von Darmverstopfung

Die auf den ersten Blick bequemere Alternative sind Abführmittel (Laxantien). Da es sich hierbei um eine medikamentöse Behandlung handelt, ist es durchaus sinnvoll, sich vorab beim Arzt oder Apotheker zu informieren. Abführmittel bewirken, dass die Verdauung wieder in Gang kommt, die Verstopfung aufgelöst wird und sich der Darm wieder entleeren kann. Sie wirken der Darmträgheit entgegen. Man unterscheidet mehrere Formen von Abführmitteln. Sie können entweder als Zäpfchen, Einlauf, Tabletten oder Lösung verabreicht werden. Die Einnahmeformen wirken sich dabei unterschiedlich auf den Körper aus:
  • Einnahme über den After: Zäpfchen und Einläufe (Klistier, Klysma) werden direkt in den After eingeführt und können so sehr schnell ihre Wirkung entfalten. Binnen weniger Minuten kann sich der Betroffene mehr oder weniger vollständig entleeren.
  • Orale Einnahme: Tabletten und Lösungen hingegen werden oral eingenommen. Da die Arznei hierbei erst entsprechend wirken muss, kann es zwischen sechs und zehn Stunden dauern, bis der Abführ-Effekt eintritt. Dies hängt natürlich vom jeweiligen Präparat ab.
Tipp: Wenn Sie sich für die Nutzung von Zäpfchen oder Einläufen entscheiden, sollten Sie in der Nähe einer Toilette bleiben. Denn die Wirkung kann sodann schnell einsetzen. Bei einer oralen Einnahme bietet es sich an, diese vor dem Schlafengehen oder an einem freien Tag morgens zu sich zu nehmen, damit Sie im Alltag nicht zu sehr eingeschränkt werden.

2. Wie wirken Abführmittel?


Abführmittel können auf unterschiedliche Weise wirken. Je nach Präparat und Behandlung gibt es hierbei verschiedene Ansätze.

Gleitmittel des Darminhalts

Beim Einsatz von Darmspülungen oder Zäpfchen kommen oft Paraffin oder Glyzerin ins Spiel. Diese Substanzen bewirken, dass sich ein Film auf die Darmwand legt. Dies hat eine gleitende Wirkung zur Folge. So kann sich der Darminhalt leichter entleeren.
Andere Arzneien halten dagegen Elektrolyte und Wasser im Inneren des Darms zurück, um so den Stuhlgang wieder in Schwung zu bekommen. Denn dies hat eine anregende Wirkung. Für dieses Verfahren werden unter anderem Bittersalze (Magnesiumsulfat) oder Glaubersalze (Natriumsulfat) eingesetzt. Lactulose und Macrogol bewirken, dass Wasser gebunden und so der Stuhl aufgeweicht wird.

Quellmittel gegen Verstopfung

Quellmittel binden Wasser, um so den Darminhalt aufzuquellen. Er wird dadurch nicht nur vergrößert, sondern weicht den Stuhlgang durch die Wasserbindung auf. Diese Methode ist allerdings keine schnelle Abhilfe, denn es kann zwei bis drei Tage dauern, bis Quellmittel durchschlagenden Erfolg haben.
Vorteil dieser Abführmittel ist, dass Sie die Verstopfung so relativ schonend angehen. Quellmittel sind beispielsweise Leinsamen, Weizenkleie oder indische Flohsamen. Damit sie den gewünschten Erfolg erbringen, sollten Sie bei der Einnahme darauf achten, dass Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Andernfalls entziehen die Quellmittel dem Körper zusätzlich Flüssigkeit und verschlimmern die Problematik sogar noch. Im schlimmsten Fall kann dadurch ein Darmverschluss verursacht werden. Ein ärztlicher Rat wird dann notwendig, wenn Sie aufgrund einer Erkrankung nur gewisse Mengen an Flüssigkeiten zu sich nehmen dürfen.

Darmstimulierende Abführmittel

Pflanzliche Abführmittel sollen verhindern, dass Elektrolyte und Wasser von der Darmschleimhaut aufgenommen werden. Dies sorgt für eine Förderung des Einstroms im Darminneren und sammelt salzhaltiges Wasser im Verdauungstrakt. In der Folge wird die Entleerung beschleunigt und die Verstopfung dadurch aufgelöst. Die gleiche Wirkung haben zudem einige chemische Ansätze, wie die Wirkstoffe Bisacodyl und Natriumpicosulfat. Rizinusöl zählt außerdem zu den darmstimulierenden Abführmitteln.

3. Wann sollte man Abführmittel einnehmen?


Medikamentöse Abführmittel sollten nicht leichtsinnig eingenommen werden. Eine dauerhafte Anwendung kann eine Gewöhnung bewirken. In der Folge werden immer höhere Dosen benötigt, um noch den gewünschten Effekt zu erreichen, und die Darmträgheit wird noch zusätzlich verstärkt. Notfallpräparate sind also nicht zur dauerhaften Anwendung bei chronischer Darmverstopfung geeignet. Abführmittel können dann sinnvoll sein, wenn andere Maßnahmen nicht erfolgreich waren. Vor der Anwendung von Abführmitteln sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker fragen.

Medizinisch sinnvoller Einsatz von Abführmitteln

Abführmittel können medizinisch nützlich sein, wenn Sie beispielsweise an einer schmerzhaften Verstopfung oder einem schmerzhaften Stuhlgang leiden. Sollten Sie länger nicht in der Lage gewesen sein, Ihren Darm zu leeren, ist der medizinische Einsatz von Abführmitteln in Betracht zu ziehen. Die Anwendung von Abführmitteln bei chronischer Obstipation sollte nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.
Des Weiteren werden Abführmittel zur Entleerung des Darms vor einer Operation verwendet. Wenn Sie Medikamente nehmen müssen, die Verstopfung verursachen, ist nach ärztlicher Rücksprache eine Behandlung mit Laxantien möglich.

Nicht medizinische Verwendung von Abführmittel

Abführmittel sollten nicht verwendet werden, um eine Gewichtsreduktion oder eine Entschlackung zu bewirken. Ein entsprechender Missbrauch kann negative gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Eine Überdosierung kann zu Durchfall (Diarrhö) führen. Hierbei verliert der Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Nährstoffe (z. B. Mineralien). Zudem wird der Elektrolythaushalt gestört, was sich auf Kreislauf, Muskeln und Herz auswirken kann. Hinweis: Sollte bei der Einnahme von Abführmitteln Diarrhö auftreten, liegt womöglich eine Überdosierung oder eine zu häufige Anwendung vor.

4. Welche Lebensmittel wirken abführend?


Nicht immer ist eine medikamentöse Behandlung einer Obstipation notwendig. Mit einer Anpassung der Ernährung lässt sich bei leichter Verstopfung ebenfalls bereits eine gute Wirkung erzielen. Bestimmte Lebensmittel können abführend wirken und sollten deshalb bei einer Obstipation verstärkt auf dem Speisezettel stehen. Insbesondere den folgenden Nahrungsmitteln wird eine abführende Wirkung nachgesagt:
  • Trockenobst (im Speziellen Dörrpflaumen)
  • Rhabarber
  • Säfte (Pflaumen- und trüber Apfelsaft)
  • Buttermilch/ Milchzucker
  • Sauerkraut oder Sauerkrautsaft
  • Kohlsuppe
  • Trauben
Diese pflanzlichen Alternativen sind maßvoll zu verwenden. Ein übertriebener Konsum kann genau ins Gegenteil umschlagen und zu Durchfall führen.

Ballaststoffe für einen aktiven Darm

Für eine (dauerhafte) Behandlung von Verstopfung sollte bei der Ernährung auf ballaststoffreiche Lebensmittel geachtet werden. Diese regen die Verdauung an und wirken so der Obstipation entgegen. Hierzu gehören unter anderem:
  • Vollkornprodukte
  • Haferkleie
  • Obst
  • Gemüse
  • Hülsenfrüchte
  • Nüsse
  • Samen
Hinweis: Vollkorn und Zucker können in Kombination bei manchen Menschen schmerzhafte Blähungen verursachen, deshalb ist hier Vorsicht geboten. Nehmen Sie die Zeichen Ihres Körpers ernst.

Obst und Gemüse kurbeln die Verdauung an

Obst regt durch den recht hohen Ballaststoffgehalt den Verdauungstrakt an. Besonders anregend sind dabei Sorten, die den Verzehr von Schale und Kern erlauben. Hierzu gehören Johannisbeeren, Trauben, Birnen oder Äpfel. Dörrobst ist besonders ballaststoffreich. Die im Rhabarber enthaltenen Anthrachinone sorgen für eine natürliche Abführwirkung. Neben Obst wirkt Gemüse verdauungsfördernd. Karotten, Gurken, Tomaten, Blattsalate sowie Zwiebeln sind Beispiele für Gemüse mit vielen Ballaststoffen. Nicht zu vergessen sind Spinat, Grünkohl und Kohl, denn diese beugen einer Darmverstopfung wirkungsvoll vor.

Hülsenfrüchte bewegen den Darm

Hülsenfrüchte haben einen hohen Ballaststoffgehalt und können sich abführend auswirken. Zu den bekannten Hülsenfrüchten gehören Bohnen, Kichererbsen, Linsen und Erbsen.

Samen mit anregender Wirkung

Leinsamen können abführend wirken und sind besonders nährstoffreich. Durch die löslichen und unlöslichen Ballaststoffe regen diese Samen die Darmtätigkeit an und verkürzen die Verdauungszeit. Flohsamenschalen können - mit ausreichend Wasser eingenommen - gegen Verstopfung eingesetzt werden.

Milchprodukte gegen Verstopfung

Weitere Mittel gegen Obstipation finden Sie bei den gesäuerten Milchprodukten. Naturjoghurt, Buttermilch und Kefir fördern die Verdauung.

Weitere Tipps für die Ernährung bei Verstopfung

Milchsauer vergorene Lebensmittel wie Sauerkraut oder saure Bohnen wirken sich positiv auf die Darmflora aus. Sie verlieren ihre positiven Effekte allerdings durch Erhitzen, da die enthaltenen Milchsäurebakterien beim Kochvorgang abgetötet werden. Um Ihre Verdauung zu unterstützen und eine Verstopfung aufzulösen essen Sie sie deshalb idealerweise, ohne sie vorher zu kochen.
Auch wenn es schwerfällt - bei einer Verstopfung sollten Sie möglichst viel trinken. Greifen Sie dabei am besten auf stilles Wasser und ungezuckerte Tees zurück. Dies gilt besonders bei der Behandlung mit Quellmitteln, aber auch bei anderen Behandlungsmethoden ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders wichtig.

5. Welche Hausmittel gibt es gegen Verstopfung?


Wer auf eine medikamentöse Behandlung verzichten möchte oder an einer leichten Verstopfung leidet, greift gerne zunächst auf Hausmittel zurück. Dies kann ein erster Ansatz sein und die Zeit bis zum Arztbesuch überbrücken. Es gibt hierfür einige Mittel, die den gewünschten Effekt bewirken können.

Hausmittel aus dem Bereich der Ernährung und Flüssigkeitszufuhr

Die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme bietet Ihnen bereits zahlreiche Ansatzpunkte für die Behandlung Ihrer Verstopfung:
  • Eine ballaststoffreiche Ernährung kann bereits die erhoffte Wirkung hervorrufen. Wählen Sie Lebensmittel, die abführend wirken, um die Darmtätigkeit wieder in Gang zu bringen, beispielsweise Milchprodukte, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse.
  • Trinken Sie mindestens 2 Liter pro Tag. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist entscheidend für einen aktiven Darm.
  • Trinken Sie ein Glas warmes Wasser, gegebenenfalls mit einer halben Zitrone, direkt nach dem Aufstehen. Wichtig ist hierbei, dass Sie dies auf nüchternen Magen einnehmen. Das warme Wasser soll zum Stuhlgang führen.
  • Kaffee kann die Verdauung anregen und somit eine leichte Verstopfung lösen. Dieser Effekt ist umso stärker, wenn Sie ihn nicht regelmäßig trinken, aber auch bei täglichem Kaffeekonsum kann er eine durchschlagende Wirkung haben.

Bauchmassage zur Aktivierung des Darms

Eine Bauchmassage am Morgen kann sich ebenfalls positiv auswirken und den Stuhlgang fördern. Massieren Sie Ihren Bauch im Uhrzeigersinn, etwa 10 Minuten lang. Fangen Sie am rechten Unterbauch an und arbeiten Sie sich kreisförmig bis zum linken Unterbauch vor. Dies entspricht dem Verlauf des Dickdarms. Achten Sie dabei auch auf Ihre Atmung und atmen Sie tief in den Bauch hinein.

Bewegung gegen Verstopfung

Sport und Bewegung können bei Darmverstopfung helfen. Ausdauersport wie Joggen oder Schwimmen sowie Gymnastik wirken sich auf den Stoffwechsel und den Verdauungstrakt aus. Wandern ist eine weitere Möglichkeit, sich aktiv zu betätigen, um der Verstopfung entgegenzuwirken. Ein Spaziergang an der frischen Luft (vor allem nach dem Essen) kann ebenfalls den gewünschten Zweck erfüllen.

Auf die Toilettensitzhaltung achten

Durch eine andere Toilettenhaltung kann der Stuhl leichter seinen Weg finden. Hierfür ist eine Sitzhaltung im 35°-Winkel förderlich. Diese können Sie aufgrund der normalen Höhe moderner Toiletten nur dann einnehmen, wenn Sie die Füße auf Zehenspitzen stellen, was nicht gerade einer entspannten Haltung entspricht. Nehmen Sie deshalb einen kleinen Hocker zu Hilfe und stellen Sie Ihre Füße darauf. Falls die Hausmittel nicht den gewünschten Erfolg zeigen und die Verstopfung anhält, sollten Sie einen Arzt konsultieren oder sich vom Apotheker Ihres Vertrauens ein sanftes Abführmittel empfehlen lassen.

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