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Olynth 0,05%
Inhalt: 10 Milliliter, N1
Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform: Nasentropfen
Grundpreis: 100 ml 19,40 €
Art.-Nr. (PZN): 2186428

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Beschreibung

Olynth hilft bei Beschwerden rund um den Schnupfen

Egal ob eine Erkältung, ein grippaler Infekt oder eine Allergie der Auslöser dafür ist.
Wer kennt es nicht: Die Nasenschleimhaut schwillt an und stört die Atmung – ein lästiger Schnupfen ist da. Seine Ursachen sind vielfältig. In den meisten Fällen tritt Schnupfen bei Erkältungen und grippalen Infekten auf. Aber auch Allergien, unter denen mehr als 16 Prozent der Bevölkerung leiden, können ihn auslösen.

Abhilfe schafft die richtige Lösung gegen den Schnupfen – die Olynth Lösung. Sie enthält Xylometazolin: Der Inhaltsstoff wirkt direkt an den strapazierten Blutgefäßen und lässt sie schnell abschwellen. Olynth lindert die Beschwerden bereits innerhalb von 5 bis 10 Minuten. So lässt sich wieder befreit durch die Nase atmen, dank der Langzeitwirkung sogar bis zu zwölf Stunden.

Olynth ist in verschiedenen Konzentrationen erhältlich, die auf die unterschiedlichen Altersgruppen abgestimmt sind. So hilft Olynth nicht nur Erwachsenen, sondern auch Säuglingen und Kleinkindern.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 2-6 Jahren1-2 Tropfen1-3 mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
  - Bluthochdruck
  - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  - Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
  - Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
  - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 12 Wochen verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen.

Wirkstoff Xylometazolin hydrochlorid0,5mg
entspricht Xylometazolin0,44mg
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid+
Hilfsstoff Dinatrium edetat-2-Wasser+
Hilfsstoff Natriumchlorid+
Hilfsstoff Kochsalz+
Hilfsstoff Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser+
Hilfsstoff Dinatriumhydrogenphosphat-2-Wasser+
Hilfsstoff Sorbitol 70+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 22.12.2016
Ich benutze die Tropfen selbst, weil mir die Produkte für Erwachsene zu stark sind. Ich kann die Tropfen für empfindliche Nasen sehr empfehlen! Helfen bei mir sehr gut.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 05.08.2011
Der Wirkstoff von Olynth wirkt gezielt an der Nasenschleimhaut und verengt die durch den Schnupfen erweiterten Blutgefäße. Dadurch schwillt die Nasenschleimhaut ab, und die Nase wird wieder frei. Dieses Produkt ist nicht nur für die Kinder geeinget, sonder für Erwachsene auch. Sehr zu empfehlen.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.03.2014
Da ich nicht gerne Nasensprays,- Tropfen verwende, habe ich mich hierfür entschieden und wollte wenigstens eine niedrige Dosierung, sie helfen super... was soll man da noch sagen?
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.02.2014
Bei Nasentropfen bin ich sehr vorsichtig, lieber nur Salzwasser. Aber wenn es nicht anders geht, dann nur diese schwachen von Olynth und schon hat man eine unverschniefte Nachtruhe.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 24.08.2010
Es müssen nicht immer die starken Nasentropfen sein, wenn man als Erwachsener Schnupfen hat. Oft kommt man mit diesen aus. Für die Schleimhäute ist das wiederum schonender. Für die Kinder mache ich es genauso.....helfen die 0,025% nicht, dann geht man auf die 0,05%igen. So "schädigt" man die Schleimhäute nicht mehr als notwendig

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