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Otriven gegen Schnupfen 0,05%
Inhalt: 10 Milliliter, N1
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG - OTC Medicines
Darreichungsform: Nasentropfen
Grundpreis: 100 ml 19,40 €
Art.-Nr. (PZN): 753679
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Beschreibung

Mit Pipetten-Applikation für kleine Kindernasen

Otriven Schnupfen Nasentropfen dienen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen, allergischem Schnupfen.

Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Kattarh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.

Schnell und langanhaltend, für Kinder von 2-6 Jahren.

 

Hinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.

Apotheker-Tipp

Apotheker-Tipp Zur Heilung einer wunden Nase oder einer trockenen und rissigen Nasenschleimhaut empfehlen wir die Bepanthen Augen- und Nasensalbe. Der Wirkstoff Dexpanthenol fördert die Zellneubildung und baut die natürliche Hautschutzbarriere wieder auf.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Tropfen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Legen Sie für die Anwendung Ihren Kopf zurück. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder von 2-6 Jahren1 Tropfen2-3 mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
  - Bluthochdruck
  - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  - Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Kinder ab 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
  - Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
  - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 4 Wochen verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Tropfen.

Wirkstoff Xylometazolin hydrochlorid0,5mg
entspricht Xylometazolin0,44mg
Hilfsstoff Natriumchlorid+
Hilfsstoff Kochsalz+
Hilfsstoff Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser+
Hilfsstoff Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser+
Hilfsstoff Dinatrium edetat-2-Wasser+
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Leichte Anwendung, schnelle Wirkung

6 von 7 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 16.01.2015
Seit meine Tochter ihren ersten Schnupfen hatte, verwenden wir diese Nasentropfen. Die Pipette ist aus weichem Silikon (??) und somit sanft in der Kindernase. Die Tropfen helfen sehr gut die Schleimhäute in der Nase abschwellen zu lassen und ruhigere Nächte mit kranken Kindern sind garantiert. Die Tropfen brennen auch nicht beim Verabreichen, alles selbst an mir probiert. Und bei dem Preis sollte man immer eine Flasche Otriven in der Hausapotheke haben.

schnelle Wirkung

3 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.02.2016
schnelle Wirkung, schon bei den ersten Anzeichen hilfreich, sehr gute Verträglichkeit, die Anwendung ist unkompliziert da es gut dosiert werden kann,

ab drei Jahren benutzt - alles bestens

3 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 06.04.2014
Vom Arzt bekam unsere kleine die 0, 025 als Säugling und wir kauften es auch privat da es von Preis her sehr günstig ist. Jetzt ist unsere kleine 3 Jahre alt und wir haben zu 0, 05% gewechselt und sind immer noch sehr zufrieden. Otriven und nichts anderes!!!

Nasentropfen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
silkeheilmann schreibt am 04.04.2007
Der Helfer in der Not, Otriven ist das einzige Schnupfenmittel das ich kenne das wirklich hilft. Damit versorge ich mittlerweilen meine ganze Nachbarschaft und sie sind alle begeistert. Aber nur für kurzzeitigen gebrauch da es sonst die Schleimhäute irritiert. Für Langzeit sind immer noch Nasenspülung oder Meersalztropfen am besten geeignet.

Otriven ist das A und O

2 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 18.01.2014
Ich liebe diesen Produkt. Wir kauften immer Otriven 0,025 % und jetzt ist meine Kleine 2,5 Jahre alt geworden, also bekommt Sie auch dem entsprechend die weiterführende Dosierung! Ich werde nie mit Otriven aufhören und kann es nur weiterempfehlen!

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