Otriven gegen Schnupfen 0,1% ohne Konservierungsstoffe 10ml
Inhalt: 10 Milliliter, N1
Anbieter: GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG - OTC Medicines
Darreichungsform: Dosierspray
Grundpreis: 100 ml 37,90 €
Art.-Nr. (PZN): 8444541

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Otriven gegen Schnupfen 0,1% ohne Konservierungsstoffe 10ml
Dosierspray
(26)
10 Milliliter, N1 100 ml 37,90 € 4,28 €*
3,79 €
Otriven 0,1% ohne Konservierungsstoffe 15ml
Dosierspray
(8)
15 Milliliter, N2 100 ml 32,60 € 5,75 €*
4,89 €

Beschreibung

Zeitgemäßes Schnupfenmittel:

Wie auch die anderen Darreichungsformen befreit Otriven ohne Konservierungsstoffe schnell und lang anhaltend von einer verstopften Nase. Dank einer speziell konstruierten Pumpe, die das Eindringen von Bakterien und Keimen in die Lösung verhindert, sind Konservierungsstoffe, die prinzipiell die Nasenschleimhaut reizen können, nicht mehr nötig.

Die spezielle Dosierdüse ermöglicht eine genaue, einfache und vor allem praktische Applikation, die eine optimale Verteilung des Wirkstoffs in der Nase garantiert und lang anhaltend wirkt.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Schnupfen
- Fließschnupfen
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
- Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Tubenkatarrh, mit Schnupfen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Zur Anwendungsdauer bei Kindern sollten Sie grundsätzlich Ihren Arzt fragen.

Überdosierung?
Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Bei versehentlichem Verschlucken größerer Mengen, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt. Es kann unter anderem zu Übelkeit, Fieber, Krämpfen, Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Atemstörungen, Schläfrigkeit sowie zur Erniedrigung der Körpertemperatur kommen.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene1 Sprühstoß1-3 mal täglichverteilt über den Tag

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Borkenbildung (Rhinitis sicca)
- Zustand nach einem Eingriff am Gehirn

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie:
  - Bluthochdruck
  - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels)
- Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
- Prostatavergrößerung
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Stoffwechselerkrankungen, wie:
  - Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  - Schilddrüsenüberfunktion
- Engwinkelglaukom

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Reizerscheinungen in der Nase, wie:
  - Brennen der Schleimhäute
- Niesen
- Gefühl der "verstopften Nase", durch verstärkte Schleimhautschwellung
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Hautausschlag
  - Juckreiz
  - Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Verwahrung

Aufbewahrung

Lagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Arzneimittels selbst kann zu einem Gefühl der verstopften Nase führen. Versucht man wiederum dieses Gefühl mit Hilfe dieses Mittels zu beseitigen, riskiert man, die Nasenschleimhaut dauerhaft zu schädigen. Der Effekt kann bereits nach einer Anwendung von 5-7 Tagen eintreten.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff zieht die geweiteten Adern der Schleimhaut von Nase und Augapfel wieder zusammen. Dadurch drosselt er die übermäßige Durchblutung von Riech- und Sehorgan und schwillt die Schleimhaut ab. Die Patienten können wieder freier durch die Nase atmen. Außerdem läuft sie nicht mehr ständig. Am Auge verschwinden lästige Rötungen und unpezifische Reizungen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Spray.

Wirkstoff Xylometazolin hydrochlorid1mg
entspricht Xylometazolin0,87mg
Hilfsstoff Natriumchlorid+
Hilfsstoff Kochsalz+
Hilfsstoff Dinatriumhydrogenphosphat-12-Wasser+
Hilfsstoff Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser+
Hilfsstoff Dinatrium edetat-2-Wasser+
Hilfsstoff Wasser, gereinigtes+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.04.2008
Bei akutem Schnupfen ist Otriven unschlagbar - es erleichtert einem den Krankheitsverlauf ungemein, es wirkt zuverlässig bei mir und schafft deutliche Abminderung der Symptome.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 27.04.2015
Ich war - und bin wohl - leider ein wenig nasensprayabhängig, habe ganz oft eine lästige Nasenventilationsbehinderung. Lange Zeit habe ich Nasic benutzt, weil mit Dexpanthenolzusatz, der die Nasenschleimhaut schonen oder schützen soll. Im Sommer war ich dann mal ganz befreit von verstopfter Nase (Buteyko-Atemmethode hat mir geholfen, ist für Asthmatiker, es gibt eine spezielle Atemübung/-technik, die gegen eine verstopfte Nase hilft, wenn man konsequent genug ist), aber in der letzten Heizperiode war ich dann doch wieder schwach. OTRIVEN Spray hilft mir mittlerweile besser als Nasic: schneller und ggf. auch länger in der Wirkung. Der nächste Sommer kommt ja jetzt, und ich rechne damit, wieder davon loszukommen, aber bis dahin bin ich überzeugt von OTRIVEN Spray. ich arbeite bei einem HNO-Arzt seit einigen Monaten (MFA), und er benutzt es auch für die "hohe Einlage" für unsere Patienten. Daher bin ich darauf gekommen, es auch mal auszuprobieren, nachdem ich nach einer seiner hohen Einlagen eine ganze Woche lang befreit /"geheilt" war von der Nasenventilationsbehinderung.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 18.08.2016
Ich kann das Produkt nur empfehlen. Ich benutze es nur, wenn mein Schnupfen mich nicht schlafen läßt. Nach einem Sprühstoß in jedes Nasenloch kann ich wieder gut durchatmen und schlafen.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Petra Dorn schreibt am 03.07.2015
Ich nehme dieses Produkt schon seit Jahren und es hilft mir, ohne eine verstopfte Nase zu schlafen, ich würde es jederzeit weiterempfehlen. Es wirkt sehr schnell und zuverlässig, was mir sehr wichtig ist.
0 von 0 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 27.06.2013
Wir verwenden das Otriven Nasenspray immer bei beginnenden Schnupfen, dann hilft es auch rasch und nach 1 - 2 Tagen ist die Sache ausgestanden. Ich finde das Spray in der Anwendung wesentlich angenehmer als die Tropfen, aber das ist Ansichtssache.

1Privatrezept / Kassenrezept:
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