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SPIRIVA Respimat 2,5 µg Lsg.z.Inh.Nachfüllpackung 1x4.0 Milliliter N1
SPIRIVA Respimat 2,5 µg Lsg.z.Inh.Nachfüllpackung
Inhalt: 1x4.0 Milliliter, N1
Anbieter: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Inhalationslösung
Grundpreis: 100 ml 1.837,00 €
Art.-Nr. (PZN): 16369090
rezeptpflichtig
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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
SPIRIVA Respimat 2,5 µg Lsg.z.Inh.Nachfüllpackung
Inhalationslösung
1x4.0 Milliliter, N1 100 ml 1.837,00 € 73,48 €
SPIRIVA Respimat 2,5 µg Lsg.z.Inh.Nachfüllpackung
Inhalationslösung
3x4.0 Milliliter, N3 100 ml 1.646,58 € 197,59 €

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

Bei welchen Erkrankungen wird das Arzneimittel angewendet?
  • Das Präparat erleichtert Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) oder Asthma das Atmen. Bei COPD handelt es sich um eine dauerhafte Lungenerkrankung, die Atemnot und Husten verursacht. Der Begriff COPD wird übergeordnet auch als Bezeichnung für die Symptome der chronischen obstruktiven Bronchitis und des Emphysems benutzt. Asthma ist eine chronische Erkrankung mit Entzündung und Verengung der Atemwege.
  • COPD ist eine chronische Erkrankung, deshalb sollte das Arzneimittel täglich angewendet werden und nicht nur, wenn Atemprobleme oder andere Symptome auftreten. Bei der Asthma-Behandlung sollten Sie zu diesem Präparat zusätzlich zu sog. inhalierbaren Kortikosteroiden und lang wirksamen Beta2-Agonisten anwenden.
  • Das Präparat ist ein langwirkender Bronchodilatator, der die Atemwege erweitert und dadurch die Atemtätigkeit der Lungen erleichtert. Die regelmäßige Anwendung des Arzneimittels kann die bei diesen Erkrankungen auftretende Atemnot lindern und hilft Ihnen, die Auswirkungen der Krankheit auf das Alltagsleben zu minimieren. Die tägliche Anwendung des Präparates beugt auch plötzlichen, kurzfristigen Verschlechterungen der COPD-Symptome, die mehrere Tage andauern können, vor.

Anwendungshinweise

Auf welche Weise wird das Arzneimittel angewendet?
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
    • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter Engwinkelglaukom, Prostatabeschwerden oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen leiden.
    • Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben.
    • Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass keine Substanz in die Augen gesprüht wird. Dies kann zu Augenschmerzen oder Missempfinden, verschwommenem Sehen, Augenhalos (Farbringe um Lichtquellen) oder unwirklichem Farbempfinden in Verbindung mit geröteten Augen führen (d. h. zum Engwinkelglaukom). Die Augensymptome können von Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen begleitet sein. Waschen Sie die Augen mit warmem Wasser, brechen Sie die Behandlung mit Tiotropiumbromid ab und konsultieren Sie zur weiteren Beratung sofort einen Arzt, wenn möglich einen Augenarzt.
    • Wenn sich unmittelbar nach der Inhalation Ihre Atmung verschlechtert oder Hautausschlag, Schwellung oder Juckreiz auftreten, wenden Sie den Inhalator kein weiteres Mal an, sondern kontaktieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt.
    • Mundtrockenheit, wie sie bei der Behandlung mit Arzneimitteln der gleichen Wirkstoffklasse (Anticholinergika) beobachtet wurde, könnte bei längerem Anhalten zu Karies führen. Deshalb ist auf eine gründliche Zahnhygiene zu achten.
    • Das Arzneimittel ist für die Dauerbehandlung Ihrer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung oder Ihres Asthmas bestimmt. Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, um plötzliche Atemnotanfälle oder Giemen (pfeifende Atmung) zu behandeln. Für solche Fälle wird Ihr Arzt Ihnen ein anderes Mittel (?Notfall-Medikament") verschrieben haben. Bitte befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes.
    • Wenn Ihnen das Präparat gegen Ihr Asthma verschrieben worden ist, sollten Sie es zusätzlich zu inhalierbaren Kortikosteroiden und lang wirksamen Beta2-Agonisten anwenden. Wenden Sie das inhalierbare Kortikosteroid auch weiterhin an, wie von Ihrem Arzt verschrieben, auch wenn es Ihnen im Verlauf der Behandlung besser geht.
    • Falls Sie in den letzten 6 Monaten einen Herzinfarkt hatten, oder in den letzten 12 Monaten instabile oder lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen oder eine schwere Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz), dann teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Dies ist wichtig für die Entscheidung, ob das Präparat für Sie geeignet ist.
    • Wenden Sie das Arzneimittel nicht häufiger als einmal täglich an.
    • Sie sollten sich an Ihren Arzt wenden, wenn Sie das Gefühl haben, dass sich Ihre Atmung verschlechtert.
    • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an zystischer Fibrose (Mukoviszidose) leiden, weil das Präparat die Symptome der zystischen Fibrose verschlimmern könnte.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel wird für Kinder und Jugendliche unter 6 Jahren nicht empfohlen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zu Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Sollten Schwindel oder verschwommenes Sehen auftreten, kann die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.


Was ist zusätzlich zu beachten?
  • Das Arzneimittel darf nur inhaliert werden.
  • Wenden Sie das Präparat nur einmal täglich an, möglichst immer zur gleichen Tageszeit.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie den Inhalator richtig anwenden können. Die Gebrauchsanweisung für den Inhalator finden Sie in der Packungsbeilage.

Dosierung

Wie oft und in welcher Menge wird das Arzneimittel angewendet?
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Das Präparat darf nur inhaliert werden.
  • Die empfohlene Dosis für Patienten ab einem Alter von 6 Jahren ist:
    • Das Arzneimittel wirkt 24 Stunden. Wenden Sie es daher nur einmal täglich an, möglichst immer zur gleichen Tageszeit. Inhalieren Sie bei jeder Anwendung 2 Hübe.
    • Da es sich bei COPD und Asthma um chronische Erkrankungen handelt, sollten Sie das Präparat täglich anwenden und nicht nur wenn Atemprobleme auftreten. Inhalieren Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis.
    • Das Arzneimittel wird für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 6 Jahren aufgrund des Mangels an Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit nicht empfohlen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie mehr als 2 Hübe an einem Tag genommen haben, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt. Sie könnten ein höheres Risiko haben, Nebenwirkungen wie trockener Mund, Verstopfung, Beschwerden beim Wasserlassen, oder verstärkten bzw. beschleunigten Herzschlag oder verschwommenes Sehen zu erleiden.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Sollten Sie die rechtzeitige Inhalation einer Dosis (2 Hübe einmal täglich) vergessen haben, holen Sie diese baldmöglichst nach. Sie dürfen jedoch nicht die doppelte Dosis auf einmal oder am selben Tag inhalieren. Fahren Sie danach wie gewohnt mit der Anwendung fort.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Bevor Sie die Anwendung abbrechen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung abbrechen, können die Symptome und Beschwerden der COPD und des Asthmas zunehmen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen den Wirkstoff Tiotropium oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Atropin oder Abkömmlinge dieser Substanz, wie z. B. Ipratropium oder Oxitropium, sind.


Was gilt für Schwangerschaft und Stillzeit?
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
  • Sie sollten dieses Arzneimittel nur anwenden, wenn es ausdrücklich von Ihrem Arzt empfohlen wurde.

Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen können bei einzelnen Patienten auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Die unten beschriebenen Nebenwirkungen traten bei Patienten auf, die das Arzneimittel anwendeten, und sind gemäß ihrer Häufigkeit mit häufig, gelegentlich, selten oder nicht bekannt aufgeführt.
  • Häufigkeit bei COPD
    • häufig:
      • Trockener Mund: Dies tritt normalerweise in leichter Form auf
    • gelegentlich:
      • Heiserkeit (Dysphonie)
      • Husten
      • Kopfschmerzen
      • Rachenentzündung (Pharyngitis)
      • Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie)
      • Schwindel
      • Pilzinfektionen im Mund- und Rachenbereich (oropharyngeale Candidose)
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalt)
      • Verstopfung
      • Hautausschlag
      • Juckreiz (Pruritus)
    • selten:
      • Erhöhter Augeninnendruck
      • Schwerwiegende allergische Reaktionen, die ein Anschwellen des Mundes und Gesichts oder des Rachens verursachen (angioneurotisches Ödem)
      • Schlaflosigkeit (Insomnie)
      • Unregelmäßiger Herzschlag (Vorhofflimmern, supraventrikuläre Tachykardie)
      • Herzklopfen (Palpitationen)
      • Nasenbluten (Epistaxis)
      • Entzündung der Zunge (Glossitis)
      • Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
      • Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, pfeifender Atmung (Giemen) oder Atemlosigkeit unmittelbar nach Inhalation (Bronchospasmus)
      • Schluckbeschwerden (Dysphagie)
      • Augenhalos mit Farbringen um Lichtquellen oder unwirkliches Farbsehen in Verbindung mit geröteten Augen (Glaukom)
      • Verschwommenes Sehen
      • Kehlkopfentzündung (Laryngitis)
      • Karies
      • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
      • Nesselsucht (Urtikaria)
      • Infektionen oder Geschwürbildungen der Haut
      • Hauttrockenheit
      • Harnwegsinfektionen
      • Sodbrennen (gastroösophagealer Reflux)
    • nicht bekannt:
      • Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich allergischer Reaktionen vom Soforttyp
      • Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis)
      • Flüssigkeitsmangel (Dehydration)
      • Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
      • Darmverschluss oder Darmlähmung
      • Übelkeit
      • Schwere allergische Reaktion (anaphylaktische Reaktion)
      • Gelenkschwellung
  • Häufigkeit bei Asthma
    • gelegentlich:
      • Trockener Mund
      • Heiserkeit (Dysphonie)
      • Husten
      • Kopfschmerzen
      • Rachenentzündung (Pharyngitis)
      • Schwindel
      • Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum (oropharyngeale Candidose)
      • Hautausschlag
      • Schlaflosigkeit (Insomnie)
      • Herzklopfen (Palpitationen)
      • Engegefühl in der Brust in Verbindung mit Husten, pfeifender Atmung (Giemen) oder Atemlosigkeit unmittelbar nach Inhalation (Bronchospasmus)
    • selten:
      • Verstopfung
      • Juckreiz (Pruritus)
      • Schwerwiegende allergische Reaktionen, die ein Anschwellen des Mundes und Gesichts oder des Rachens verursachen (angioneurotisches Ödem)
      • Nasenbluten (Epistaxis)
      • Zahnfleischentzündung (Gingivitis)
      • Nesselsucht (Urtikaria)
      • Harnwegsinfektionen
      • Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich allergischer Reaktionen vom Soforttyp
    • nicht bekannt:
      • Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie)
      • Schwierigkeiten beim Wasserlassen (Harnverhalt)
      • Erhöhter Augeninnendruck
      • Unregelmäßiger Herzschlag (Vorhofflimmern, supraventrikuläre Tachykardie)
      • Entzündung der Zunge (Glossitis)
      • Beschleunigter Herzschlag (Tachykardie)
      • Schluckbeschwerden (Dysphagie)
      • Augenhalos mit Farbringen um Lichtquellen oder unwirkliches Farbsehen in Verbindung mit geröteten Augen (Glaukom)
      • Verschwommenes Sehen
      • Kehlkopfentzündung (Laryngitis)
      • Karies
      • Infektionen oder Geschwürbildungen der Haut
      • Hauttrockenheit
      • Sodbrennen (gastroösophagealer Reflux)
      • Flüssigkeitsmangel (Dehydration)
      • Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
      • Darmverschluss oder Darmlähmung
      • Übelkeit
      • Schwere allergische Reaktion (anaphylaktische Reaktion)
      • Gelenkschwellung
  • Allergische Sofortreaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria), Mund- und Gesichtsschwellung oder plötzliche Atemschwierigkeiten (angioneurotisches Ödem) oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. plötzlicher Blutdruckabfall oder Schwindel) können nach Anwendung des Präparates auftreten, entweder einzeln oder im Rahmen einer schweren allergischen Reaktion (anaphylaktische Reaktion).
  • Unmittelbar nach der Inhalation kann wie bei allen inhalativen Arzneimitteln bei einigen Patienten unerwartet Brustenge, Husten, Giemen oder Atemnot (Bronchospasmus) auftreten.
  • Falls irgendeine von diesen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie sofort einen Arzt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.


Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln können auftreten?
  • Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, falls Sie Anticholinergika wie etwa Ipratropium oder Oxitropium anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben.
    • Es wurden keine Arzneimittel-Wechselwirkungen beobachtet bei Anwendung des Präparates zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der COPD oder des Asthmas, wie etwa Inhalativa gegen Akutbeschwerden (z. B. Salbutamol), Methylxanthine (z. B. Theophyllin), Antihistaminika, schleimlösende Mittel (z. B. Ambroxol), Leukotrien-Rezeptorantagonisten (z. B. Montelukast), Mastzellstabilisatoren, Anti-IgE-Behandlung (z. B. Omalizumab) und/oder inhalative oder orale Steroide (z. B. Budesonid, Prednisolon).

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Einzeldosis = 1 Hübe.

Wirkstoff Tiotropium bromid 1-Wasser 3.124µg
entspricht Tiotropium Kation 2.5µg
Hilfsstoff Dinatrium edetat +
Hilfsstoff Salzsäure 3,6% +
Hilfsstoff Wasser, gereinigt +
Hilfsstoff Benzalkonium chlorid +

Rezepte1,2
Ihr Originalrezept muss uns vorliegen, bevor wir Ihre Online Bestellung für den Versand vorbereiten können. Freiumschläge für Ihre Rezepte erhalten Sie bei jeder Lieferung. Alternativ können Sie Freiumschläge beim Service-Team der medpex Versandapotheke anfordern oder online ausdrucken.

Privatrezept1
Wenn Sie privat versichert sind, tragen Sie die Kosten für verschriebene Medikamente zunächst selbst und reichen dann Ihr quittiertes Rezept bei Ihrer Krankenversicherung ein.

E-Rezept1,2
Möchten Sie ein E-Rezept einlösen, scannen Sie dieses bitte hier ein und schließen Ihre Bestellung ab.
Sie haben Fragen zum E-Rezept, dann haben wir hier die aktuellen Informationen für Sie zusammengefasst.

Kassenrezept / Kassenrezept befreit2
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

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