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Entwässerung

Produkte zur gezielten Entwässerung des Körpers in Tropfen- oder Teeform finden Sie in dieser Kategorie. Eine Entwässerung kann beim Reinigen von Niere und Blase helfen und trägt somit zum allgemeinen Wohlbefinden und der Organgesundheit bei.
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Produkte der Kategorie Entwässerung

15,99 € 21,95 €*
100 ml 2,66 €
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Brennnesselsaft Schoenenberger 3x200 Milliliter
Brennnesselsaft Schoenenberger
Saft, 3x200 Milliliter
SALUS Pharma GmbH
Art.-Nr. (PZN): 692104
(13)
14,69 € 19,90 €*
1 Stück 0,24 €
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Biofax classic 60 Stück
Biofax classic
Hartkapseln, 60 Stück
Strathmann GmbH & Co. KG
Art.-Nr. (PZN): 2541071
(22)
4,75 €
1 Stück 0,05 €
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KNEIPP Brennessel Dragees 90 Stück
KNEIPP Brennessel Dragees
Überzogene Tabletten, 90 Stück
Kneipp GmbH
Art.-Nr. (PZN): 1833742
(11)
14,69 € 18,71 €*
100 ml 29,38 €
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Anzahl
Rezeptart
PRESSELIN WA Tropfen 50 Milliliter N1
PRESSELIN WA Tropfen
Tropfen, 50 Milliliter, N1
Combustin Pharmazeutische Präparate GmbH
Art.-Nr. (PZN): 3835076
4,99 € 5,75 €*
1 Stück 0,08 €
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KNEIPP 3-Kräuter Entwässerung Kapseln 60 Stück
KNEIPP 3-Kräuter Entwässerung Kapseln
Kapseln, 60 Stück
Kneipp GmbH
Art.-Nr. (PZN): 5704042
(29)
4,45 €
1 Stück 0,22 €
zzgl. Versand
Anzahl
Rezeptart
KNEIPP Entwässerung Brausetabletten 20 Stück
KNEIPP Entwässerung Brausetabletten
Brausetabletten, 20 Stück
Kneipp GmbH
Art.-Nr. (PZN): 6089432
(9)
6,89 € 7,95 €*
100 ml 3,45 €
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Brennnesselsaft Schoenenberger 200 Milliliter
Brennnesselsaft Schoenenberger
Saft, 200 Milliliter
SALUS Pharma GmbH
Art.-Nr. (PZN): 692096
(11)
19,99 € 26,20 €*
100 ml 39,98 €
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REDU MAX Tropfen 50 Milliliter N1
REDU MAX Tropfen
Tropfen, 50 Milliliter, N1
KREPHA GmbH & Co. KG
Art.-Nr. (PZN): 7237805
(10)

Entwässerung

Sie wollen mehr zum Thema Entwässerung erfahren? Das erwartet Sie in diesem Beitrag:

1. Belasten Wassereinlagerungen den Körper?
2. Was ist eine Entwässerungskur?
3. Entwässert Brennnesseltee?
4. Welche Lebensmittel entwässern am besten?
5. Hilft Entwässern beim Abnehmen?


1. Belasten Wassereinlagerungen den Körper?


Ob schwere Beine im Sommer, geschwollene Finger oder Wassereinlagerungen im Gesicht - Ödeme, wie die Wassereinlagerungen medizinisch genannt werden, können sehr unterschiedlich aussehen. Welche Symptome und Beschwerden auftreten hängt vor allem von der Ursache der Ödeme ab. Zur Belastung werden Wassereinlagerungen immer dann, wenn sie schwerwiegend sind, lange andauern oder Bereiche des Körpers betreffen, wo sie schwere Folgen haben.

Schwere Beine - unangenehm und folgenreich

Gerade im Hochsommer leiden viele Menschen unter schweren Beinen mit geschwollenen Füßen und Knöcheln. Insbesondere bei langem Stehen oder Sitzen in Verbindung mit warmen Temperaturen sammelt sich Wasser im Bindegewebe der Unterschenkel. Mithilfe von Bewegung, Kühlung oder Hochlegen der Beine lassen sich diese Wassereinlagerungen gut bekämpfen. Sie sind zwar unangenehm, aber nicht gefährlich.
Zur Belastung werden diese häufig auftretenden Wassereinlagerungen dann, wenn sie täglich auftreten und über längere Zeit anhalten. In den meisten Fällen sind die Ödeme in den Unterschenkeln mit einer Venenschwäche verbunden. Je länger die Situation bestehen bleibt, desto stärker werden die Venen geschädigt und desto folgenreicher sind die Wassereinlagerungen.
Akute Wassereinlagerungen senken den Blutdruck und führen zu einer schlechteren Durchblutung der feinen Blutgefäße. Der Körper muss dagegen arbeiten, was durchaus zu einer Belastung werden kann. Für einen gesunden Menschen sind schwere Beine im Hochsommer kein Grund zur Sorge. Auf die leichte Schulter sollte man Ödeme aber nicht generell nehmen.

Wenn Ödeme gefährlich werden: Herz- und Niereninsuffizienz

Lassen sich Wassereinlagerungen in den Beinen nicht direkt auf äußere Umstände wie langes Stehen, großer Hitze oder ähnliches zurückführen, so gibt es wahrscheinlich andere Ursachen, welches es zu finden gilt. Ödeme können beispielsweise ein Hinweis auf eine Leber-, Nieren- oder Herzschwäche sein.
Bei einer Herzinsuffizienz ist der Körper zum Beispiel nicht mehr in der Lage, das Blut ausreichend stark zu pumpen, damit es aus den Unterschenkeln zum Herzen zurückkehren kann. Es "versackt" sozusagen in den Beinen. Wasser tritt aus den Blutgefäßen in die Lymphe und das Bindegewebe über. Auch eine Lymphabflussstörung verursacht ähnliche Beschwerden. Arbeitet die Niere nicht mehr korrekt und bildet zu wenig Primärharn und Urin, so kommt es ebenfalls zum Flüssigkeitsstau im Körper.
Im schlimmsten Fall sammelt sich das Wasser bei einer Linksherzinsuffizienz in der Lunge. Diese Situation ist lebensgefährlich und führt zu starken Symptomen wie einem rasselnden Atem, Blauwerden der Lippen und spürbarer Atemnot.
Einen Arzt sollte Sie kontaktieren, wenn sich Wassereinlagerungen nicht wieder zurückbilden oder gar größer werden. Gerade Wasseransammlungen im Bauchbereich können auf eine ernste Ursache hindeuten und sollten unbedingt beobachtet und untersucht werden. Auch wenn der Bereich der Schwellung schmerzt, gerötet oder warm ist, ist der Gang zum Arzt angeraten.

2. Was ist eine Entwässerungskur?


Geschwollene Knöchel und schwere Beine sind die am häufigsten auftretenden Beschwerden bei Wassereinlagerungen. Generell bezeichnet der Begriff "Ödem" eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe. Treten Wassereinlagerungen regelmäßig und anhaltend auf, so können sie schwerwiegende Folgen haben. Mit einer Entwässerungskur können die Ödeme eingegrenzt und das Wasser aus dem Körper geschleust werden. Doch wie funktioniert diese Entwässerungskur und was müssen Sie dabei beachten?

Entwässerungskur zu Hause - wie geht's?

Menschen, die sich aufgeschwemmt und schwer fühlen oder über geschwollene Knöchel oder Finger klagen, können ihrem Körper etwas Gutes tun, indem sie mindestens zwei, besser drei bis vier Liter stilles Wasser am Tag trinken. Eine gute Alternative zum Wasser ist ungesüßter Brennnesseltee, weil er den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit ankurbelt. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Tee sowie Alkohol sind dafür gestrichen, auch wenn sie durch ihren harntreibenden Effekt das Gefühl vermitteln, die Entwässerung voran zu treiben.
Wichtig ist außerdem, während einer Entwässerungskur auf schwerverdauliche Speisen zu verzichten. Besser ist es, Lebensmittel in den Speiseplan aufzunehmen, die viel Wasser enthalten und leicht verdaulich sind. Statt Fleisch, Eiern und Milchprodukten sollten während der Entwässerungskur besser Gemüse, Obst und Kräuter auf den Tisch kommen. Mit Salz dagegen ist unbedingt sparsam umzugehen, weil es die Flüssigkeit im Körper hält. Regelmäßige und ausdauernde Bewegung an der frischen Luft kurbelt die Ausscheidung von Salzen über den Schweiß an, was das Entwässern zusätzlich unterstützt.

3. Entwässert Brennnesseltee?


Für die einen nur Unkraut - für die anderen eine bewährte Heilpflanze: Bei der Brennnessel scheiden sich die Geister. Wer entschlacken und entwässern möchte, kommt an der überall verbreiteten, hochwirksamen Arzneipflanze kaum vorbei. Bis zu zweimal im Jahr kann man mithilfe der Brennnessel eine Entwässerungskur durchführen, empfehlen Experten.

Arzneipflanze Brennnessel - Geheimtipp zum Entwässern

Die Brennnessel ist eine der ältesten Heilpflanzen. Sie enthält viele Mineralien und Vitamine wie Eisen, Folsäure, Kieselsäure und Kalium sowie unterschiedliche, sekundäre Pflanzenstoffe. Keiner dieser Stoffe konnte isoliert und einer bestimmten Wirksamkeit zugeordnet werden, weshalb die Brennnessel bis heute im Ganzen als Tee oder Extrakt eingesetzt wird.
Der Brennnessel werden viele unterschiedliche Wirkungen zugeordnet. Sie fördert die Blutbildung, aktiviert den Stoffwechsel und erhöht durch ihre harntreibende Wirkung die Harnausscheidung. Der Heilpflanze wird deshalb eine reinigende, entschlackende Wirkung zugeschrieben. Brennnesseltee an heißen Tagen getrunken fördert das Schwitzen und die Ausscheidung von Urin. Dadurch entlastet er den Kreislauf und beugt Wassereinlagerungen vor.
Die Brennnessel kann nicht nur als Tee oder Extrakt zu sich genommen, sondern auch wie ein Lebensmittel genutzt werden. Getrocknet und zerkleinert eignet sie sich als Kräuterzusatz zu Mahlzeiten.

Wie funktioniert die Entwässerungskur mit Brennnesseltee?

Die klassische Entwässerungskur mit Brennnesseltee sollte einen Zeitraum von zehn Wochen nicht überschreiten. Üblich sind Anwendungen von vier bis sechs Wochen bei einer Kur-Häufigkeit von zweimal pro Jahr. Eine solche Brennnesseltee-Kur ist ein wunderbarer Einstieg ins Abnehmen. Wer Vorerkrankungen mitbringt, sollte die geplante Entwässerungskur aber vorab mit dem Arzt besprechen.
Durchgeführt wird die Brennnesseltee-Kur mit einem Liter Tee am Tag. Er wird mithilfe von 8 bis 10 Teelöffeln Arzneitee aufgebrüht und sollte etwa 10 Minuten ziehen. Am besten ist es, wenn der Tee über den Tag verteilt und ohne Zusatz von Zucker oder Honig getrunken wird. Besonders wirksam ist die Brennnesselkur, wenn in dieser Zeit die Ernährung auf leicht verdauliche und salzarme Kost umgestellt wird. Zusätzlich zu dem einen Liter Tee, sollten Sie mindestens zwei Liter Wasser trinken.
Wer keinen Tee mag oder keine Zeit für das Tee-Ritual hat, findet zahlreiche Alternativen wie Dragees mit Extrakten aus Brennnesselblättern oder Brennnesselsaft. Sie sind ebenso wirksam wie der Tee, aber einfacher einzunehmen. Auch diese pflanzlichen Arzneimittel sollten im Rahmen einer Entwässerungskur und nicht dauerhaft eingenommen werden. Die harntreibende, entschlackende Wirkung der Brennnessel hilft besonders gut beim Entwässern, wenn zwischen den Anwendungen Pausen eingelegt werden.

4. Welche Lebensmittel entwässern am besten?


Wenn der Hosenbund spannt, die Beine sich schwer anfühlen und der Ehering viel zu stramm sitzt, könnte es sein, dass Sie gar nicht zugenommen, sondern einfach Wasser eingelagert haben. Mit einer Entwässerungskur kommen Stoffwechsel und Kreislauf wieder in Schwung und das Wasser wird ausgeschieden. Ein Gewichtsverlust von mehreren Kilos in wenigen Tagen kann sich einstellen. Mit der richtigen Ernährung gelingt das Entwässern besonders gut. Denn einige Lebensmittel entwässern den Körper.

Das ist gestrichen: Fett, Salz, Alkohol und Koffein

Viele Menschen essen viel zu viel Salz. Weil Salz Wasser an sich zieht, führen zu hohe Salzspiegel auch zu Wassereinlagerungen. Salz wirkt sich außerdem negativ auf den Blutdruck und die Nierenfunktion aus. Wer entwässern möchte, sollte deshalb den Salzkonsum deutlich reduzieren. Gegessen werden keinerlei Fertigprodukte, sondern nur frische, unverarbeitete Lebensmittel. Das gilt auch für versteckte Salze in Brot oder Saucen.
Eine harntreibende Wirkung haben Alkohol und Koffein. Während einer Entwässerungskur sollte man dennoch auf diese Lebensmittel verzichten, weil sie während dem Entwässern und Entschlacken mehr Nachteile als Vorteile haben.

Das kommt auf den Tisch: Viel Wasser, Gemüse, Kräuter und Obst

Es klingt paradox, aber das wichtigste Lebensmittel beim Entwässern ist Wasser. Nur wer genügend gesunde Flüssigkeit zuführt, legt die Basis für eine effiziente Entwässerung und den Abbau von Ödemen. Experten empfehlen, während einer Entwässerungskur bis zu vier Liter stilles Wasser zu trinken. Beherzigen Sie für die Entwässerung diese Ratschläge:
  • Wie das Wasser selbst sind auch Lebensmittel, die viel Wasser enthalten, wertvoll beim Entwässern. Dazu gehören zum Beispiel Gurken, Zucchini und Tomaten. Auch Fenchel, Sauerkraut und Spargel gelten als stark harntreibend. Mit Kopfsalat, Möhren und Tomaten lassen sich leckere und gesunde Mahlzeiten zum Entwässern zubereiten.
  • Kräuter wie Brennnesseln, Löwenzahn, Ingwer und Petersilie geben schmackhaften Gemüsegerichten den letzten Pfiff und wirken darüber hinaus selbst auch entwässernd. Auch Basilikum und Zitronenmelisse wird diese Wirkung zugeschrieben. Gerade die Zitronenmelisse eignet sich perfekt, um dem empfehlenswerten Brennnesseltee ein besonders anregendes Aroma zu verleihen.
  • Auch auf Obst müssen Sie nicht verzichten: Erdbeeren zum Beispiel wirken entwässernd, entschlackend und fördern das Abnehmen. Ebenfalls empfehlenswert sind Johannisbeeren, Himbeeren und grüne Birnen. Mit Ananas und Wassermelone gibt es süße und leckere Snacks oder Obstsalate.
Wer auf Kohlenhydrate nicht ganz verzichten kann und möchte, weil der Körper die Energie zum Denken und Arbeiten braucht, ist mit Reis und Kartoffeln gut beraten. Wichtig ist, sie ungesalzen zu verzehren. Ein Reis-Tag oder generell ein Entwässerungstag, an dem nur die genannten Lebensmittel auf den Tisch kommen, tut dem Körper jederzeit gut und kann unabhängig von einer mehrwöchigen Entwässerungskur einmal pro Woche durchgeführt werden.

5. Hilft Entwässern beim Abnehmen?


"3 Kilos in 3 Tagen!" - Diäten, die eine solch schnelle Abnahme versprechen, nutzen den oft zu Beginn einer Abnahmeaktion auftretenden, entwässernden Effekt aus. Abnehmen und Entwässern hängen nämlich eng zusammen. Umso wichtiger ist es, sich darüber im Klaren zu sein, wie eine Entwässerungskur beim Abnehmen helfen kann und wann der versprochene Diäteffekt nicht durch verlorenes Fett, sondern durch ausgeschiedenes Wasser entsteht.

Erster Schritt - Entwässern

Für die meisten Menschen, die abnehmen möchten, ist es am einfachsten, mit einem klaren Schritt in eine Diät einzusteigen. Eine mit deutlichen Regeln versehene Diätkur macht es leichter durchzuhalten und die ersten, schweren Tage zu überstehen.
Viele Diäten setzen auf eine stark reduzierte Energiezufuhr. Erreicht wird das durch den Verzicht auf fettige, stark gewürzte und salzige Speisen, Fertiggerichte, Süßigkeiten und Alkohol. Auf dem Speiseplan stehen stattdessen Gemüse, Obst und ungesüßte Getränke in einer Menge von mindestens zwei Litern. Damit entspricht die Ernährung bei einer Diätkur ziemlich genau den Empfehlungen zur Ernährung bei einer Entwässerungskur.
Der Effekt zeigt sich oft schnell auf der Waage: Viele Menschen nehmen in der ersten Diättagen deutlich ab. Grund ist, dass der Körper von seiner gewohnten "Vollversorgung" auf eine Unterversorgung umschalten muss. Dabei kommt der Stoffwechsel in Schwung und die Ausscheidung wird angekurbelt.

Dauerhafte und konstante Abnahme - hilft Entwässern?

Nach den ersten, hocherfolgreichen Tagen folgt für viele Menschen in der Diät eine Phase, in der sich nur noch wenig auf der Waage tut. Ist das Wasser erst einmal ausgeschwemmt, wird langsam das Fett abgebaut. Wer die Grundregeln der Entwässerung nun vernachlässigt, bringt auch die am Anfang schnell verlorenen Kilos ganz schnell wieder auf die Waage.
Eine dauerhafte Abnahme ist wie ein gesunder Wasserhaushalt nur mit einer passenden Ernährung zu erreichen. Dazu gehört ausreichendes Trinken von zwei bis drei Litern Wasser oder Tee am Tag ebenso wie eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die im Wesentlichen auf Gemüse, Obst und ballaststoffreichen Kohlenhydraten basiert. Fett und Zucker dagegen sollten nur in geringem Maß auf den Tisch kommen. Sehr wichtig ist außerdem eine salzarme Ernährung, welche nicht nur beim Entwässern und Abnehmen hilft, sondern auch den Kreislauf entlastet.

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