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Umckaloabo 20mg
Inhalt: 30 Stück
Anbieter: Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,50 €
Art.-Nr. (PZN): 148820

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Umckaloabo 20mg
Filmtabletten
(10)
15 Stück 1 Stück 0,56 € 10,50 €*
8,39 €
Umckaloabo 20mg
Filmtabletten
(19)
30 Stück 1 Stück 0,50 € 20,50 €*
14,99 €
Umckaloabo 20mg
Filmtabletten
(20)
60 Stück 1 Stück 0,40 € 34,95 €*
23,89 €

Beschreibung

Natürlich wirksam

Eine schlichte Erkältung aus der plötzlich eine akute Bronchitis wird? Das geht schnell. Umckaloabo wirkt bei Entzündungen der Bronchien oder akuter Bronchitis, greift dabei aber nicht in den Erregerstoffwechsel ein, führt also nicht zu Resistenzen.

Natürlich wirksam ist es mit dem Spezialextrakt EPs 7630, der aus den Wurzeln der Kapland-Pelargonie gewonnen wird - eine Geranienart, die in Südafrika unter ökologisch zertifizierten Bedingungen angebaut wird.

Jede Wurzel wird dabei sorgfältig von Hand geerntet und besonders wirkstoffschonend nach festgelegten Qualitätsrichtlinien weiterverarbeitet. Sie wird dann in einem besonders aufwändigen Verfahren zu Tabletten umgewandelt.

Anwendung:

Die Dosierung der Tabletten ist so gewählt, dass eine Tablette dem Wirkstoffgehalt von 30 Tropfen der Umckaloabo Tropfen entspricht. Daher sind Umckaloabo Tabletten für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren geeignet und können 3x am Tag eingenommen werden.

Die Einnahme sollte nach Abklingen der Symptome noch 3-4 Tage fortgeführt werden, damit Rückfälle vermieden werden können.

Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Bronchitis, in der akuten Phase
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Beschwerden wie Atemnot, Fieber, eitriger oder blutiger Auswurf auftreten.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Bei der Einnahme sollten Sie aufrecht stehen oder sitzen.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 1 Woche anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Die Anwendung sollte nach eingetretener Beschwerdefreiheit noch mehrere Tage fortgesetzt werden. Maximale Behandlungsdauer: 3 Wochen.

Überdosierung?
Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Einnahme vergessen?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein, sobald Sie daran denken und halten Sie dann Ihren ursprünglichen Zeitplan ein.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Tablette3-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Lebererkrankungen
- Nierenerkrankungen
- Erhöhte Blutungsneigung

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Sodbrennen
  - Durchfälle
  - Magenschmerzen
- Anstieg der Leberwerte

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Pelargonie und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:

  - Aussehen: mehrjährige, ca. 50cm hohe Pflanze mit kleinen, herzförmigen Blättern, ähnelt einer kleinen Balkongeranie
  - Vorkommen: Südafrika
  - Hauptsächliche Inhaltsstoffe: Cumarine (Umckalin), Gerbstoffe, ätherische Öle
  - Verwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Wurzelextrakte
Ein Extrakt der Pelargonie verhindert, dass Bakterien und Viren sich an die menschliche Wirtszelle anheften und anschließend eindringen können. Diese antimikrobielle Wirkung wird unterstützt durch die eiweissfällenden Eigenschaften der ebenfalls enthaltenen Gerbstoffe und ätherischen Öle, die letztendlich dazu führen, dass die Bakterien kaputtgehen.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Pelargonium sidoides-Wurzel-Extrakt (1:8-10); Auszugsmittel: Ethanol 11% (m/m)20mg
Hilfsstoff Maltodextrin+
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Lactose-1-Wasser+
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, gefällt+
Hilfsstoff Magnesium stearat+
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Macrogol 1500+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz+
Hilfsstoff Eisen(III)-oxid+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Simeticon+
Hilfsstoff Sorbinsäure+
Hilfsstoff Methylcellulose+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 20.02.2010
Während der Grippe - und Erkältungszeit nicht mehr wegzudenken. Die Dragees sind eine tolle Alternative zu den Tropfen. Drauf gekommen bin ich durch die Werbung. Nicht mehr wegzudenken aus der Hausapotheke.
4 von 4 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 10.05.2011
Schon beim kleinsten Kratzen wirkt es sofort und wendet die Infektion ab. Die Tablette ist leicht einzunehmen und es gibt keinen Nachgeschmack im Mund.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 07.01.2010
Ich nehme schon seit jahren die Tropfen und war bisher immer begeistert! Nun hab ich mal die Tabletten versucht und finde es viel bequemer. Noch dazu wo der Preis der selbe ist wie bei den Tropfen! Bin sehr begeister!
3 von 5 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.03.2013
Ich habe das Medikament in Tablettenform gegen meinen Husten eingenommen. Am dritten Tag ging es mir spürbar besser, aber meine größer werdenden Magenschmerzen und das Sodbrennen konnten eindeutig dem Medikament zugeordnet werden. Nach dem Absetzen ging es meinem Magen wieder gut.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.04.2016
Ich hatte eine beginnender Bronchitis und das ist für mich, als Asthmatiker schlimmer, als den Durchschnitt. ich habe dafür schon zu oft Antibiotika bekommen und das wollte ich jetzt vermeiden. Zuerst nahm ich nur Thymiankapseln (löst dem Schleim), dann zusätzlich Thymianhustensaft (löst, aber beruhigt auch den gereizten Hals) und schließlich nach etwa einer Woche nahm ich Umcaloabo noch dazu. Nach 3 Tagen wurde es besser und nach weiteren 3 Tagen hörte der Husten auf. Ob es nach so viel Zeit auch ohne U. passiert wäre, kann man nicht wissen, aber bei dem nächsten Erkältung werde ich sofort damit anfangen, das könnte mehr Klarheit schaffen.

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