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Abbildung ähnlich
Milgamma protekt
Inhalt: 30 Stück
Anbieter: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG
Darreichungsform: Filmtabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,79 €
Art.-Nr. (PZN): 1528157

Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Milgamma protekt
Filmtabletten
(116)
30 Stück 1 Stück 0,79 € 27,50 €*
23,65 €
Milgamma protekt
Filmtabletten
(116)
60 Stück 1 Stück 0,69 € 48,99 €*
41,27 €
Milgamma protekt
Filmtabletten
(116)
90 Stück 1 Stück 0,59 € 67,45 €*
52,99 €

Beschreibung

milgamma protekt mit Benfotiamin

Zur Behandlung eines Vitamin-B1-Mangels. So können Fußbeschwerden wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in ihrer Ursache gelindert werden.

Ihre Wahl bei Nervenschäden infolge eines Vitamin-B1-Mangels
Kribbelnde, brennende oder schmerzende Füße rauben vielen Menschen nachts den Schlaf. Nervenschäden, sogenannte Neuropathien, können dafür eine mögliche Ursache sein. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin-B1-Mangel diese Neuropathien auslösen oder verstärken kann. Wer dieses Defizit ausgleicht, kann dadurch seine Beschwerden in den Füßen lindern. Gerade Menschen mit Diabetes können ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel und Neuropathien haben. Der erhöhte Blutzucker kann die Nerven schädigen und gleichzeitig ein Vitamin-B1-Defizit fördern.

Benfotiamin ist das „bessere“ Vitamin B1

  • zur Behandlung des Vitamin-B1-Mangels als mögliche Ursache von Erkrankungen der Nerven
  • fettlösliche Vitamin-B1-Vorstufe mit 5-mal höherer Bioverfügbarkeit als normales Vitamin B1¹
  • gut verträglich
  • auch für die längerfristige Einnahme geeignet


milgamma protekt kann den Vitamin-B1-Mangel ausgleichen und die Beschwerden lindern. Das Besondere ist der Wirkstoff Benfotiamin. Die fettlösliche Vorstufe von Vitamin B1 wird 5-mal besser vom Körper aufgenommen als „einfaches“ Vitamin B1 (Thiamin). Was viele nicht wissen: Auch ein Vitamin-B1-Mangel kann Nervenschäden verursachen oder verschlimmern. Er kommt gerade bei Diabetes häufig vor, und Vitamin B1 wird vermehrt über die Nieren ausgeschieden. Diabetiker mit Neuropathien sollten daher das Vitamin-B1-Defizit unbedingt ausgleichen.

Bei Diabetes besteht ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-B1-Mangel

  • deutlich geringere Vitamin-B1-Konzentration im Blut von Diabetikern² als bei gesunden Menschen
  • verstärkte Ausscheidung von Vitamin B1 über die Nieren²
  • Typ-2-Diabetiker nehmen im Vergleich zu gesunden Menschen oft weniger Vitamin B1 mit der Nahrung auf.³
  • Der erhöhte Bedarf an Vitamin B1 kann oft nicht über die normale Ernährung sichergestellt werden.



DIE HÄUFIGSTEN URSACHEN FÜR NERVENSTÖRUNGEN DURCH VITAMIN-B1-MANGEL IM ÜBERBLICK

DIABETES MELLITUS UND SPEZIELLE STOFFWECHSELKRANKHEITEN
Etwa 30 % der Diabetiker in Deutschland haben eine Neuropathie entwickelt. Betroffene wissen oft nicht, dass auch ein Vitamin-B1-Mangel zu Neuropathien beitragen und sie sogar verstärken kann. Umso wichtiger ist es, den Körper mit ausreichend Vitamin B1 zu versorgen.

MANGEL- UND FEHLERNÄHRUNG
Menschen, die sich sehr einseitig ernähren und hauptsächlich Weißmehlprodukte verzehren, laufen Gefahr, zu wenig Vitamin B1 aufzunehmen. Viel Kaffee und schwarzer Tee oder roher Fisch hemmen ebenfalls die Aufnahme des Vitamins aus der Nahrung. Auch ein übermäßiger Alkoholgenuss kann einen Vitamin-B1-Mangel fördern.

CHRONISCHE MAGEN-DARM-ERKRANKUNGEN
Wer sich nicht ausreichend ernähren kann oder an Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie zum Beispiel langfristigen Entzündungen oder einer Glutenunverträglichkeit leidet, kann einen Vitamin-B1-Mangel entwickeln. Im Gegensatz dazu kann ein Vitamin-B12-Mangel häufig durch eine gestörte Verwertung und Aufnahme des Vitamins B12 im Darm zum Beispiel aufgrund der Einnahme von Säureblockern bedingt sein oder mit vegetarischer bzw. veganer Ernährung im Zusammenhang stehen.

Anwendung:

  • 1 Filmtablette täglich unzerkaut mit etwas Flüssigkeit einnehmen
  • Zur Behandlung von Neuropathien infolge eines Vitamin-B1-Mangels sollte die Einnahme von milgamma protekt mindestens über 3 Wochen erfolgen.
  • zur längerfristigen Einnahme geeignet
  • Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!



¹ Schreeb et al. Comparative bioavailability of two Vitamin B1 preparations: benfotiamine and thiamine mononitrate. Eur J Clin Pharmacol 1997; 52 (4): 319–320.
² Thornalley PJ, et al. High prevalence of low plasma thiamine concentration in diabetes linked to a marker of vascular disease. Diabetologia 2007 Oct; 50 (10): 2164–2170.
³ Wong et al. Daily intake of thiamine correlates with the circulating level of endothelial progenitor cells and the endothelial function in patients with type II diabetes, Mol Nutr Food Res 2008 Dec; 52 (12): 1421–1427.

Pflichtangaben & Zusatzinformationen

Anwendungsgebiete

- Vorbeugung und Behandlung von Vitamin B1-Mangel
- Behandlung von Nervenerkrankung durch Mangel an Vitamin B1
- Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankung durch Mangel an Vitamin B1
Das Arzneimittel wird vor allem gegeben bei nachgewiesenen Mangelzuständen, wenn der Vitamin B1-Mangel ernährungsmäßig nicht behoben werden kann.
Ein Vitamin B1-Mangel kann z.B. bei Mangel- und Fehlernährung, parenteraler Ernährung, Null-Diät, Dialyse, Resoptionstörung, chron. Alkoholismus, gesteigertem Bedarf und Diabetes mellitus auftreten.

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung und dem Behandlungserfolg. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Zur Behandlung von Nervenerkrankungen durch Mangel an Vitamin B1 sollte das Arzneimittel zu Beginn mindesten 3Wochen lang angewendet werden. Die Weiterbehandlung ist abhängig vom Erfolg der Behandlung.

Überdosierung?
Bisher sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Allgemeine Dosierungsempfehlung:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Alle Altersgruppen1 Tablette1-mal täglichunabhängig von der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Überempfindlichkeit
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Hautausschlag
- Erkrankung des Magen-Darm-Trakts
- Übelkeit
- Magen-Darm-Beschwerden

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen das Süßungsmittel Saccharin (E-Nummer E 954)!
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff Benfotiamin ist eine fettlösliche Vorstufe (Prodrug) von Thiamin (Vitamin B1) und wird im Körper sehr gut aufgenommen und schnell in seine wirksame Form umgewandelt. Wie Thiamin (Vitamin B1) ist der Wirkstoff unentbehrlich für die Funktion des Nervensystems und spielt eine wichtige Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Benfotiamin300mg
Hilfsstoff Cellulose, mikrokristalline+
Hilfsstoff Talkum+
Hilfsstoff Povidon K30+
Hilfsstoff Siliciumdioxid, hochdisperses+
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Partialglyceride, langkettige+
Hilfsstoff Hypromellose+
Hilfsstoff Titandioxid+
Hilfsstoff Macrogol+
Hilfsstoff Saccharin natrium+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen


Diabetes Typ 1

199 von 223 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 04.01.2014
Als Diabetikerin mit einer Polyneuropathie hatte ich ziemliche Schmerzen in den Füßen. Seitdem ich Milgamma protekt nehme, bin ich so gut wie beschwerdefrei. Ich kann dieses Produkt nur empfehlen. Meine Lebensqualität hat sich erheblich verbessert.

Durchschlafen ist gesund

186 von 209 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 23.09.2009
Nächtliches Aufwachen wegen Kribbeln in den Füßen ist Vergangenheit. Man fühlt sich dadurch auch morgens ausgeruhter und fitter. Daher auch sehr gut für das allgemeine Wohlbefinden.

Hilf mir tatsächlich! Wow!

179 von 205 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.01.2017
MILGAMMA PROTEKT, wurde mir von einem bekannten Apotheker in Basel privat empfohlen. In der CH nicht als Original erhältlich, die Kopie kostet deutlich mehr als in D. :) Nichts neues im Westen, so ticken CH halt.:( Wirkung von Milgamma: Wow, das nervige Kribbeln im linken Bein hörte nach etwa drei Wochen regelmässiger täglicher Einnahme von Milgamma komplett auf! Bin glücklich und zufrieden, hoffentlich bleibt es auch so. Meine Zuckerwerte als Diabetiker Typ zwei rasselten in den Keller, heute morgen nüchtern 6,2! Früher hatte ich immer Werte zwischen 7,5-8,5, Mamma mia! Esse genau gleich wie früher Vollkornprodukte, passe aber auf meinen Cholesterinspiegel auf, rühre keine Süssgetränke mehr an, Keinen Zucker mehr in Tee/Kaffee und lasse die Finger von Süssspeisen. Ausnahmen gibt es bei mir bei Festen und Geburtstage. Dann nur kleine Portionen, mässiger Alkoholkonsum. In drei Jahren verlor ich 15 Kilo an Gewicht, treibe wieder etwas mehr Sport, Fahrrad und längere Wanderungen bei jedem Wetter. Mir hat MILGAMMA sehr geholfen, höre jedoch auch das Gegenteil

Sehr gutes Produkt

176 von 189 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 24.01.2018
Als Diabetes II Patientin bekomme ich langsam aber sicher Probleme mit meinen Füßen. Sie wurden sehr pelzig, Laufen wurde auch nicht leichter und man bekommt dann natürlich auch Angst, wie es weiter- gehen soll. Nach regelmäßiger Einnahme dieser Tabletten hat sich die Pelzigkeit in den Füßen gut zurückgebildet und ich kann auch wieder besser laufen. Der Preis ist relativ hoch, aber was tut man nicht gegen solche Symptome! Dass die Krankenkasse so ein Präparat nicht ver- schreibt, ist skandalös, wenn es doch so hilfreich ist.

Hilft einfach super!

175 von 194 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Ingrid H. schreibt am 12.07.2018
Ich habe Polyneuropathie in den Füssen, obwohl ich keine Diabetikerin oder Alkoholikerin bin. Mein Neurologe sagt "ich gehöre zu dem Drittel was einfach Pech hat!" Tolle Aussage - aber Milgamma hilft mir schon seit Jahren die Unsicherheit beim Gehen und die Schmerzen und das "Ameisenlaufen" durchzustehen. Das ist mir den Preis wert!

Rezepte1,2
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Biozid3
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