Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) - Die Sehschärfe geht verloren

Plötzlich schiebt sich ein dunkler Fleck in das Gesichtsfeld? Die altersbedingte Makuladegeneration zieht eine starke Sehbehinderung nach sich. Fatal: Sie kann zwar, sofern rechtzeitig erkannt, behandelt, jedoch nicht geheilt werden.


Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) kann ab dem 50. Lebensjahr beginnen und betrifft bis zu 30 % der über 75-Jährigen. Durch die Erkrankung können die Sehzellen in der Mitte der Netzhaut nach und nach zerstört werden. Die Fähigkeit scharf und farbig zu sehen geht dadurch verloren.


Wie die altersbedingte Makuladegeneration entsteht


Im Bereich des Gelben Flecks kommt es zu einer Degeneration der Sinneszellen durch eine Anhäufung von Abbauprodukten unterhalb der Netzhaut, die man als Drusen bezeichnet. Sie lösen Störungen aus, weshalb schließlich die Pigmentschicht ausdünnt und die Sehzellen zerstört werden. Diese sogenannte trockene Makuladegeneration entwickelt sich schleichend und zeigt erst im fortgeschrittenen Stadium offensichtliche Symptome wie die Einschränkung der Sehschärfe im Zentrum des Blickfelds. Diese Form von altersbedingter Makuladegeneration ist am häufigsten verbreitet.

Nur in 10 bis 15 % der Fälle liegt eine feuchte Makuladegeneration vor, bei der das Sehen verzerrt ist und sich im zentralen Gesichtsfeld ein dunkler Fleck bildet. Diese Form entsteht, wenn unterhalb der Makula neue Gefäße wachsen. Durch sie tritt Blut aus und es entstehen Schwellungen im Auge. In der Folge sterben Sehzellen ab.


Risikofaktoren für die altersbedingte Makuladegeneration

Die altersbedingte Makuladegeneration tritt vor allem ab dem 60. Lebensjahr auf. Ein wichtiger Risikofaktor sind Erkrankungen im engeren Familienkreis, also eine entsprechende Veranlagung. Weitere Risikofaktoren sind:


  • Rauchen,
  • eine Überlastung der Augen durch zu viel Licht (z. B. beim Skifahren ohne Sonnenbrille) oder direktes Sehen in die Sonne,
  • Bluthochdruck oder
  • vermutlich auch starkes Übergewicht.

Wie die altersbedingte Makuladegeneration behandelt wird


Es besteht bisher keine Möglichkeit, die Erkrankung wirklich zu heilen. In vielen Fällen kann der Arzt durch eine geeignete Therapie aber darauf hinwirken, dass sie nicht weiter fortschreitet. Die trockene altersbedingte Makuladegeneration lässt sich vermutlich durch eine spezielle Mischung aus hochdosierten Vitaminen und Spurenelementen aufhalten - dies wird aktuell noch erforscht. Dann können spezielle optische und elektronische Sehhilfen dazu beitragen, dass das verbliebene Sehvermögen genutzt werden kann. Eine feuchte altersbedingte Makuladegeneration kann eingedämmt werden, indem VEGF-Antagonisten (Antagonisten des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor) in das Innere des Auges gespritzt werden. Sie hemmen das Wachstum neuer Gefäße und verhindern so eine Verschlimmerung der Beschwerden.

Hinweis: Da eine Heilung nicht möglich ist, sollte der Fokus auf der Früherkennung liegen. Deshalb werden ab dem 60. Lebensjahr regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Augenarzt angeraten.


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Durch die tägliche Einnahme von Retaron versorgen Sie Ihren Körper mit den wichtigsten Nährstoffen, die er bei der Erkrankung an AMD benötigt.

Der enthaltene Extrakt aus der Apfelbeere ist hochwirksam gegen freie Radikale. Die Spurenelemente Zink, Selen, Lutein und Zeaxanthin sowie die Vitamine C und E sorgen gemeinsam mit den enthaltenen Omega-3-Fettsäuren dafür, dass die Netzhaut optimal durchblutet wird.

Dadurch können altersbedingte Prozesse am Auge verzögert werden. Für die vereinfachte Einnahme ist Retaron nicht nur in Form von Kapseln erhältlich, sondern als Retaron liquid auch zum Trinken in praktischen Sachets.





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