Fußpilz beginnt in der Regel unauffällig

Erstes Anzeichen ist ein Jucken zwischen den Zehen. In der Folge rötet sich die Haut in den Zehenzwischenräumen und schuppt sich. Der Rand der infizierten Hautfläche tritt oft etwas dunkler hervor, es bilden sich kleine Pusteln oder Bläschen.

Die Entstehung von Fußpilz wird gefördert durch ein schwaches Immunsystem oder wenn die Haut durch empfindliche Hautstellen, dank engem Schuhwerk, Hautverletzungen oder einem geschädigten Säure- und Fettmantel lädiert ist. Die Pilzsporen greifen dann den Säureschutzmantel der Haut an und dringen mit Zellfäden in die Oberhaut ein. Der Pilz wächst von außen in die Haut hinein.

Einer gesunden Haut können die Angriffe von Pilzen in der Regel nichts anhaben. Der Säureschutzmantel der Haut und eine schützende Schicht aus Bakterien sorgen dafür, dass Pilzsporen vernichtet werden.

Ein bereits vorhandener Fußpilz kann auch auf andere Körperteile übertragen werden, beispielsweise dadurch, dass Sie an der betroffenen Stelle kratzen und den Pilz mit den Fingern weiterverbreiten oder durch Pilzsporen in Badvorlegern und Handtüchern. Eine spezielle Form des Fußpilzes beginnt übrigens an den Fußsohlen und greift langsam auf die Fußkanten und den Fußrücken über.

Fußpilz bei Kindern tritt relativ selten auf, da diese eine dickere und deutlich besser durchblutete Haut haben, die vor Infektionen schützt.


Vorbeugung


  • Füße trocken halten, weil es Fußpilzerreger feucht und warm lieben.
  • Tragen Sie Badeschlappen in Schwimmbädern, Sauna und Hotelzimmern, denn Fußpilz wird über abgestorbene Hautpartikel übertragen.
  • Verzichten Sie auf die Desinfektionsanlagen in Schwimmbädern: An diesen Stationen ist die Belastung besonders hoch, außerdem hat die kurze Sprühdesinfektion keine schützende Wirkung. Der Chemiecocktail bräuchte mindestens 5 Minuten Wirkzeit.
  • Tragen Sie Socken aus Baumwolle: Synthetische Fasern behindern die Hautatmung, der Schweiß bleibt auf der Haut und sorgt für ein feuchtes Klima.
  • Schuhe immer nach dem Tragen auslüften und mit einem Desinfizierspray behandeln.
  • Bei der regelmäßigen Fußpflege kann man seine Füße gut auf Fußpilz kontrollieren.

Hausmittel bei Fußpilz


Ist der Pilz auf die Haut übergegangen, gilt es diesen zu behandeln. Allerdings ist die medizinische Wirkung von einigen bekannten Hausmitteln, wie Teebaumöl oder Essig, nicht nachgewiesen. Feuchtigkeitsbindendes Fußpulver, um das Hausmittelchen „Backpulver“ aufzugreifen, kann die Füße trocken halten, wichtiger ist aber, die Zehenzwischenräume nach dem Duschen gut abzutrocknen oder sogar zu föhnen. Backpulver oder auch Babypuder können deswegen eine Fußpilzinfektion vorbeugen.

Eine effektive und nachhaltige Behandlung kann oft nur durch spezielle Cremes oder Sprays erreicht werden.


Unsere Empfehlung:


Loceryl® Creme mit hochwirksamem Amorolfin


Die Creme enthält hochwirksamen Amorolfin, so kann Fußpilz schnell und einfach behandelt werden.

Loceryl Creme zieht schnell ein, fettet nicht und muss zur Bekämpfung des Fußpilzes nur 1x täglich angewendet werden.

Übrigens: Da Fuß- und Nagelpilz von den gleichen Erregern verursacht werden können, kann ein Fußpilz sich schnell zu einem Nagelpilz ausweiten. Daher sollten Nagel- und Fußpilz immer gemeinsam behandelt werden.


Loceryl® 0,25% Creme. Wirkstoff: Amorolfin. Anwendungsgebiete: Hautmykosen, verursacht durch Dermatophyten; Tinea pedis (Fußmykose, Athlete‘s foot), Tinea inguinalis, Tinea corporis. Cutane Candidose. Warnhinweis: Enthält Stearylalkohol – Packungsbeilage beachten.

Loceryl® Nagellack gegen Nagelpilz. Wirkstoff: Amorolfin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Onychomykose ohne Beteiligung der Matrix.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Galderma Laboratorium GmbH, 40474 Düsseldorf.




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