Dolormin für Frauen mit Naproxen
Inhalt: 30 Stück, N1
Anbieter: Johnson & Johnson GmbH (OTC)
Darreichungsform: Tabletten
Grundpreis: 1 Stück 0,36 €
Art.-Nr. (PZN): 2434139

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Packungsgrößen

Packungsgrößen Menge Grundpreis Preis
Dolormin für Frauen mit Naproxen
Tabletten
(43)
10 Stück 1 Stück 0,57 € 7,21 €*
5,69 €
Dolormin für Frauen mit Naproxen
Tabletten
(50)
20 Stück 1 Stück 0,40 € 10,50 €*
7,99 €
Dolormin für Frauen mit Naproxen
Tabletten
(101)
30 Stück, N1 1 Stück 0,36 € 14,80 €*
10,87 €

Beschreibung

Bei Menstruationsbeschwerden

Langanhaltend gegen Regelschmerzen und Krämpfe.

Der Wirkstoff Naproxen setzt bei der Entstehung der Schmerzen an und lindert nicht nur die Symptome. Er normalisiert die erhöhte Freisetzung der Botenstoffe in der Gebärmutter.

Begleitbeschwerden bei Regelschmerzen, wie Übelkeit und Schwindel, können ebenfalls aus der Welt geschafft werden. Außerdem kann als Nebeneffekt auch die Dauer und Stärke der Regel verringert werden.

1-2 Stunden nach der Einnahme kommt es in den meisten Fällen zu einer spürbaren Linderung der schmerzhaften Beschwerden. Die Wirkung hält bis zu 12 Stunden an.

So können Sie Ihren Tagesablauf wieder normal und aktiv gestalten.

Video

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Zusatzinformationen Ihrer Online-Apotheke

Anwendungsgebiete

- Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie:
  - Regelschmerzen

Anwendungshinweise

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 4 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Blutdruckabfall sowie zu Atemstörung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

Dosierung

Folgedosis:
Personenkreis Einzeldosis Gesamtdosis Zeitpunkt
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Tablette1-3 mal täglichim Abstand von 8-12 Stunden, vor der Mahlzeit

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Geschwüre im Verdauungstrakt, auch in der Vorgeschichte
- Blutbildungsstörungen
- Aktive Blutungen, wie:
  - Blutungen im Magen-Darm-Trakt
  - Hirnblutungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Magen-Darm-Beschwerden, auch in der Vorgeschichte
- Entzündliche Darmerkrankungen, auch in der Vorgeschichte, wie:
  - Colitis ulcerosa
  - Morbus Crohn
- Blutgerinnungsstörung
- Herzerkrankungen, wie:
  - Herzschwäche
- Bluthochdruck
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Porphyrie (Stoffwechselkrankheit)
- Kollagenosen (Veränderungen im Bindegewebsbereich), wie:
  - Lupus erythematodes (eine so genannte Autoimmunerkrankung, bei der das eigene Abwehrsystem Zellen z.B. in der Lunge oder in der Haut angreift)
  - Mischkollagenose (entzündlich-rheumatische Kollagenose)
- Kurz zuvor stattgefundene größere Operation

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
- Ältere Patienten: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Nebenwirkungen

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
  - Übelkeit
  - Erbrechen
  - Bluterbrechen
  - Sodbrennen
  - Durchfälle
  - Verstopfung
  - Teerstühle, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen
  - Völlegefühl
  - Blähungen
  - Bauchschmerzen
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich
- Geschwüre im Verdauungstrakt, die auch durchbrechen können
- Entzündungen der Mundschleimhaut
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Müdigkeit
- Schlaflosigkeit
- Reizbarkeit
- Erregung
- Sehstörungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
  - Juckreiz
  - Hautausschlag
- Angioneurotisches Ödem (Schwellung im Gesicht, an Hand und Fuß)
- Hautblutungen aufgrund gestörter Blutgerinnung
- Wassereinlagerungen (Ödeme)
- Verminderung der Harnausscheidung

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

Wichtige Hinweise

Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert.
- Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden.
- Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür.
- Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt.
- Vorsicht bei Allergie gegen Schmerzmittel!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Chinolingelb mit der E-Nummer E 104)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
- Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Wirkungsweise

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Der Arzneistoff weist zudem antirheumatische Eigenschaften auf. Er blockiert die Bildung von bestimmten Botenstoffen im Körper, so genannten Prostaglandinen. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt.

Zusammensetzung

Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Tablette.

Wirkstoff Naproxen250mg
Hilfsstoff Lactose-1-Wasser+
Hilfsstoff Maisstärke, vorverkleistert+
Hilfsstoff Povidon K30+
Hilfsstoff Croscarmellose natrium+
Hilfsstoff Magnesium stearat+
Hilfsstoff Chinolingelb+

Top Kundenmeinungen und Bewertungen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 18.07.2015
Ohne Dolormin könnte ich während der Mens keinen Schritt tun. Schmerzen bis in den Rücken, Übelkeit und Ohnmacht überfallen mich derartig, dass ich zu nichts mehr fähig bin. Mit Dolormin kann ich in den Alltag zurückfinden und muss mich nicht mehr im Bett verschanzen. Absolut empfehlenswert.
15 von 16 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 04.05.2010
Seit Jahren habe ich immer wieder neue Schmerzmitttel ausprobiert, die bei meinen starken Krämpfen und vor allem den Rückenschmerzen an den beiden ersten Blutungstagen helfen könnten. Alle haben bestenfalls einige wenige Stunden geholfen - dann gab es aber meist Nebenwirkungen!Dolormin für Frauen ist das erst Mittel, das sowohl 6-8 Stunden hilft als auch super verträglich ist!
13 von 28 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.07.2014
Ich nehme dieses Schmerzmittel schon relativ lange und es lässt meine Schmerzen meist komplett verschwinden. So weit, so gut. Allerdings finde ich, dass man sich darüber bewusst sein muss, dass es sich um ein chemisches Schmerzmittel handelt und dieses natürlich auch Nebenwirkungen haben kann. Dem enthaltenen Wirkstoff Naproxen werden beispielsweise auf Wikipedia folgende Nebenwirkungen zugeschrieben:"Nebenwirkungen können auftreten. Nachfolgend die wichtigsten:Leber- und NierenstörungenMagen/Darm-GeschwüreÜbelkeit, ErbrechenHautreizungen (allgemein allergische Reaktionen, wie beispielsweise Urtikaria)Schwellungen im GesichtAsthmaDurchfallBlutungen der Magenschleimhaut (können tödlich sein)Zentralnervöse Störungen Benommenheit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Sehstörungen (Blitze vor dem Auge) SchwindelErhöhtes Risiko für Schlaganfall"Also, informieren Sie sich umfassend darüber, was Sie ihrem Körper zuführen und treffen Sie eine verantwortungsvolle Entscheidung.
10 von 13 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 13.12.2009
Dolormin für Frauen kann ich nur empfehlen, es hilft gegen starke Krämpfe und man kann die "Tage" leichter überstehen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist akzeptabel. Als Tipp: Ich hatte mir einmal die günstigeren Produkte aus der Tschechei mitgebracht, diese sind aber wohl geringer dosiert, denn die Wirkung setzte wesentlich später bzw. gar nicht ein, daher lieber die deutschen Dolormin kaufen.Man sollte immer zumindest eine Kleinigkeit essen vor der Tabletteneinnahme und als einzigen Minuspunkt : die empfohlene Dosierung von max. drei Tabletten pro Tag reicht manchmal nicht ganz aus, da die Wirkung nach drei bis vier Stunden bei mir nachlässt.Aber insgesamt auf jeden Fall empfehlenswert ! Wenn Sie unter Regelschmerzen leiden, den Kauf dieses Produktes werden Sie nicht bereuen !
10 von 11 Kunden fanden die folgende Meinung hilfreich.
Rezensentin/Rezensent schreibt am 15.07.2013
Als ich die Tabletten in der Werbung sah, war ich nicht überzeugt. Da ich auch vorher schon einige Male wegen starker Unterleibsschmerzen beim Arzt war, wurden mir immer nur Ibuprofen/Buscopan empfohlen.Eines Tages bekam ich dann wärend ich bei einer Freundin übernachtete meine Periode und natürlich damit dann auch sehr starke Unterleibsschmerzen. Sie hatte jedoch nur Dolormin für Frauen da. In dem Moment war mir aber alles lieber als die Schmerzen auszuhalten, also habe ich eine genommen. Die Unterleibsschmerzen waren für die gesamte Zeit so gut wie weg und meine Periode war ganze 2 Tage eher zu Ende als gewöhnlich. Ich war total begeistert und habe sie mir selbst nachgekauft. Nach wie vor befreien sie zuverlässig von Regelschmerzen und Schwächen meine gesamte Blutung deutlich ab. JEDOCH, reizen sie meinen in der Zeit ohnehin schon geschwächten Magen und ich bin nicht vollständig Schmerzfrei. Wirken insgesamt jedoch - vor allem durch die unverzüglich abschwächende Wirkung - deutlich besser als Ibuprofen oder Buscopan, von daher würde ich sie definitiv weiterempfehlen.

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