Hornhaut an den Füßen? So werden sie wieder weich

Kennen Sie das auch, diese dicken, harten Stellen an den Füßen, besonders an den Fersen oder am Fußballen? Das ist Hornhaut. Sie bildet sich ganz natürlich als Schutz, wenn die Haut an diesen Stellen durch Druck und Reibung stärker beansprucht wird. Oft wird die Haut dort auch trocken.

Meistens ist das nur ein kosmetisches Problem, aber wenn die Hornhaut sehr dick wird oder austrocknet, kann sie auch unangenehm werden und schmerzhaft einreißen. Diese Risse nennt man dann Schrunden, und die können ziemlich lästig sein.

Was kann man also tun?
Es gibt spezielle Cremes, Salben oder Sticks, die dabei helfen, die Hornhaut aufzuweichen und zu reduzieren. Diese enthalten oft Wirkstoffe wie Harnstoff (Urea) in höherer Konzentration oder auch Salicylsäure. Wenn Sie diese regelmäßig anwenden, wird die dicke Hautschicht nach und nach weicher und lässt sich leichter abtragen.

Nachdem die Haut aufgeweicht ist (oder auch bei weniger dicker Hornhaut), können Sie zusätzlich vorsichtig mit einem Bimsstein oder einer Hornhautfeile arbeiten. Aber bitte nicht zu viel auf einmal abrubbeln, das kann die Haut reizen!

Damit die Füße schön geschmeidig bleiben und die Hornhaut nicht gleich wiederkommt, ist regelmäßiges Eincremen das A und O. Verwenden Sie am besten reichhaltige Fußcremes, gerne auch mit Urea, die viel Feuchtigkeit spenden.

Egal ob Sie dicke Hornhaut reduzieren oder einfach nur Ihre Füße gut pflegen möchten – hier finden Sie passende Produkte für weiche und gepflegte Füße.

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