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PZN
08671969
Darreichungsform
Tabletten
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die Dosierung wird durch den Arzt festgelegt und richtet sich nach der individuellen Ausgangslage des Patienten.
- Allgemeine Dosierungsempfehlungen, falls vom Arzt nicht anders verordnet:
- Patienten ab dem 18. Lebensjahr nehmen zu Behandlungsbeginn 3-mal täglich 1 Tablette ein.
- Die Tagesdosis kann auf 4 - 6 Tabletten, aufgeteilt auf mehrere Einzeldosen, gesteigert werden.
- Nehmen Sie nicht mehr als 6 Tabletten auf einmal und nicht mehr als 12 Tabletten pro Tag ein.
- Spezielle Patientengruppen
- Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion wird der Arzt die Dosis ggf. reduzieren.
- Ältere Patienten
- Bei älteren Patienten mit normaler Leber- und Nierenfunktion sind keine Einschränkungen erforderlich.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
- Dauer der Anwendung
- Es kann einige Zeit dauern, bis Sie beginnen, sich besser zu fühlen. Wenn sich die Beschwerden nicht innerhalb von 4 - 8 Wochen bessern, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Ihr Arzt legt fest, wie lange Sie das Arzneimittel einnehmen sollen. Wenn eine Langzeitbehandlung erforderlich ist, sollte diese von Ihrem Arzt engmaschig überwacht und der fortgesetzte Behandlungsbedarf regelmäßig überprüft werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
- Wenn sie das Arzneimittel in zu großer Menge eingenommen wurde, informieren Sie einen Arzt, der die erforderlichen Maßnahmen einleiten wird.
- Bei Überdosierung wurden vor allem folgende Symptome beobachtet: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Müdigkeit, Pupillenverengung und Magenbeschwerden. Selbst bei Tagesdosen von bis zu 2.400 mg wurden beim Menschen keine ernsteren Komplikationen beobachtet.
- Ein spezifisches Gegenmittel ist nicht bekannt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie das Präparat weiter so ein, wie es vom Arzt verordnet wurde. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Setzen Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel so lange fort, bis Ihr Arzt Ihnen etwas anderes sagt. Ist eine langfristige Behandlung erforderlich, wird Ihr Arzt die Anwendung dieses Arzneimittels regelmäßig überprüfen.
- Nach plötzlichem Absetzen der Tabletten können sich Ihre Beschwerden erneut verschlechtern.
- Das Ende der Behandlung sollte daher von Ihrem Arzt festgelegt werden.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Es ist besonders wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- sogenannte Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) wie Phenelzin oder Tranylcypromin (zur Behandlung von Depressionen und der Parkinson-Krankheit). Diese Arzneimittel sollten nicht zusammen mit diesem Präparat eingenommen werden.
- sogenannte selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) wie Fluoxetin, Fluvoxamin und Paroxetin (zur Behandlung von Depressionen und anderen psychiatrischen Störungen)
- Antihypertensiva (zur Behandlung von Bluthochdruck)
- Antidiabetika (zur Behandlung von Diabetes)
- Antikoagulanzien wie Warfarin (zur Verhinderung von Blutgerinnseln)
- Kontrazeptiva (zur Empfängnisverhütung)
- Herzglykoside wie Digoxin (zur Behandlung von Herzinsuffizienz)
- Antihistaminika (zur Behandlung einer Allergie/Überempfindlichkeit)
- Dexamethason (zur Behandlung von entzündlichen und Autoimmunerkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis)
- Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie)
- Nefazodon (zur Behandlung von Depressionen)
- Erythromycin (zur Behandlung verschiedener bakterieller Infektionen)
- Linezolid (zur Behandlung von schweren Infektionen, die von Gram-positiven Bakterien verursacht werden)
- Itraconazol und Ketoconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen)
- Diltiazem oder Verapamil (zur Behandlung von Bluthochdruck, Angina pectoris, Herzinsuffizienz und Vorbeugung von Migräne)
- Ritonavir (Hemmstoff der HIV-Protease)
- Triptane (zur Behandlung von Migräne)
- Tramadol (gegen starke Schmerzen)
- Cimetidin (zur Behandlung von Sodbrennen und Magen-Darm-Geschwüren)
- Rifampicin (zur Behandlung von Tuberkulose und anderen Infektionen)
- starke CYP3A4-Hemmer (wie Ketoconazol oder Ritonavir)
- Baclofen (zur Behandlung von erhöhter Muskelspannung)
- Lofexidin (zur Behandlung bei Opiat-Entzug)
- Nabilon (zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen)
- Haloperidol (zur Behandlung von Schizophrenie, akuten psychotischen Zuständen und Delirien)
- Trazodon (zur Behandlung von Depressionen)
- Lithium (zur Behandlung von manischen Depressionen)
- Johanniskraut (zur Behandlung von Depressionen)
- L-Tryptophan (ein Nahrungsergänzungsmittel)
- Diazepam (zur Behandlung von Angstzuständen, Schlafstörungen, Krampfanfällen einschließlich epileptischen Krampfanfällen, Muskelkrämpfen, Restless-Legs-Syndrom, Alkoholentzug, Benzodiazepinentzug und Morbus Menière).
- Möglicherweise muss Ihr Arzt eine Dosisänderung in Betracht ziehen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Alkohol
- Sie sollten während einer Behandlung mit diesem Präparat keinen Alkohol trinken.
- Grapefruitsaft
- Die Blutspiegel von Buspiron, dem Wirkstoff in diesem Präparat, werden durch Grapefruitsaft erhöht.
- Sie sollten daher keine Nahrungsmittel oder Getränke zu sich nehmen, die größere Mengen an Grapefruitsaft enthalten.
- Alkohol
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen,
- wenn Sie MAO-Hemmer (bestimmte Mittel gegen Depressionen oder Parkinson-Krankheit) einnehmen.
- wenn Sie seit längerer Zeit ein Arzneimittel einnehmen, das eine beruhigende Wirkung auf das zentrale Nervensystem hat. Diese Arzneimittel sollten vor der Einnahme mit diesem Arzneimittel schrittweise abgesetzt werden.
- wenn bei Ihnen früher Krampfanfälle aufgetreten sind. Krampfanfälle wurden in Einzelfällen auch bei gleichzeitiger Anwendung von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRI, Mittel gegen Depressionen) und diesem Präparat beschrieben.
- wenn Sie früher von Arzneimitteln/Drogen abhängig waren.
- wenn Sie eine eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion haben oder früher einmal eine Nieren- oder Lebererkrankung hatten.
- Dieses Präparat ist nicht geeignet, Entzugserscheinungen, die nach Absetzen einer Behandlung mit Arzneimitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine auftreten können, zu beheben. Deshalb sollten Benzodiazepine allmählich, unter ständiger Verringerung der Dosis, abgesetzt worden sein, bevor eine Behandlung mit diesem Arzneimittel begonnen wird.
- Dieses Präparat sollte nicht als Monotherapie zur Behandlung einer Depression angewendet werden und kann wahrscheinlich die Symptome einer Depression verschleiern.
- Kinder und Jugendliche
- Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.
- Klinische und experimentelle Studien gaben keinen Hinweis darauf, dass dieses Arzneimittel die Gefahr einer Gewöhnung oder Abhängigkeitsentwicklung mit sich bringt. Trotzdem sollte die Anwendung entsprechend überwacht werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, bis Sie wissen, wie Sie dieses Präparat beeinflusst werden.
- Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dieses Arzneimittel - besonders zu Beginn der Behandlung und bei Dosisänderung - auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändert, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
- Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
- Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
- Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- In der Regel treten Nebenwirkungen zu Beginn einer Behandlung mit diesem Arzneimittel auf und klingen dann während der Behandlung oder nach Dosisreduktion wieder ab.
- Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind Benommenheit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Schwindel, Erregung und Schwitzen/feucht-kalte Empfindungen.
- Außerdem können folgende Nebenwirkungen auftreten:
- Sehr häufig:
- Schwindel, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit
- Häufig:
- übermäßig schnelle Herzfrequenz/anormaler Herzschlag, unspezifische Brustschmerzen
- verschwommenes Sehen
- Ohrenklingen (Tinnitus), Halsentzündung, verstopfte Nase
- Missempfindungen (z. B. Kribbeln, Prickeln), Konzentrationsstörungen, Albträume, Erregung, Zorn, Feindseligkeit, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Nervosität, Benommenheit, Depression, Koordinationsstörungen, Zittern
- kalter Schweiß, Schwächegefühl
- Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Mundtrockenheit, Verstopfung, Erbrechen
- Hautausschlag
- Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen
- Gelegentlich:
- kurze Ohnmachtsanfälle, niedriger oder hoher Blutdruck, Herzklopfen
- Entfremdungserlebnisse, Unbehagen, Geräuschempfindlichkeit, Hochstimmung, Bewegungsdrang, Ängstlichkeit, Interessensverlust, Assoziationsstörungen, Halluzinationen, Selbstmordgedanken, Krampfanfälle
- Rötung der Augen, Augenjuckreiz, Bindehautentzündung
- Taubheitsgefühl
- Schwitzen, feuchte Hände
- verändertes Geruchs- und Geschmacksempfinden
- gesteigerter Appetit, gesteigerter Speichelfluss, Blutungen aus dem After, Blähungen, Appetitlosigkeit, Reizdarm
- Menstruationsstörungen, vermindertes oder gesteigertes sexuelles Verlangen
- Harndrang oder -verhaltung, Beschwerden beim Wasserlassen
- Muskelkrämpfe, Muskelverspannung
- übermäßig gesteigerte Atmung, Kurzatmigkeit, Brustengegefühl
- Ödeme (Wasseransammlung im Gewebe), Juckreiz, Erröten, Neigung zu Blutergüssen, Haarausfall, trockene Haut, Gesichtsödeme, Bläschen, Ekzem
- Anstieg der Leberwerte
- Gewichtszunahme, Fieber, Dröhnen im Kopf, Gewichtsabnahme, Unwohlsein, Müdigkeit
- Selten:
- bestimmte Blutbildveränderungen (Eosinophilie, Leukopenie, Thrombopenie), Verkürzung der Gerinnungszeit, Blutgerinnungsstörungen
- verlangsamte Reaktionszeit
- Augenschmerzen, Lichtscheue, Druckgefühl auf den Augen, Tunnelblick
- Hirndurchblutungsstörungen, Herzmuskelschwäche, Herzinfarkt, Herzmuskelerkrankung, Herzschlagverlangsamung
- Stimmungsschwankungen, Angst in geschlossenen Räumen, Kälteempfindlichkeit, Erstarrung, verwaschene Sprache, Psychose (schwere seelische Erkrankung), vorübergehende Erinnerungslücken, Serotonin-Syndrom (Symptome können u. a. sein: Schweißausbrüche, arterieller Bluthochdruck, erhöhte Herzfrequenz, Durchfall, Aggressivität, Verwirrung, Halluzinationen, Zittern)
- Bewegungsstörungen mit unwillkürlichen Bewegungen, Starre und Verlangsamung [extrapyramidale Symptome einschließlich Früh- und Spätdyskinesien, Dystonien und Rigor, Parkinson-Syndrome, Sitzunruhe (Akathisie), Restless-legs-Syndrom (Ruhelose-Beine-Syndrom)]
- Ausbleiben der Regelblutung, Unterleibsentzündungen
- verzögerter Samenerguss, Impotenz
- Einnässen, nächtliches Wasserlassen
- Nasenbluten, Stimmverlust, Schluckauf, Zungenbrennen
- allergische Reaktionen einschließlich Nesselsucht, kleinflächige Hautblutungen, Akne, Nagelausdünnung
- Haut- oder Schleimhautschwellungen (z. B. Angioödem)
- milchige Absonderung aus der Brust, ein- oder beidseitige Vergrößerung der männlichen Brustdrüse, Schilddrüsenfunktionsstörungen
- Muskelschwäche
- Alkoholmissbrauch
- Sehr selten:
- Ruhelosigkeit
- Sehr häufig:
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Dieses Präparat ist ein Mittel zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen.
- Es wird angewendet zur symptomatischen Behandlung von Angstzuständen mit folgender Leitsymptomatik: Angst, innere Unruhe, Spannungszustände.
- Hinweis
- Nicht alle Angstzustände bedürfen einer medikamentösen Behandlung. Sie können auch Folgeerscheinungen körperlicher oder seelischer Erkrankungen sein und können unter Umständen durch gezielte Behandlung der Grundkrankheit behoben werden.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Arzneimittel sollte während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
- Stillzeit
- Während der Behandlung mit diesem Präparat soll nicht gestillt werden, da über die Wirkung des Arzneimittels beim Säugling nichts bekannt ist.
- Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer zur gleichen Tageszeit und entweder immer auf nüchternen Magen oder immer nach den Mahlzeiten ein.
- weitere Informationen s. in der Packungsbeilage
Aktiver Wirkstoff: Buspiron hydrochlorid (5 mg pro 1 Tablette) = Buspiron (4,568 mg pro 1 Tablette)
- Dieses Präparat darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
- allergisch gegen Buspironhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- an schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen leiden.
- an akutem Engwinkelglaukom (grüner Star) leiden.
- an Myasthenia gravis (schwere Muskelschwäche) leiden.
- an Epilepsie leiden.
- an einer akuten Alkohol-, Hypnotika-, Analgetika- oder Antipsychotikaintoxikation leiden.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Tabl.
| Buspiron hydrochlorid | 5 mg |
|---|---|
| Buspiron | 4,568 mg |
1 Tabl.
| Calciumhydrogenphosphat-2-Wasser | |
|---|---|
| Cellulose, mikrokristalline | |
| Lactose-1-Wasser | |
| Lactose | 22,9 mg |
| Magnesium stearat | |
| Maisstärke | |
| Carboxymethylstärke, Natrium Typ A | |
| Siliciumdioxid, hochdisperses |











