Daktarin 2% Mundgel - Reimport 40 g
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Daktarin 2% Mundgel - Reimport 40 g
PZN
18230396
Darreichungsform
Gel
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, beenden Sie die Anwendung von dem Arzneimittel und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt:
- Schwellungen von Gesicht, Zunge oder Hals; Schwierigkeiten beim Schlucken; Nesselsucht und Atembeschwerden (Angioödem, anaphylaktische Reaktionen, sehr selten)
- erstes Auftreten von Hautausschlägen
- Mögliche Nebenwirkungen
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Mundtrockenheit, Übelkeit, Unangenehmes Gefühl im Mund, Erbrechen, Wiederhochkommen von Nahrungsbrei, abweichender Produktgeschmack
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Geschmacksstörungen
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Überempfindlichkeitsreaktionen mit Juckreiz sowie Schwellung und Rötung der Haut; auch schwere Verläufe mit Atemnot und Blutdruckabfall, Verschlucken des Gels in die Atemwege Durchfall, Leberentzündung (Hepatitis), verbrühungsähnliche Haut- und Schleimhauterscheinungen (Lyell-Syndrom = toxische epidermale Nekrolyse), Nesselsucht, Hautausschlag, schwere Störung des Allgemeinbefindens mit hohem Fieber, begleitet von akutem fleckigen Hautausschlag mit späterer Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom), Entzündung der Mundschleimhaut, Zungenverfärbung, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Hautausschlag mit Eiter gefüllten Pusteln/Blasen (Akute generalisierte exanthematöse Pustulose)
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Das Präparat ist ein pilztötendes Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen der Schleimhaut (Antimykotikum).
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Säuglinge ab 4 Monaten und Kinder bis zu 2 Jahren
- Einzeldosis: 1/4 Messlöffel Gel (entsprechend 1,25 ml)
- Tagesgesamtdosis: 4 x 1/4 Messlöffel Gel
- Kinder ab 2 Jahren und Erwachsene
- 1/2 Messlöffel Gel (entsprechend 2,5 ml)
- 4 x 1/2 Messlöffel Gel
- Zur Dosierung des Arzneimittels liegt ein Messlöffel (zertifiziertes Medizinprodukt) bei.
- 1 Messlöffel (5 ml) entspricht 124 mg des Wirkstoffs Miconazol.
- Säuglinge ab 4 Monaten und Kinder bis zu 2 Jahren
- Dauer der Anwendung
- Die Behandlung sollte mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fortgesetzt werden.
- Sollten die Anzeichen des Mundsoors nicht innerhalb der ersten 5 Tage nach Behandlungsbeginn zurückgehen, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Wenn Sie zu viel Mundgel aufgetragen haben, kann es zu Erbrechen und Durchfall kommen.
- Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
- Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Wird während der Anwendung mit dem Arzneimittel eine Schwangerschaft festgestellt, so benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt.
- In den ersten drei Monaten der Schwangerschaft soll das Präparat nicht angewendet werden.
- Ab dem 4. Monat der Schwangerschaft sollte das Arzneimittel nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes angewendet werden.
- Stillzeit
- Es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff Miconazol oder seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen. Das Arzneimittel sollte daher während der Stillzeit nur auf ausdrückliche Anweisung des Arztes angewendet werden.
- Wenden Sie das Präparat über den Tag verteilt 4-mal nach den Mahlzeiten an.
- Tragen Sie das Mundgel mit einem sauberen Finger auf die Mundschleimhaut auf und verteilen Sie es gleichmäßig.
- Wenn Sie das Arzneimittel bei Säuglingen und Kleinkindern anwenden, dann
- tragen Sie das Mundgel in kleinen Einzelportionen auf.
- geben Sie das Gel vorn in den Mund und keinesfalls in den Rachen, damit es nicht in die Atemwege gelangt.
- Das Gel soll möglichst lange im Mund behalten und dann geschluckt werden.
- Bei der täglichen Zahnpflege sollte auch die Zahnspange mit dem Arzneimittel gebürstet werden.
Enthält 0,05-0,5 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein potenzielles gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns, Schwangeren / Stillenden und Kindern.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie bzw. das zu behandelnde Kind allergisch gegen Miconazol, verwandte pilzabtötende Medikamente oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie bzw. das zu behandelnde Kind an Leberfunktionsstörungen leiden.
- bei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist.
- wenn Sie bzw. das zu behandelnde Kind gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die über einen bestimmten Stoffwechselweg vom Körper abgebaut werden (über das Enzym Cytochrom-P450-3A4):
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, z. B. Bepridil, Dofetilid, Chinidin.
- bestimmte Arzneimittel gegen Allergien, z. B. Terfenadin, Astemizol, Mizolastin.
- das Arzneimittel Cisaprid zur Behandlung von Störungen im Verdauungstrakt.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Störungen, z. B. Pimozid, Sertindol.
- das Arzneimittel Halofantrin zur Behandlung von Malaria.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, die sogenannte Mutterkornalkaloide als Wirkstoff enthalten.
- bestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung (HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, z. B. Simvastatin, Lovastatin).
- bestimmte Schlaf- und Beruhigungsmittel (Triazolam und Midazolam zum Einnehmen).
- wenn Sie bzw. das zu behandelnde Kind gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die über einen bestimmten Stoffwechselweg vom Körper abgebaut werden (über das Enzym Cytochrom-P450-2C9):
- gerinnungshemmende Arzneimittel zur Behandlung und/oder Vorbeugung von Thrombose, Embolie und Herzinfarkt (cumarinhaltige Antikoagulantien)
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Miconazol kann die Verstoffwechselung von Arzneimitteln, die über die Leber (Enzyme Cytochrom-P450-2C9 und -3A4) abgebaut werden, hemmen. Daraus kann sich für diese Arzneimittel eine stärkere und/oder verlängerte Wirkung, einschließlich der Nebenwirkungen, ergeben. Bei Prüfung der hemmenden Wirkung von Miconazol auf Begleitmedikamente sind u.a. die Abbauwege in Abhängigkeit von der Dosierung und Behandlungsdauer zu berücksichtigen. Bitte befragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Folgende Arzneimittel dürfen nicht gleichzeitig mit dem Präparat angewendet werden:
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, z. B. Bepridil, Dofetilid, Chinidin.
- bestimmte Arzneimittel gegen Allergien, z. B. Terfenadin, Astemizol, Mizolastin.
- das Arzneimittel Cisaprid zur Behandlung von Störungen im Verdauungstrakt.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Störungen, z. B. Pimozid, Sertindol.
- das Arzneimittel Halofantrin zur Behandlung von Malaria.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, die sogenannte Mutterkornalkaloide als Wirkstoff enthalten.
- bestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung (HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, z. B. Simvastatin, Lovastatin).
- bestimmte Schlaf- und Beruhigungsmittel (Triazolam und Midazolam zum Einnehmen).
- blutgerinnungshemmende Arzneimittel, z. B. Warfarin, Cumarin.
- Folgende Arzneimittel sollten mit Vorsicht angewendet werden, da die Wirkung und/oder die Nebenwirkungen verstärkt oder verlängert werden können. Gegebenenfalls sollte deren Dosierung bei gleichzeitiger Anwendung mit dem Präparat reduziert werden und, wenn nötig, sollten die Plasmaspiegel überwacht werden:
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung erhöhter Blutzuckerwerte, z. B. Sulfonylharnstoffe.
- bestimmte Arzneimittel gegen AIDS, z. B. Saquinavir.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen, z. B. Vinca-Alkaloide, Busulfan, Docetaxel.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, z. B. Dihydropyridine, Verapamil.
- Alfentanil (Narkosemittel).
- bestimmte Schlaf- oder Beruhigungsmittel, z. B. Alprazolam, Brotizolam, Buspiron, Midazolam i.v.
- bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsien, z. B. Carbamazepin, Phenytoin.
- bestimmte Arzneimittel zur Herabsetzung der Immunabwehr, z. B. Ciclosporin, Tacrolimus, Sirolimus (Rapamycin).
- Cilostazol (Arzneimittel zur Behandlung von Durchblutungsstörungen in den Beinen).
- Disopyramid (Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen).
- Ebastin (Arzneimittel gegen Allergien).
- Methylprednisolon (Arzneimittel gegen Entzündungen).
- Reboxetin (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen).
- Rifabutin (Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose).
- Sildenafil (Arzneimittel zur Behandlung männlicher Impotenz).
- Tobramycin (Antibiotikum).
- Trimetrexat (Arzneimittel gegen eine bestimmte Form von Lungenentzündung).
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.
- Kontakt mit den Augen vermeiden.
- Besondere Vorsicht ist erforderlich,
- bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung.
- wenn bei Ihnen bzw. Ihrem zu behandelnden Kind während der vergangenen 12 Monate derartige Pilzinfektionen mehrmals aufgetreten sind.
- wenn Sie bzw. das zu behandelnde Kind weitere Arzneimittel einnehmen. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates besteht die Möglichkeit von Arzneimittelwechselwirkungen, die Krankheitserscheinungen auslösen können.
- Kinder und Jugendliche
- Es ist wichtig, die Variabiliät bei der Reifung der Schluckfunktion von Säuglingen zu berücksichtigen, insbesondere wenn das Gel an Säuglinge im Alter von 4 bis 6 Monaten gegeben wird. Bei Frühgeborenen oder bei Kindern mit verzögerter neuromuskulärer Entwicklung sollte die untere Altersgrenze auf 5 bis 6 Monate erhöht werden.
- Aspiration bei Säuglingen und Kleinkindern
- Insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern (4 Monate bis 2 Jahre) ist Vorsicht geboten, damit das Gel nicht den Hals verschließt. Daher sollte das Gel nicht hinten im Hals angewendet werden. Jede Dosis sollte in kleine Einzelportionen aufgeteilt werden und mit einem sauberen Finger im Mund aufgetragen werden. Säuglinge und Kleinkinder sollten daher auch nach der Anwendung beobachtet werden. Auch wegen der Gefahr des Erstickens sollte das Gel zur Anwendung beim Säugling nicht auf die Brustwarzen einer stillenden Frau aufgetragen werden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Produktinformationen
1 g Gel
| Miconazol | 20 mg |
|---|
1 g Gel
| Glycerol | |
|---|---|
| Wasser, gereinigtes | |
| Kartoffelstärke, vorverkleistert | |
| Ethanol 96% (V/V) | 7,47 mg |
| Polysorbat 20 | |
| Saccharin natrium | |
| Kakao-Aroma | |
| Benzyl benzoat | |
| Benzylalkohol | |
| Apfelsinen-Aroma | |
| Citral | |
| Citronellol | |
| D-Limonen | |
| Geraniol | |
| Linalool |
Fragen und Antworten zu Daktarin 2% Mundgel - Reimport 40 g
Hier beantwortet unser pharmazeutisches Team die häufigsten Fragen zum Produkt.
Die Wirkung des Daktarin Mundgels kann unterschiedlich sein, aber in der Regel sollten innerhalb von fünf Tagen erste Verbesserungen der Symptome zu erkennen sein. Sollten Sie keine Besserung bemerken oder sich Ihre Beschwerden sogar verschlimmern, ist es wichtig, unverzüglich eine Ärztin oder einen Arzt zu konsultieren. Eine zeitige Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin kann dazu beitragen, mögliche Komplikationen zu verhindern.
Das Daktarin Mundgel enthält als Wirkstoff Miconazol in einer Konzentration von 20 mg pro 1 g Gel. Ergänzt wird die Zusammensetzung durch Glycerol, gereinigtes Wasser, Kartoffelstärke, Ethanol 96%, Polysorbat 20 und Saccharin-Natrium. Herausragende Aromen wie Kakao und Orange verleihen dem Gel seinen angenehmen Geschmack. Es ist wichtig zu beachten, dass einige dieser Bestandteile Allergene wie Benzylbenzoat und Citral enthalten können, die bei empfindlichen Personen zu Reaktionen führen können. Bei Unsicherheiten sollten Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt sowie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker wenden.
Daktarin Mundgel wird angewendet zur Behandlung von Pilzinfektionen in der Mundhöhle, auch Mundsoor genannt. Diese Infektionen werden häufig durch Hefepilze wie Candida verursacht. Das Gel besitzt antimikrobielle Eigenschaften, die dazu beitragen, die Beschwerden einer solchen Infektion zu lindern, indem es das Pilzwachstum eindämmt und die Vermehrung der Pilze verhindert. Bei Fragen oder Unsicherheiten zur Anwendung wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin oder fragen Sie Ihren Apotheker oder Ihre Apothekerin um Rat.
Es wird geraten, Daktarin Mundgel ohne Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin nicht über einen Zeitraum von 5 Tagen hinaus zu verwenden. Sollten sich die Symptome in diesem Zeitraum nicht bessern, ist es entscheidend, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Eine über diese Zeit hinausgehende Anwendung könnte das Nebenwirkungsrisiko erhöhen und sollte daher ausschließlich unter medizinischer Kontrolle erfolgen.
Das Daktarin Mundgel mit dem Wirkstoff Miconazol greift gezielt in den Stoffwechsel der Pilze ein. Es verändert die Zellstruktur der Pilze, wodurch deren Vermehrung und Wachstum gehemmt werden oder sie absterben können. Diese Eigenschaften machen das Gel besonders wirksam gegen Pilzerkrankungen im Mundbereich. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin.
Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren sollten eine Dosierung von 2,5 ml des Gels, entsprechend einem halben Messlöffel, viermal täglich nach den Mahlzeiten verwenden. Für Säuglinge, die mindestens 4 Monate alt sind und bis zu 2 Jahren, empfiehlt sich eine reduzierte Menge von 1,25 ml oder einem Viertel eines Messlöffels pro Anwendung, ebenfalls viermal täglich. Es ist wichtig, das Gel gleichmäßig auf der Mundschleimhaut zu verteilen. Bitte konsultieren Sie bei Fragen Ihre Ärztin oder Ihren Arzt beziehungsweise Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker.
Erfahrungen und Bewertungen zu Daktarin 2% Mundgel - Reimport 40 g
Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.
Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.











