Grippostad C Hartkapseln - Reimport 24 St
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17872000
Darreichungsform
Hartkapseln
Marke
Hersteller
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Warnhinweis:
Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Gebrauchsinformationen
- Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel gegen grippale Infekte und Erkältungskrankheiten.
- Das Arzneimittel wird angewendet
- zur symptomatischen Behandlung von gemeinsam auftretenden Beschwerden wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten im Rahmen einer einfachen Erkältungskrankheit.
- Bei gleichzeitigem Fieber oder erhöhter Körpertemperatur wirkt das Arzneimittel fiebersenkend.
- Durch die fixe Kombination der Wirkstoffe in dem Arzneimittel kann bei Beschwerden, die überwiegend eines der genannten Symptome betreffen, keine individuelle Dosisanpassung vorgenommen werden. In solchen Situationen sind Arzneimittel in anderer Zusammensetzung vorzuziehen.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
- Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie bitte umgehend einen Arzt zu Hilfe!
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
- Mundtrockenheit.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- allergische Hautreaktionen (einfacher Hautausschlag oder Nesselausschlag), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautschädigung.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
- Anstieg der Leberwerte (Lebertransaminasen).
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Veränderungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose),
- verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura),
- Panzytopenie (Verringerung der Anzahl aller Zellen des Blutes),
- verminderte Blutzellbildung im Knochenmark (aplastische Anämie) sowie bei hoher Dosierung leichte Methämoglobinbildung (veränderter Blutfarbstoff, kann zu Sauerstoffmangel im Gewebe führen),
- unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien),
- Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom; Augenkrankheit mit erhöhtem Augeninnendruck),
- Sehstörungen,
- die Atemwege betreffende Überempfindlichkeitsreaktionen, bei vorbelasteten Personen kann durch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma),
- Magen-Darm-Beschwerden,
- Beschwerden beim Wasserlassen, nach längerer Einnahme höherer Dosen kann es zu Nierenschäden kommen,
- Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet.
- Appetitsteigerung,
- Für den Wirkstoff Paracetamol sind schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Quincke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufversagen und anaphylaktischer Schock) beschrieben worden.
- nach längerer Einnahme höherer Dosen oder bei Überdosierung kann es zu Leberschäden kommen.
- psychotische Reaktionen.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Paracetamol kann bestimmte Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Harnsäure sowie des Blutzuckers beeinflussen.
- Ascorbinsäure (Vitamin C) kann bei Einnahme hoher Dosen die Messung verschiedener Laborwerte (beispielsweise Glukose, Harnsäure, Kreatinin, anorganisches Phosphat, okkultes Blut im Stuhl) stören.
- Chlorphenaminmaleat kann die Reaktion auf Allergie-Hauttests abschwächen.
- unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmie), wie z. B. Beschleunigung des Herzschlags (Tachykardie),
- Müdigkeit, Benommenheit,
- Schwerste Hautreaktionen mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom) sind in Einzelfällen im zeitlichen Zusammenhang mit diesem Präparat aufgetreten.
- innere Unruhe, Schlaflosigkeit.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- nehmen 3-mal täglich je 2 Kapseln ein.
- Patienten mit eingeschränkter Leber- und/oder Nierenfunktion
- Bei Patienten mit Leber- und/oder Nierenfunktionsstörungen sowie angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit) muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Bitte sprechen Sie diesbezüglich mit Ihrem Arzt.
- Bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion dürfen Sie dieses Präparat nicht einnehmen.
- Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
- Dauer der Anwendung
- Sie sollten das Arzneimittel nicht ohne ärztliche Konsultation über längere Zeit oder in höheren Dosen einnehmen.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel sofort einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Dieser wird, je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, die notwendigen Maßnahmen ergreifen. Zeigen Sie dem Arzt Ihre Tablettenpackung.
- Folgende Zeichen können auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel hindeuten:
- Paracetamol: Bei Überdosierung kann es anfangs (am 1. Tag) zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitverlust, Blässe und Bauchschmerzen kommen. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen.
- Chlorphenaminmaleat: Bei Überdosierung können Rötung des Gesichts, starre und weite Pupillen, Mundtrockenheit und Verstopfung auftreten. Daneben wurden auch Halluzination, Koordinationsstörungen und Krämpfe beobachtet.
- Coffein: Bei Überdosierung können Zittern (Tremor), Störungen des zentralen Nervensystems und Herz-Kreislauf-Störungen auftreten.
- Ascorbinsäure (Vitamin C): In hohen Dosen kann vorübergehender Durchfall auftreten.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kapseln ein, sondern setzen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
- Stillzeit
- Wenn Sie stillen, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da die Bestandteile in die Muttermilch übergehen können.
- Nehmen Sie die Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Ascorbinsäure, Coffein, Chlorphenaminmaleat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- falls Sie unter schweren Nierenfunktionsstörungen leiden
- von Kindern unter 12 Jahren
- wenn Sie schwanger sind
- wenn Sie stillen.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
- Wechselwirkungen der in diesem Präparat enthaltenen Wirkstoffe sind möglich mit:
- Arzneimitteln, die zu einer Verlangsamung der Magenentleerung führen (z. B. Propanthelin). Solche Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper verzögern und zu einem langsameren Wirkungseintritt von Paracetamol führen
- Arzneimitteln, die zu einer Beschleunigung der Magenentleerung führen (z. B. Metoclopramid). Diese Arzneimittel können die Aufnahme von Paracetamol in den Körper beschleunigen und zu einem schnelleren Wirkungseintritt von Paracetamol führen
- AZT (Zidovudin, Mittel zur Behandlung einer HIV-Infektion). Die Neigung zur Ausbildung einer Neutropenie (Verminderung der weißen Blutkörperchen) wird verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit AZT angewendet werden
- Probenecid (Arzneimittel gegen Gicht). Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid wird Ihr Arzt die Dosis gegebenenfalls verringern, da der Abbau von Paracetamol im Körper verlangsamt sein kann
- Salicylamiden (Schmerzmittel). Bei gleichzeitiger Anwendung von Salicylamiden kann die Wirkung verlängert sein
- Arzneimitteln, die bestimmte Stoffwechselenzyme in der Leber aktivieren, die am Abbau von Arzneimitteln im Körper beteiligt sind. Hierzu zählen beispielsweise bestimmte Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Phenytoin, Carbamazepin) oder Arzneimittel zur Behandlung der Tuberkulose (Rifampicin). Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel kann die leberschädigende Wirkung von Paracetamol verstärken
- Arzneimitteln zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulanzien). Die wiederholte Einnahme dieses Arzneimittels über mehr als eine Woche kann die Wirkung der blutgerinnungshemmenden Arzneimittel verstärken
- Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung erhöhter Blutfettwerte). Bei gleichzeitiger Anwendung mit Colestyramin können die Aufnahme und die Wirkung von Paracetamol verringert sein
- Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut- und Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen. Diese können insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Mangelernährung, chronischem Alkoholismus und bei Anwendung der maximalen Tagesdosen von Paracetamol auftreten.
- Arzneimitteln mit beruhigender (sedativer) Wirkung, wie z. B. Schlafmittel (Barbiturate), Arzneimitteln zur Behandlung von Allergien (Antihistaminika), oder Arzneimitteln zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen (Psychopharmaka). Bei gleichzeitiger Anwendung kann die beruhigende Wirkung dieser Arzneimittel durch Coffein abgeschwächt bzw. durch Chlorphenaminmaleat verstärkt sein
- Arzneimitteln mit herzfrequenzsteigernder (tachykarder) Wirkung, wie z. B. Sympathomimetika (blutdrucksteigernde Arzneimittel) und Schilddrüsenhormone (Thyroxin). Die herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Arzneimittel kann bei gleichzeitiger Anwendung mit diesem Präparat verstärkt sein
- Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Asthma). Die Ausscheidung von Theophyllin aus dem Körper kann herabgesetzt sein
- Ephedrin und verwandten Substanzen (z. B. in einigen Erkältungsmitteln und Arzneimitteln gegen Heuschnupfen). Die gleichzeitige Anwendung mit diesem Präparat erhöht die Gefahr für die Entwicklung einer Abhängigkeit von solchen Substanzen
- Oralen Kontrazeptiva ("Pille"), Cimetidin (Magenmittel) und Disulfiram (Alkoholentwöhnungsmittel). Diese Arzneimittel vermindern den Abbau von Coffein im Körper
- bestimmten Schlafmitteln (Barbiturate) und Nikotin (z. B. beim Rauchen). Diese Mittel beschleunigen den Abbau von Coffein im Körper
- bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer des Chinoloncarbonsäure-Typs). Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Coffein aus dem Körper verzögern
- Arzneimitteln mit breitem Wirkungsbereich, wie z. B. Benzodiazepine (Schlaf- und Beruhigungsmittel). Bei Kombination mit diesem Präparat können unterschiedliche und nicht voraussehbare Wechselwirkungen auftreten. Wenn Sie bei gleichzeitiger Einnahme solcher Arzneimittel Wechselwirkungen bemerken, informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol
- Das Arzneimittel darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, da Alkohol die Wirkung und die Nebenwirkungen dieses Arzneimittels beeinflussen kann.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen:
- wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
- bei angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)
- wenn Sie unter Nierensteinen aus Oxalat (Oxalat-Urolithiasis) leiden
- wenn Sie unter bestimmten Erkrankungen, bei denen zuviel Eisen im Körper gespeichert wird (Thalassämie, Hämochromatose, sideroblastische Anämie), leiden
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
- wenn bei Ihnen eine Verengung des Magenausgangs (pyloroduodenale Obstruktion) und/oder eine Verengung des Blasenausgangs (Blasenhalsobstruktion) vorliegen
- wenn Sie unter einer Erhöhung des Augeninnendrucks (Engwinkelglaukom) leiden
- wenn Sie unter Magen- und/oder Zwölffingerdarm-Geschwüren (Ulcus ventriculi bzw. Ulcus duodeni) leiden
- wenn bei Ihnen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) vorliegt
- wenn Sie unter Herzrhythmusstörungen leiden
- bei Angststörungen.
- Wenn sich die Beschwerden verschlimmern, keine Besserung eintritt oder weitere Beschwerden hinzukommen sowie bei hohem Fieber muss der Arzt aufgesucht werden.
- Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel (wie z. B. dieses Präparat) allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen.
- Bei längerem und hoch dosiertem, außerhalb der empfohlenen Dosierung und der empfohlenen Dauer der Anwendung liegendem Gebrauch von Arzneimitteln, die Schmerzmittel enthalten (wie z. B. dieses Präparat), können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
- Eine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann, wie bei allen Arzneimitteln, die Paracetamol enthalten (wie z. B. dieses Präparat), zu schweren Leberschäden führen. In diesem Fall ist eine umgehende ärztliche Behandlung erforderlich.
- Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Paracetamol-haltiger Arzneimittel sollte sichergestellt werden, dass die maximale Tagesdosis an Paracetamol nicht überschritten wird. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, ob es sich bei den von Ihnen gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln um Paracetamol-haltige Arzneimittel handelt und ob die Dosierung angepasst werden muss.
- Bei der Einnahme hoher Dosen können durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) bei Patienten mit erythrozytärem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine erbliche Störung des Stoffwechsels der roten Blutzellen) in Einzelfällen schwere Hämolysen (Auflösung der roten Blutzellen) auftreten. Daher sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
- Wenn Sie zu Nierensteinen neigen besteht bei Einnahme großer Mengen dieses Arzneimittels durch die enthaltene Ascorbinsäure (Vitamin C) die Gefahr, dass sich Nierensteine (Calciumoxalatsteine) bilden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Dieses Arzneimittel kann auch bei Anwendung im empfohlenen Dosisbereich das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und/oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße in Zusammenwirken mit Alkohol.
Produktinformationen
1 Kaps.
| Paracetamol | 200 mg |
|---|---|
| Chlorphenamin hydrogenmaleat | 2,5 mg |
| Chlorphenamin | 1,76 mg |
| Ascorbinsäure | 150 mg |
| Coffein | 25 mg |
1 Kaps.
| Gelatine | |
|---|---|
| Glycerol tristearat | |
| Lactose-1-Wasser | |
| Chinolingelb | |
| Erythrosin | |
| Titandioxid |
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Grippostad C Hartkapseln - Reimport 24 St

24 St • Hartkapseln
UVP/AVP Ehemaliger Preis (U V P):15,74 €*
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Fragen und Antworten zu Grippostad C Hartkapseln - Reimport 24 St
Hier beantwortet unser pharmazeutisches Team die häufigsten Fragen zum Produkt.
Wie bei jeder Medikation, so können auch bei der Einnahme von Grippostad C Nebenwirkungen auftreten. Zu den häufigeren Erscheinungen zählen Mundtrockenheit und allergische Hautreaktionen. In seltenen Fällen kann es jedoch zu ernsteren Reaktionen wie Leberschäden oder Veränderungen im Blutbild kommen. Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, ist es ratsam, umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin sowie Ihren Apotheker oder Ihre Apothekerin zu konsultieren, um die angemessenen Maßnahmen zu besprechen.
Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren sollten 2 Kapseln bis zu 3-mal täglich einnehmen. Achten Sie darauf, die Einnahme gleichmäßig über den Tag zu verteilen, und dies unabhängig von den Mahlzeiten. Wir empfehlen, die Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit, idealerweise einem Glas Wasser, zu schlucken, um die Wirkung bestmöglich zu unterstützen. Bitte konsultieren Sie bei Unsicherheiten stets Ihre Ärztin oder Ihren Arzt sowie die Apothekerin oder den Apotheker.
Wie bei jedem Medikament kann Grippostad C Nebenwirkungen haben. Zu den häufig auftretenden gehören Mundtrockenheit und allergische Hautreaktionen. In seltenen Fällen können jedoch auch schwerwiegendere Probleme wie Leberschäden oder Blutbildveränderungen auftreten. Sollten Sie Nebenwirkungen bemerken, sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin beziehungsweise Apotheker oder Apothekerin informieren, um die nächsten Schritte zu besprechen.
Grippostad C eignet sich hervorragend zur Linderung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten. Es verschafft Abhilfe bei Reizhusten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Bei besonders starken oder anhaltenden Beschwerden ist es jedoch ratsam, sich an eine Ärztin oder einen Arzt zu wenden, um sicherzustellen, dass keine ernsthafteren Gesundheitsprobleme bestehen.
Grippostad C kann bei Erkältungen und grippalen Infekten zur Linderung von Beschwerden wie Reizhusten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber eingenommen werden. Sollte es jedoch zu starken oder anhaltenden Symptomen kommen, ist es ratsam, eine Ärztin oder einen Arzt zu konsultieren, um sicherzustellen, dass keine schwerwiegenderen Erkrankungen vorliegen.
Für Erwachsene sowie Jugendliche ab 12 Jahren wird empfohlen, jeweils 2 Kapseln bis zu dreimal am Tag einzunehmen. Es ist ratsam, diese Kapseln in regelmäßigen Abständen über den Tag zu verteilen, wobei die Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen kann. Um das Schlucken zu erleichtern und die Wirksamkeit zu unterstützen, sollten die Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit, wie einem Glas Wasser, eingenommen werden. Bei Fragen zur korrekten Anwendung steht Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin, sowie Ihr Apotheker oder Ihre Apothekerin zur Verfügung.
Grippostad C sollte vermieden werden, wenn eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe vorliegt, bei schweren Nierenfunktionsstörungen sowie während der Schwangerschaft und der Stillzeit. Auch bei bestimmten anderen Erkrankungen kann die Einnahme problematisch sein. Daher ist es wesentlich, vor der Verwendung mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sowie Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin zu sprechen, besonders wenn Sie an anderen gesundheitlichen Beschwerden leiden oder andere Medikamente einnehmen.
Grippostad C sollte vermieden werden, wenn eine Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe besteht, bei schwerwiegenden Nierenfunktionsstörungen, während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei bestimmten anderen Erkrankungen. Es ist unerlässlich, vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sowie Ihrem Apotheker oder Ihrer Apothekerin zu halten, insbesondere wenn Sie an weiteren gesundheitlichen Problemen leiden oder andere Medikamente verwenden.
Die Grippostad C Hartkapseln enthalten pro Kapsel eine sorgfältig abgestimmte Dosierung von 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure (Vitamin C), 25 mg Coffein und 2,5 mg Chlorphenaminmaleat. Diese Wirkstoffkombination zielt darauf ab, die lästigen Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten zu lindern, darunter Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage, um mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten zu berücksichtigen und im Zweifelsfall Ärztin oder Arzt sowie Apothekerin oder Apotheker zu konsultieren.
Die Grippostad C Hartkapseln umfassen eine spezielle Mischung aus 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure (Vitamin C), 25 mg Coffein und 2,5 mg Chlorphenaminmaleat in jeder Kapsel. Diese Wirkstoffe helfen effektiv bei der Linderung von Erkältungs- und Grippesymptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schnupfen und Reizhusten. Es ist von entscheidender Bedeutung, vor der Einnahme die Packungsbeilage sorgfältig zu studieren, um eventuelle Allergien oder Unverträglichkeiten auszuschließen. Bei Unsicherheiten sollte immer der Rat von Ärztinnen und Ärzten oder Apothekerinnen und Apothekern eingeholt werden.
Grippostad C sollte ohne vorherige Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin nicht länger als drei Tage verwendet werden. Diese Vorsicht ist geboten, um potenzielle Nebenwirkungen zu vermeiden und die Leber nicht unnötig zu belasten. Wenn sich nach diesem Zeitraum keine Verbesserung zeigt oder die Symptome sogar schlimmer werden, ist es unerlässlich, einen Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren, um weitere Behandlungsmöglichkeiten zu klären.
Grippostad C sollte ohne Rücksprache mit einem Arzt oder einer Ärztin nicht länger als drei Tage eingenommen werden. Dies hilft, mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden und die Leber zu schonen. Sollten die Beschwerden nach dieser Zeit nicht besser werden oder sich sogar verschlimmern, ist es dringend erforderlich, einen Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren, um weitere Behandlungsmöglichkeiten in Betracht zu ziehen.
Erfahrungen und Bewertungen zu Grippostad C Hartkapseln - Reimport 24 St
Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.
Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.











