Grüncef 1 g Tabletten 20 St
Zuzahlungsfrei¹³
Nur mit Rezept
Abbildung ähnlich
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
Grüncef 1 g Tabletten 20 St
Ihre Zuzahlung
5,
00 €UVP/AVP UVP/AVP:44,21 €
Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei
Sofort verfügbar
Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei
Verkauf durch
Versandkostenfrei
Medikamente können von uns getauscht werden. Der Grund: Spezielle Verträge Ihrer Versicherung oder Verfügbarkeit.
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
PZN
04958220
Darreichungsform
Tabletten
Marke
Hersteller
Produkte, die Ihnen gefallen könnten
Gebrauchsinformationen
- Das Arzneimittel ist ein orales Breitspektrum-Antibiotikum (Cephalosporin) zur Behandlung von bakteriellen Infektionen.
- Es wird angewendet bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren bei durch cefadroxilempfindliche Keime verursachten Infektionen
- der Atemwege
- im Bereich der Frauenheilkunde
- im Bereich der Geburtshilfe
- des Hals-Nasen-Ohren-Bereiches
- der Harn- und Geschlechtsorgane
- der Haut und der Weichteilgewebe
- der Knochen und Gelenke
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Mögliche Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
- Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
- Infektionen und parasitäre Erkrankungen
- Häufigkeit nicht bekannt:
- Zweit-Ansteckung (Superinfektion) und Besiedelung mit cefadroxilunempfindlichen (resistenten) Keimen oder Sprosspilzen (z. B. Mundsoor, Scheidenentzündung) bei langfristiger oder wiederholter Anwendung.
- Häufigkeit nicht bekannt:
- Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
- Gelegentlich:
- reversible Blutbildveränderungen (Eosinophilie, Leukopenie, Neutropenie und Thrombozytopenie).
- Sehr selten:
- Blutarmut verursacht durch beschleunigten Abbau der roten Blutkörperchen (hämolytische Anämie).
- Gelegentlich:
- Erkrankungen des Immunsystems
- Gelegentlich:
- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Arzneimittelfieber, entzündliche Hauterscheinungen (Exantheme), Gelenkschmerzen, Schwellung der Haut und der Schleimhäute (angioneurotisches Ödem) mit Beteiligung von Lippen, Rachen und/oder Zunge, Juckreiz (Pruritus) und Nesselsucht (Urtikaria).
- Häufigkeit nicht bekannt:
- lebensbedrohliche Zustände wie ein allergisch bedingter (anaphylaktischer) Schock oder scheibenförmige Hautentzündung mit Blasenbildung und großflächigen Hautabhebungen (Erythema exsudativum multiforme, z. B. Stevens-Johnson-Syndrom).
- Gelegentlich:
- Erkrankungen des Nervensystems
- Häufigkeit nicht bekannt:
- Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Nervosität und Schlafstörungen bei Hochdosistherapie oder stark eingeschränkter Nierenfunktion. Krampfanfälle, siehe Kategorie „Patientenhinweis".
- Häufigkeit nicht bekannt:
- Augenerkrankungen
- Häufigkeit nicht bekannt:
- Sehstörungen, über deren ursächlichen Zusammenhang mit der Einnahme des Präparates keine Aussage gemacht werden kann.
- Häufigkeit nicht bekannt:
- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
- Gelegentlich:
- Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Magendrücken, Übelkeit, Zungenbrennen meist leichter Natur und häufig während, sonst nach Absetzen der Therapie rasch abklingend.
- Häufigkeit nicht bekannt:
- schwere Darmentzündung (pseudomembranöse Enterocolitis, siehe Kategorie „Patientenhinweis", reversible Zahnverfärbungen.
- Gelegentlich:
- Leber- und Gallenerkrankungen
- Gelegentlich:
- Anstieg von Leberenzymen (AP, SGOT und SGPT).
- Selten:
- Lebererkrankungen einschließlich Gallenstauung (Cholestase).
- Gelegentlich:
- Erkrankungen der Nieren und Harnwege
- Selten:
- Nierenerkrankungen mit vorübergehendem Anstieg des Harnstickstoffs im Blut und Serumkreatininspiegels, entzündliche Veränderungen der Niere (interstitielle Nephritis).
- Selten:
- Besondere Hinweise
- Bei Auftreten von schweren, anhaltenden Durchfällen während oder nach der Behandlung sollten Sie Ihren Arzt verständigen, da sich dahinter eine ernst zu nehmende Darmerkrankung (pseudomembranöse Enterocolitis) verbergen kann, die sofort behandelt werden muss. Bitte führen Sie in diesem Fall keine Selbstbehandlung mit Arzneimitteln durch, die die Darmbewegung (Peristaltik) hemmen.
- Bei plötzlich auftretenden schweren Überempfindlichkeitserscheinungen sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen, da Sie unter Umständen sofortige ärztliche Hilfe benötigen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, den behandelnden Arzt Ihres Kindes oder Ihren Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahre ab 40 kg Körpergewicht
- mit normaler Nierenfunktion erhalten im Allgemeinen 2 x 1 g Cefadroxil pro Tag, entsprechend 2 x 1 Tablette. Die Einzeldosen sollten möglichst im Abstand von 12 Stunden eingenommen werden.
- Zur Therapie der durch Streptokokken hervorgerufenen Mandel-Rachen-Entzündung (Tonsillopharyngitis) erhalten sie 1 x 1 g Cefadroxil pro Tag, entsprechend 1 x 1 Tablette. Diese Tagesdosis wird auf einmal verabreicht und sollte möglichst immer zur gleichen
Tageszeit eingenommen werden. - Je nach Schweregrad der Erkrankung und Empfindlichkeit der Erreger kann die Tagesdosis bis auf 4 g erhöht werden.
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahre ab 40 kg Körpergewicht
- Dosierungsempfehlungen
- Einen Anhaltspunkt für die Dosierung gibt folgende Tabelle:
- Kinder ab 6 Jahre ab 40 kg Körpergewicht, Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene
- Erwachsene, Jugendliche ab 12 Jahre und Kinder ab 6 Jahre >/= 40 kg KG
- Alle Indikationen (außer Mandel-Rachen-Entzündung): 2 x 1 Tablette
- Mandel-Rachen-Entzündung: 1 x 1 Tablette
- Kinder ab 6 Jahre bis unter 12 Jahren < 40 kg KG
- Alle Indikationen (außer Mandel-Rachen-Entzündung): *
- Mandel-Rachen-Entzündung: *
- Alle Indikationen (außer Mandel-Rachen-Entzündung): *
- * Für Kinder ab 28 Tagen bis unter 6 Jahren und Kinder ab 6 Jahren unter 40 kg Körpergewicht sowie für Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene, die Tabletten nicht einnehmen können, steht das Präparat als flüssige orale Darreichungsform zur Verfügung.
- Erwachsene, Jugendliche ab 12 Jahre und Kinder ab 6 Jahre >/= 40 kg KG
- Dosierung für Erwachsene mit eingeschränkter Nierenfunktion
- Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 50 ml/min/1,73 m² Körperoberfläche) muss der individuelle Wert zugrunde gelegt werden.
- Die Anfangsdosis soll der eines Patienten mit normaler Nierenfunktion (siehe oben) entsprechen. Die Folgedosis ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.
- Dosis und Dosierungsintervalle bei eingeschränkter Nierenfunktion
- Kreatinin-Clearance (ml/min/ 1,73 m² Körperoberfläche) 50 bis 25
- Serum-Kreatinin (mg/100 ml) 1,4 bis 2,5
- Anfangsdosis (mg) 1000
- Folgedosis (mg) 500
- Dosierungsintervall: alle 12 Stunden
- Serum-Kreatinin (mg/100 ml) 1,4 bis 2,5
- Kreatinin-Clearance (ml/min/ 1,73 m² Körperoberfläche) 25 bis 10
- Serum-Kreatinin (mg/100 ml) 2,5 bis 5,6
- Anfangsdosis (mg) 1000
- Folgedosis (mg) 500
- Dosierungsintervall: alle 24 Stunden
- Serum-Kreatinin (mg/100 ml) 2,5 bis 5,6
- Kreatinin-Clearance (ml/min/ 1,73 m² Körperoberfläche) 10 bis 0
- Serum-Kreatinin (mg/100 ml) > 5,6
- Anfangsdosis (mg) 1000
- Folgedosis (mg) 500
- Dosierungsintervall: alle 36 Stunden
- Serum-Kreatinin (mg/100 ml) > 5,6
- Patienten mit Hämodialyse nehmen jeweils am Ende eines Hämodialysevorganges einmalig eine zusätzliche Dosis von 500 bis 1000 mg Cefadroxil ein.
- Kreatinin-Clearance (ml/min/ 1,73 m² Körperoberfläche) 50 bis 25
- Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
- Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
- Ältere Patienten
- Da Cefadroxil, der Wirkstoff des Präparates, über die Nieren ausgeschieden wird, sollte die Dosis, falls erforderlich, wie oben für „Erwachsene mit eingeschränkter Nierenfunktion" beschrieben, angepasst werden. Bei älteren Patienten mit normaler Nierenfunktion sind keine speziellen Dosisanpassungen notwendig.
- Kinder ab 6 Jahre ab 40 kg Körpergewicht, Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene
- Einen Anhaltspunkt für die Dosierung gibt folgende Tabelle:
- Dauer der Anwendung
- Die Behandlungsdauer ist vom Ansprechen der Erreger bzw. von der Schwere der Infektion abhängig. Die Einnahme soll nach Keimbeseitigung und Abklingen der Beschwerden noch 2 bis 3 Tage fortgesetzt
werden. - Im Allgemeinen ist eine Therapiedauer zwischen 5 und 10 Tagen ausreichend. Bei Infektionen mit beta-hämolysierenden Streptokokken sollte die Behandlungsdauer, wie bei anderen Antibiotika auch, mindestens 10 Tage betragen. Schwere, lebensbedrohliche Infektionen sollten zu Anfang mit einem injizierbaren Cephalosporin behandelt werden.
- Die Behandlungsdauer ist vom Ansprechen der Erreger bzw. von der Schwere der Infektion abhängig. Die Einnahme soll nach Keimbeseitigung und Abklingen der Beschwerden noch 2 bis 3 Tage fortgesetzt
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Obwohl Berichte über Vergiftungsfälle mit Cefadroxil, dem Wirkstoff des Präparates, bisher nicht vorliegen, sollten Sie vorsichtshalber einen Arzt verständigen. Halten Sie eine Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt über den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie bitte die Einnahme zum nächstmöglichen Zeitpunkt nach. Wenn Sie mehrere Einnahmen vergessen haben, gehen Sie zu Ihrem Arzt zur Kontrolle, damit eine mögliche Verschlechterung der Erkrankung rechtzeitig festgestellt werden kann.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Setzen Sie sich bitte mit Ihrem behandelnden Arzt in Verbindung, da sich Ihre Erkrankung verschlechtern oder wieder auftreten kann.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Schwangerschaft
- Es liegen keine hinreichenden Daten für die Verwendung von Cefadroxil, dem Wirkstoff des Arzneimittels, bei Schwangeren vor. Untersuchungen am Tier ergaben keinen Hinweis auf fruchtschädigende Wirkung von Cefadroxil. Aufgrund der fehlenden klinischen Erfahrung sollten Sie das Präparat jedoch während der Schwangerschaft (insbesondere in den ersten 3 Monaten) nur einnehmen, wenn nach einer sorgfältigen Abwägung von Nutzen und Risiko durch den behandelnden Arzt die Notwendigkeit und Vertretbarkeit einer solchen Behandlung festgestellt wurde.
- Stillzeit
- Der Wirkstoff Cefadroxil geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Beim gestillten Säugling kann sich dadurch eine Überempfindlichkeit (Allergie) gegen den Wirkstoff ausbilden, und er kann an Durchfällen oder einer Pilzbesiedelung (Sprosspilze) der Schleimhäute erkranken, sodass Sie eventuell abstillen müssen. Deshalb sollten Sie auch in der Stillzeit Cefadroxil nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt einnehmen.
- Die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) vor, während oder nach den Mahlzeiten unzerkaut einnehmen.
- Sie können das Arzneimittel während der Mahlzeiten einnehmen. Die Aufnahme in den Körper wird dadurch nicht beeinträchtigt. Magenempfindliche Patienten sollten das Präparat nach dem Essen einnehmen.
- Das Präparat darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Cefadroxil, andere Cephalosporine oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn bei Ihnen eine schwere Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Penicilline oder andere Betalaktame bekannt ist. Es kann dann bei Ihnen möglicherweise auch eine Überempfindlichkeit gegen Cefadroxil, den Wirkstoff des Präparates, bestehen (Kreuzallergie), siehe auch Kategorie „Patientenhinweis".
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Das Arzneimittel sollte nicht mit Chemotherapeutika/Antibiotika, die das Bakterienwachstum hemmen, wie z. B. Tetracyclinen, Erythromycin, Sulfonamiden oder Chloramphenicol, kombiniert werden, da hierdurch die Wirkung des Präparates beeinträchtigt werden kann.
- Bei gleichzeitiger Langzeitanwendung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulanzien) oder Arzneimitteln zur Blutverdünnung (Thrombozyten-Aggregations-Hemmer) ist eine häufige Kontrolle Ihrer Gerinnungsparameter erforderlich, um Komplikationen durch Blutungen zu vermeiden.
- Eine gleichzeitige Einnahme/Anwendung mit Aminoglykosid- Antibiotika, Polymyxin B, Colistin oder hoch dosierten Schleifendiuretika (harntreibende Arzneimittel) ist zu vermeiden, da solche Kombinationen eine nierenschädigende Wirkung haben können.
- Eine gleichzeitige Einnahme von Colestyramin (Arzneimittel zur Senkung des Blutfettspiegels) führt zu einer verminderten Verfügbarkeit von Cefadroxil im Körper, da Cefadroxil an Colestyramin bindet.
- Bei gleichzeitiger Gabe von Probenecid (gegen Gicht) können die Blutspiegel von Cefadroxil erhöht sein.
- Bei beschleunigter Harnausscheidung (forcierter Diurese) wird ein Absinken der Blutspiegel herbeigeführt.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Gleichzeitige Nahrungsaufnahme hat keinen nennenswerten Einfluss auf die biologische Verfügbarkeit und damit auf die therapeutische Wirksamkeit des Präparates. Magenempfindliche Patienten sollten
das Arzneimittel nach dem Essen einnehmen.
- Gleichzeitige Nahrungsaufnahme hat keinen nennenswerten Einfluss auf die biologische Verfügbarkeit und damit auf die therapeutische Wirksamkeit des Präparates. Magenempfindliche Patienten sollten
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- wenn Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B. Nesselsucht, entzündliche Hauterscheinungen, Juckreiz, Blutdruckabfall, erhöhte Herzfrequenz, Atemprobleme, Kollaps, anaphylaktischer Schock etc. bei Ihnen auftreten. In diesem Fall müssen Sie umgehend Ihren Arzt informieren und dürfen das Arzneimitel nicht weiter einnehmen.
- wenn Sie in Ihrer Vorgeschichte an ausgeprägten Allergien oder an Asthma litten.
- wenn bei Ihnen eine nicht schwere Überempfindlichkeit gegen Penicilline oder andere Betalaktame bekannt ist, da möglicherweise dann auch mit diesem Präparat Überempfindlichkeitsreaktionen (Kreuzallergie) auftreten können (Häufigkeit 5 bis 10 %). Sprechen Sie in diesem Fall vor der Anwendung mit Ihrem Arzt. Bei bekannter schwerer Überempfindlichkeit dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
- wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da die Dosierung entsprechend dem Grad Ihrer Nierenfunktionseinschränkung angepasst werden muss.
- beim Auftreten von Krampfanfällen während der Behandlung mit diesem Präparat sollten Sie umgehend Ihren Arzt informieren und dürfen das Präparat nicht weiter einnehmen.
- wenn bekannt ist, dass Sie in Ihrer Vorgeschichte an Magen-Darm-Störungen, insbesondere Colitis (Entzündung des Dickdarms mit Unterleibsschmerzen und/oder Durchfall), litten. Sprechen Sie in diesem Fall vor der Anwendung mit Ihrem Arzt.
- wenn bei Ihnen während der Behandlung oder nach Therapieende schwere anhaltende Durchfälle auftreten. Sie sollten umgehend Ihren Arzt verständigen, da dies ein Zeichen für eine ernst zu nehmende Darmerkrankung (pseudomembranöse Enterocolitis) sein kann, die sofort behandelt werden muss. Sie dürfen das Präparat in diesem Fall nicht weiter einnehmen.
- wenn Sie das Arzneimittel länger einnehmen. Ihr Arzt wird dann häufige Kontrollen des Blutbildes sowie regelmäßige Leber- und Nierenfunktionstests durchführen. Des Weiteren können Zweit-Infektionen mit Pilzen (z. B. Candida) auftreten.
- wenn Sie an schweren Magen- und Darm-Störungen mit Erbrechen und Durchfall leiden oder an schweren lebensbedrohlichen Infektionen bzw. Infektionen, die eine höhere Dosierung oder wiederholte Anwendung erfordern. Ihr Arzt wird in diesen Fällen eine andere Behandlung in Erwägung ziehen (injizierbares Cephalosporin).
- da dieses Arzneimittel zu Erbrechen und Durchfall führen kann. In diesem Fall kann die Wirksamkeit des Präparates und/oder anderer von Ihnen eingenommener Arzneimittel (z. B. die empfängnisverhütende Wirkung der so genannten „Antibabypille") beeinträchtigt werden. Fragen Sie hierzu bei Bedarf Ihren Arzt oder Apotheker.
- wenn Sie das Arzneimittel einnehmen, kann dies in seltenen Fällen dazu führen, dass labordiagnostische Untersuchungen (Coombs-Test, Nachweis von Harnzucker mit nichtenzymatischen Methoden) beeinflusst werden und zu einem falsch positiven Ergebnis führen. Informieren Sie deshalb bitte rechtzeitig den behandelnden Arzt über die Einnahme des Präparates.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass unter der Therapie mit diesem Präparat die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt ist.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Tabl.
| Cefadroxil-1-Wasser | 1.049,58 mg |
|---|---|
| Cefadroxil | 1.000 mg |
1 Tabl.
| Magnesium stearat | |
|---|---|
| Cellulose, mikrokristalline | |
| Siliciumdioxid, hochdisperses |











