Binden: Damit der Verband gut sitzt

Manchmal braucht eine Wunde mehr als nur ein kleines Pflaster, oder sie ist an einer Stelle, wo ein Pflaster schlecht hält. Dann ist es Zeit für einen richtigen Verband – und dafür braucht man oft Binden.

Was ist die Hauptaufgabe von Binden? Meistens geht es darum, eine Wundauflage, also zum Beispiel eine sterile Kompresse, sicher auf der Wunde zu fixieren. So kann die Auflage nicht verrutschen und die Wunde ist gut geschützt.

Es gibt verschiedene Arten von Binden:

  • Klassische Mullbinden: Die sind meist aus Baumwolle, luftdurchlässig und eignen sich gut zum Fixieren von Auflagen an Armen oder Beinen.

  • Elastische Binden: Diese passen sich durch ihre Dehnbarkeit besonders gut an Gelenke wie Knie oder Ellenbogen an. Sie können auch leichten Halt und Stützung geben.

Die Binden selbst kommen dabei in der Regel nicht direkt mit der offenen Wunde in Kontakt, das übernimmt die Wundauflage (Kompresse). Die Binde wird dann darum gewickelt, um alles an seinem Platz zu halten. Oft braucht man zum Schluss noch ein kleines Stück Heftpflaster, um das Ende der Binde zu befestigen.

Hier finden Sie verschiedene Binden, um Wundauflagen sicher zu fixieren oder einen leichten Stützverband anzulegen.

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