Abbildung ähnlich
- Anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Tumorbehandlung bei Erwachsenen
- Fördert das Immunsystem und die Abwehrkräfte*
- Hochwertiger Mistelgesamtextrakt aus sorgfältiger Wildsammlung und Verarbeitung
Helixor A Serie II 7 St
72,
69 €Sofort verfügbar
- Anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Tumorbehandlung bei Erwachsenen
- Fördert das Immunsystem und die Abwehrkräfte*
- Hochwertiger Mistelgesamtextrakt aus sorgfältiger Wildsammlung und Verarbeitung
Gebrauchsinformationen
Produktinformationen
Helixor Injektionslösung – anthroposophische Misteltherapie bei Geschwulstkrankheiten
Helixor Injektionslösung ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung von Geschwulstkrankheiten bei Erwachsenen. Es wird gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis eingesetzt, um körpereigene Form- und Integrationskräfte bei verselbständigten Wachstumsprozessen anzuregen. Dazu zählen bösartige und gutartige Geschwulstkrankheiten, definierte Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen) sowie die Vorbeugung von Rückfällen nach Geschwulstoperationen. Das Präparat ist apothekenpflichtig, kann aber ohne Rezept erworben werden und sollte stets nach ärztlicher Anweisung angewendet werden.
Anwendung und Dosierung
Die Injektionslösung wird subkutan (unter die Haut) gespritzt, vorzugsweise in der Nähe des Tumors oder der Metastasen, ansonsten an wechselnden Stellen der intakten Haut (z. B. Bauch, Oberarm, Oberschenkel). Üblicherweise erfolgt die Anwendung 2–3-mal pro Woche. Die Therapie beginnt mit einer Einleitungsphase, in der die Dosis schrittweise gesteigert wird, bis die individuelle Erhaltungsdosis erreicht ist. Die optimale Dosis wird vom behandelnden Arzt anhand Ihrer Reaktionen (z. B. lokales Hautbild, Temperaturverlauf, Allgemeinbefinden) festgelegt. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze gemischt werden.
Wichtige Warn- und Vorsichtshinweise
Helixor darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegenüber Mistelzubereitungen besteht, bei akuten entzündlichen oder hoch fieberhaften Erkrankungen, bei ausgeprägten chronisch granulomatösen Erkrankungen oder Autoimmunerkrankungen unter immunsuppressiver Behandlung sowie bei Schilddrüsenüberfunktion mit Herzrasen. Besondere Vorsicht ist geboten bei Allergieneigung, bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder Hirnmetastasen mit Gefahr der Hirndruckerhöhung; hier ist eine engmaschige ärztliche Kontrolle erforderlich. In Schwangerschaft und Stillzeit ist aufgrund fehlender Daten besondere Zurückhaltung geboten; die Anwendung sollte nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt erfolgen. Bei zeitgleicher Anwendung anderer immunwirksamer Arzneimittel (z. B. Thymusextrakte) ist eine vorherige ärztliche Rücksprache notwendig.
Mögliche Nebenwirkungen
Häufig treten leichte, lokal begrenzte Reaktionen an der Einstichstelle (Rötung, Schwellung, Verhärtung) sowie eine geringe Temperaturerhöhung oder vorübergehende Lymphknotenschwellungen auf; diese gelten in der Regel als unbedenklich. Bei Fieber über 38 °C, ausgeprägter Abgeschlagenheit oder lokalen Reaktionen größer als 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen der Beschwerden und in geringerer Dosis erfolgen. Es können allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht, Schwellungen im Mund- und Halsbereich, Atemnot, Schüttelfrost bis hin zum Schock sowie schwerere Haut- und Schleimhautreaktionen auftreten – in diesen Fällen ist die Behandlung sofort zu stoppen und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch eine Aktivierung bestehender Entzündungen, Venenreizungen im Injektionsbereich, bestimmte granulomatöse Entzündungen und Autoimmunerkrankungen sowie Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen wurden während Misteltherapien berichtet.
Aufbewahrungshinweise
Bewahren Sie Helixor stets für Kinder unzugänglich auf und verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach Ablauf des auf Ampulle und Faltschachtel angegebenen Verfalldatums. Die Ampullen sollen in der Originalverpackung vor Licht geschützt gelagert werden. Präparate mit 0,01 mg bis 0,1 mg werden im Kühlschrank aufbewahrt, höhere Stärken (1 mg bis 100 mg) dürfen nicht über 30 °C gelagert werden.
Der Wirkstoff ist ein Auszug aus frischem Mistelkraut (Tanne, Apfelbaum, Kiefer) im Verhältnis Pflanze zu Auszug 1:20. Je nach Stärke entspricht dies der Auszugmenge aus der angegebenen Menge frischen Mistelkrauts. Als sonstige Bestandteile enthalten die Ampullen Wasser für Injektionszwecke (bei 0,01–30 mg), Natriumchlorid (Kochsalz) und Natriumhydroxid.
- Anthroposophisches Mistel-Arzneimittel zur erweiterten Behandlung von Geschwulstkrankheiten bei Erwachsenen
- Subkutane Injektion, meist 2–3-mal wöchentlich, mit individuell durch die Ärztin/den Arzt angepasster Dosis
- Darf nicht angewendet werden bei Mistelallergie, akuten Infekten mit hohem Fieber, bestimmten Autoimmun- und Schilddrüsenerkrankungen
- In Schwangerschaft und Stillzeit nur mit besonderer Vorsicht und ärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung anwenden


Fragen und Antworten zu Helixor A Serie II 7 St
Hier beantwortet unser pharmazeutisches Team die häufigsten Fragen zum Produkt.
Erfahrungen und Bewertungen zu Helixor A Serie II 7 St
Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.
Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.



















