Abbildung ähnlich
- Reduziert langanhaltende Müdigkeit (Fatigue)*
- Fördert das Immunsystem und die Abwehrkräfte*
- Individuell anpassbare Dosierung mit klaren Schemata und Therapiephasen
Helixor M 0,1 mg OP 8 St
- Reduziert langanhaltende Müdigkeit (Fatigue)*
- Fördert das Immunsystem und die Abwehrkräfte*
- Individuell anpassbare Dosierung mit klaren Schemata und Therapiephasen
Gebrauchsinformationen
Produktinformationen
Helixor Injektionslösung zur ergänzenden Behandlung von Geschwulstkrankheiten
Helixor Injektionslösung ist ein anthroposophisches Arzneimittel, das bei Erwachsenen zur erweiterten Behandlung von Geschwulstkrankheiten eingesetzt wird. Es wird unter anderem bei bösartigen und gutartigen Geschwulstkrankheiten, bei definierten Vorstufen von Tumorerkrankungen (Präkanzerosen) sowie zur Vorbeugung von Rückfällen nach Geschwulstoperationen angewendet. Das Präparat basiert auf einem Mistelgesamtextrakt und soll nach anthroposophischer Menschen- und Naturerkenntnis Form- und Integrationskräfte im Organismus anregen. Die Anwendung erfolgt immer nach ärztlicher Anweisung und kann sich in der Regel über einen längeren Zeitraum erstrecken.
Anwendung und Dosierung
Helixor wird als subkutane Injektion (Spritze unter die Haut) verabreicht, möglichst in der Nähe des Tumor- oder Metastasenbereichs, ansonsten an wechselnden Stellen intakter Haut (z. B. Bauch, Oberarm oder Oberschenkel). Falls nicht anders verordnet, erfolgt die Injektion in der Regel 2–3 Mal pro Woche. Üblicherweise beginnt die Behandlung mit einer Einleitungsphase, in der die Dosis schrittweise bis zur individuellen Erhaltungsdosis gesteigert wird. Die optimale Dosis wird anhand der Reaktion des Körpers (z. B. Allgemeinbefinden, Temperaturverlauf, lokale Reaktionen an der Einstichstelle) vom Arzt festgelegt. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufgezogen werden.
Wichtige Hinweise vor der Anwendung
Helixor darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Mistelzubereitungen besteht, bei akuten entzündlichen oder hoch fieberhaften Erkrankungen sowie bei bestimmten chronischen granulomatösen Erkrankungen und ausgeprägten Autoimmunerkrankungen oder unter immunsuppressiver Therapie. Bei Schilddrüsenüberfunktion mit Herzrasen ist die Anwendung ebenfalls kontraindiziert. Besondere Vorsicht ist bei Allergien gegen andere Stoffe, bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intrakraniellen Metastasen mit Gefahr der Hirndruckerhöhung geboten – hier darf die Anwendung nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen. Während Schwangerschaft und Stillzeit ist wegen unzureichender Daten besondere Vorsicht erforderlich; die Anwendung sollte nur nach sorgfältiger ärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
Mögliche Nebenwirkungen
Leichte Temperaturerhöhungen, lokale Rötungen, Schwellungen und Verhärtungen an der Einstichstelle sowie vorübergehende Schwellungen regionaler Lymphknoten können auftreten und gelten in geringem Ausmaß als unbedenklich. Bei Fieber über 38 °C, ausgeprägtem Krankheitsgefühl oder lokalen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen der Symptome in geringerer Dosis erfolgen. Es können örtliche oder allgemeine allergische Reaktionen wie Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschläge, Schwellungen im Mund- und Halsbereich, Schüttelfrost, Atemnot oder Verkrampfung der Atemwege bis hin zum Schock auftreten; in diesen Fällen muss das Präparat sofort abgesetzt und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Zudem sind Aktivierung bestehender Entzündungen, Venenreizungen im Injektionsbereich, bestimmte granulomatöse Entzündungen und Autoimmunerkrankungen sowie Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen beschrieben worden.
Der Wirkstoff ist ein Auszug aus frischem Tannenmistelkraut, Apfelbaummistelkraut und Kiefernmistelkraut (Verhältnis Pflanze zu Auszug = 1:20) in verschiedenen Stärken, bezogen auf die eingesetzte Menge frischen Mistelkrauts pro Ampulle. Als Auszugsmittel bzw. sonstige Bestandteile werden Wasser für Injektionszwecke, Natriumchlorid (Kochsalz) und Natriumhydroxid verwendet.
Aufbewahrung
Bewahren Sie Helixor stets für Kinder unzugänglich auf. Verwenden Sie das Arzneimittel nicht mehr nach Ablauf des auf Ampulle und Faltschachtel angegebenen Verfalldatums. Die Ampullen sollten in der Originalverpackung vor Licht geschützt gelagert werden. Niedrige Stärken (0,01 mg – 0,1 mg) sind im Kühlschrank aufzubewahren, höhere Stärken (1 mg – 100 mg) dürfen nicht über 30 °C gelagert werden.
Bei Fragen zur Anwendung, zu Risiken oder bei auftretenden Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte an Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke.
- Anthroposophisches Mistel-Arzneimittel zur erweiterten Behandlung von Geschwulstkrankheiten bei Erwachsenen
- Subkutane Injektion 2–3 Mal wöchentlich, Dosierung und Dauer individuell nach ärztlicher Anweisung
- Nicht anwenden bei Allergie gegen Mistel, akuten fieberhaften Erkrankungen, bestimmten Autoimmun- und granulomatösen Erkrankungen oder Schilddrüsenüberfunktion mit Herzrasen
- Wichtige Warnhinweise für Schwangerschaft/Stillzeit und mögliche allergische bzw. entzündliche Nebenwirkungen beachten
Fragen und Antworten zu Helixor M 0,1 mg OP 8 St
Hier beantwortet unser pharmazeutisches Team die häufigsten Fragen zum Produkt.
Erfahrungen und Bewertungen zu Helixor M 0,1 mg OP 8 St
Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.
Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.















