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  • Anthroposophisches Arzneimittel
  • Individuell dosierbare Serien und Stärken für eine angepasste Langzeittherapie
  • Fermentierter Mistel-Extrakt aus Apfelbaum- und Eichenmistel mit Silberkomponente

Iscador M C.arg 20 mg Injektionslösung 7X1 ml

Anthroposophisches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung bei Geschwulstkrankheiten

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  • Anthroposophisches Arzneimittel
  • Individuell dosierbare Serien und Stärken für eine angepasste Langzeittherapie
  • Fermentierter Mistel-Extrakt aus Apfelbaum- und Eichenmistel mit Silberkomponente
PZN
01385628
Darreichungsform
Injektionslösung
Marke
Hersteller

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Produktinformationen

Iscador M/Qu c. Arg. Injektionslösung

Iscador M c. Arg. und Iscador Qu c. Arg. sind anthroposophische Arzneimittel zur erweiterten Behandlung von Geschwulstkrankheiten bei Erwachsenen. Sie enthalten einen fermentierten wässrigen Auszug aus Mistel (Apfelbaummistel bzw. Eichenmistel) und werden als Injektionslösung unter die Haut (subkutan) angewendet. Die Präparate sollen gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis die Form- und Integrationskräfte des Organismus anregen, um verselbständigte Wachstumsprozesse, insbesondere in Reproduktionsorganen, Blase und weiblicher Brust, zu beeinflussen. Iscador wird bei bösartigen und gutartigen Geschwülsten, zur Vorbeugung von Rezidiven nach Operationen und bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen) eingesetzt. Die Therapie wird ärztlich begleitet und in der Regel über einen längeren Zeitraum mit individuell angepasster Dosierung durchgeführt.

Anwendung und Dosierung

Iscador wird subkutan injiziert, möglichst in der Nähe des Tumors oder der Metastasen, ansonsten an wechselnden Körperstellen wie Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel. Entzündete Hautbereiche oder Bestrahlungsfelder dürfen nicht als Einstichstelle verwendet werden, und die Injektionstechnik muss streng subkutan erfolgen. Zu Beginn der Behandlung wird die Dosis schrittweise gesteigert, indem zunächst mit einer niedrigen Serie (Serie 0) begonnen und bei guter Verträglichkeit auf höhere Serien (Serie I, ggf. Serie II) umgestellt wird. Üblicherweise werden 2- bis 3-mal pro Woche 1 ml injiziert, die optimale Stärke bzw. Dosis wird anhand der individuellen Reaktion (Allgemeinbefinden, Temperaturverlauf, lokale Reaktion) vom Arzt festgelegt. In der Erhaltungsphase wird mit der ermittelten individuellen Stärke weiterbehandelt, häufig in rhythmischer Anwendung mit festen Injektionsintervallen und eingestreuten Therapiepausen. Iscador-Ampullen sind unmittelbar nach dem Öffnen zu verwenden; angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt werden.

Wichtige Warnhinweise

Iscador darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen Mistelzubereitungen oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Ebenso ist die Anwendung bei akuten entzündlichen oder hoch fieberhaften Erkrankungen (Körpertemperatur über 38 °C) bis zum Abklingen der Beschwerden zu unterbrechen. Das Präparat ist kontraindiziert bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen mit stark ausgeprägten Krankheitszeichen sowie unter immunsuppressiver Behandlung, ebenso bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) mit Herzrasen (Tachykardie). Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder Hirnmetastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung darf Iscador nur auf ausdrückliche ärztliche Verordnung angewendet werden. Wenn Sie schwanger sind, stillen oder eine Schwangerschaft planen, ist wegen fehlender Daten zur Sicherheit besondere Vorsicht geboten; besprechen Sie die Anwendung unbedingt mit Ihrer Arztpraxis oder Ihrer Apotheke.

Mögliche Nebenwirkungen

Zu Beginn der Therapie treten häufig eine leichte Temperaturerhöhung und begrenzte entzündliche Reaktionen an der Einstichstelle auf; auch vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten sind möglich und gelten als Ausdruck der Reaktionslage. Bei Fieber über 38 °C, ausgeprägtem Krankheitsgefühl oder lokalen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen der Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis erfolgen. Es können örtliche oder allgemeine allergische bzw. allergieähnliche Reaktionen auftreten, z. B. generalisierter Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlag, Schwellungen im Mund- und Halsbereich, Schüttelfrost, Atemnot oder Verkrampfung der Atemwege, vereinzelt bis hin zum Schock oder schweren Haut- und Schleimhautreaktionen; in solchen Fällen ist die Behandlung abzubrechen und sofort ärztliche Hilfe erforderlich. Zudem sind eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen, Reizungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich, chronisch granulomatöse Entzündungen, Autoimmunerkrankungen sowie Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen im Zusammenhang mit Misteltherapie beschrieben worden.

Aufbewahrung

Iscador ist im Kühlschrank bei 2 °C bis 8 °C zu lagern und unbedingt für Kinder unzugänglich aufzubewahren. Das Präparat darf nach Ablauf des auf Ampulle und Faltschachtel angegebenen Verfalldatums nicht mehr verwendet werden; das Datum bezieht sich jeweils auf den letzten Tag des genannten Monats. Geöffnete Ampullen sind sofort zu verbrauchen, da anschließend die Sterilität der Injektionslösung nicht mehr gewährleistet ist.

Wird gerne zusammen gekauft

Iscador M C.arg 20 mg Injektionslösung 7X1 ml
Produktabbildung: Iscador M C.arg 20 mg Injektionslösung 7X1 ml
7X1 ml • Injektionslösung
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Erfahrungen und Bewertungen zu Iscador M C.arg 20 mg Injektionslösung 7X1 ml

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