Konakion MM 10 mg Lösung - Reimport 10 St
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17386280
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Lösung
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Einnahmehinweis
Vitamin K-haltige Produkte sollten während einer Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Gebrauchsinformationen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
- Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
- Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
- Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
- Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
- Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Behandelten
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Erkrankungen des Immunsystem
- Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen nach intravenöser Verabreichung.
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- Sehr selten: Venöse Irritation oder Venenentzündung (Phlebitis) in Verbindung mit intravenöser Verabreichung des Arzneimittels.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Das Arzneimittel ist ein Vitamin zur Verhinderung von Blutungen (Antihämorrhagikum).
- Gesichertes Anwendungsgebiet ist ausschließlich die Behandlung von Vitamin-K-Mangelblutungen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können.
- Dazu gehören:
- Prophylaxe eines Vitamin-K-Mangels für das Neugeborene durch Vitamin-K-Gabe an die Schwangere vor der Entbindung, wenn sie Antikonvulsiva, Tuberkulostatika oder Cumarinderivate eingenommen hatte.
- Prophylaxe eines Vitamin-K-Mangels bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K Mangels, sobald der INR über die Normgrenze ansteigt.
- Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutung, die zumeist mit einem INR >/= 5 einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von Cumarinderivaten verursacht sein.
- Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihr Arzt nicht anders verordnet hat.
- Vorbeugung eines Vitamin-K-Mangels
- Für Schwangere, die Antikonvulsiva oder Tuberkulostatika einnehmen:
- 10 bis 20 mg Vitamin K1 (1 bis 2 ml) oral 48 Stunden bis einige Stunden vor der Entbindung.
- Für Schwangere, die Antikonvulsiva oder Tuberkulostatika einnehmen:
- Vitamin-K-Behandlung
- Bei schweren oder lebensbedrohlichen Vitamin-K-Mangelblutungen (z. B. während einer Antikoagulanzientherapie) muss Vitamin K1 langsam (mindestens 30 Sekunden) intravenös in einer Dosierung von 5 bis 10 mg (1 Ampulle enthält 10 mg Vitamin K1) zusammen mit Gefrierfrischplasma oder einem Prothrombinkomplexpräparat (30 E/kg) verabreicht werden. Die Vitamin-K1-Dosis kann nach Bedarf wiederholt werden.
- Dosierungsempfehlungen zur Vitamin-K1-Therapie bei Patienten mit asymptomatisch hohem INR mit oder ohne leichte Blutungen
- Antikoagulanz: Phenprocoumon
- INR: 5 - 9
- Vitamin K1, oral: 2,0 bis 5,0 mg
- Vitamin K1, intravenös: 2,0 bis 5,0 mg
- INR: > 9
- Vitamin K1, oral: 2,0 bis 5,0 mg
- Vitamin K1, intravenös: 2,0 bis 5,0 mg
- INR: > 10
- Vitamin K1, oral: nicht empfohlen
- Vitamin K1, intravenös: Individuelle Dosisanpassung
- INR: 5 - 9
- Antikoagulanz: Warfarin
- INR: 5 - 9
- Vitamin K1, oral: 1,0 bis 2,5 mg zur initialen Aufhebung; 2,0 bis 5,0 mg zur schnellen Aufhebung (zusätzlich 1,0 bis 2,0 mg, wenn der INR nach 24 Std. noch erhöht ist)
- Vitamin K1, intravenös: 0,5 bis 1,0 mg; 0,5 bis 1,0 mg
- INR: > 9
- Vitamin K1, oral: 2,5 bis 5,0 mg (bis zu 10,0 mg)
- Vitamin K1, intravenös: 1,0 mg
- INR: 5 - 9
- Antikoagulanz: Acenocoumarol
- INR: 5 - 8
- Vitamin K1, oral: 1,0 bis 2,0 mg
- Vitamin K1, intravenös: 1,0 bis 2,0 mg
- Vitamin K1, oral: 3,0 bis 5,0 mg
- Vitamin K1, intravenös: 1,0 bis 2,0 mg
- INR: 5 - 8
- Für niedrige Dosen können eine oder mehrere 2 mg Ampullen (2 mg/0,2 ml, gleiche Lösung) verwendet werden.
- Antikoagulanz: Phenprocoumon
- Dosierungsempfehlungen zur Vitamin-K1-Therapie bei Patienten mit schweren und lebensbedrohlichen Blutungen
- Antikoagulanz: Phenprocoumon
- Kondition: schwere Blutung, INR < 5,0
- Vitamin K1, intravenös: 5,0 mg
- Begleittherapie: PCC
- Kondition: schwere Blutung, INR > 5,0
- Vitamin K1, intravenös: 10,0 mg
- Begleittherapie: PCC
- Kondition: schwere Blutung, INR < 5,0
- Antikoagulanz: Warfarin
- Kondition: schwere Blutung
- Vitamin K1, intravenös: 5,0 bis 10,0 mg
- Begleittherapie: FFP oder PCC
- Kondition: lebensbedrohliche Blutung
- Vitamin K1, intravenös: 10,0 mg
- Begleittherapie: FFP, PCC oder rekombinanter Faktor VIIa
- Kondition: schwere Blutung
- Antikoagulanz: Acenocoumarol
- Kondition: schwere Blutung
- Vitamin K1, intravenös: 5,0 mg
- Begleittherapie: FFP, PCC oder Prothrombinkonzentrate und Faktor VII
- Kondition: schwere Blutung
- FFP: Gefrierfrischplasma
- PCC: Prothrombinkomplexkonzentrat
- Antikoagulanz: Phenprocoumon
- Bei Patienten mit Aufnahmestörungen:
- Patienten mit Aufnahmestörungen (z. B. ungenügende Aufnahme von Nahrungsbestandteilen aus dem Verdauungstrakt [Malabsorption], Kurzdarmsyndrom, Bauchspeicheldrüsenerkrankung) ist eine parenterale Anwendung zu empfehlen, wobei die Dosierung der oralen Anwendung entspricht. Kommt es innerhalb von 3 bis 6 Stunden nicht zu einer ausreichenden Absenkung des INR-Wertes auf ca. 2 oder nicht zum Stillstand der Blutung, so ist eine zweite, eventuell größere Dosis von Vitamin K1 zu geben.
- Ältere Patienten
- Ältere Patienten neigen dazu, auf die Aufhebung der Antikoagulantien mit dem Arzneimittel empfindlicher zu reagieren. Für diese Patienten sollte die Dosierung im unteren Bereich der Empfehlung liegen.
- Kleine Dosen von 0,5 bis 1,0 mg Vitamin K1, intravenös oder oral verabreicht, zeigen eine wirksame Abnahme des INR bis < 5,0 innerhalb von 24 Stunden.
- Kinder über 1 Jahr
- Die optimale Dosierung sollte vom behandelnden Arzt aufgrund der Indikation und des Gewichtes des Kindes festgelegt werden. Eine Einzeldosis von 1/10 der intravenösen Viramin-K1-Dosis eines Erwachsenen führte zu einer wirksamen Aufhebung des asymptomatisch hohen (> 8) INR bei klinisch gesunden Kindern.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Auch nach massiver Überdosierung sind bisher keine toxischen Erscheinungen bekannt geworden. Die Wiederaufnahme der Gerinnungshemmung kann beeinträchtigt sein.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Das Arzneimittel kann oral oder intravenös appliziert werden.
- Für die orale Gabe ist die erforderliche Menge (1 mg Vitamin K1 entspricht 0,1 ml Lösung) mittels einer Spritze mit aufgesetzter Kanüle der Ampulle zu entnehmen, die Kanüle von der Spritze abzunehmen und der Inhalt der Spritze direkt in den Mund des Patienten zu applizieren. Anschließend sollte Flüssigkeit nachgetrunken werden.
- Wegen des Gehalts an Glykocholsäure darf das Arzneimittel bei Gelbsucht mit Gallestauung (cholestatischem Ikterus) nicht parenteral angewendet werden. Zur Behandlung der Blutungsgefahr infolge Vitamin-K-Mangels bei schwerwiegenden Leberfunktionsstörungen sollte das Präparat oral verabreicht werden.
- Das Arzneimittel darf Patienten mit vermehrter Blutungsneigung nicht intramuskulär injiziert werden.
- Anwendung mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Cumarinderivate hemmen, ebenso wie Cephalosporine mit einer N-Methyl-Thiotetrazolgruppe, die Epoxidreduktase im Vitamin-K-Zyklus und damit die Kofaktorfunktion des Vitamin K1 bei der Carboxylierungsreaktion.
- Acetylsalicylsäure und andere Salizylate vermindern ebenfalls die Vitamin-K-Wirkung durch Hemmung des Carboxylase-Reduktase-Systems.
- Cephalosporine mit der N-Methyl-Thiotetrazolgruppe hemmen die Vitamin-K-Epoxidreduktase und somit die Vitamin-K-Wirkung.
- Antikonvulsiva wie Phenobarbital und Diphenylhydantoin sowie die Tuberkulostatika INH und Rifampicin können bei Neugeborenen, deren Mütter diese Medikamente während der Schwangerschaft eingenommen haben, am ersten Lebenstag Vitamin-K-Mangelblutungen verursachen. Der genaue Mechanismus ist noch ungeklärt.
- Bei Anwendung blutgerinnungshemmender Substanzen (Antikoagulantien vom Cumarintyp) verhindert Vitamin K deren therapeutische Wirkung und bedingt somit eine Thrombosegefahr.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Phytomenadion (Vitamin K1), oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- bei Neugeborenen; zur Vorbeugung des Morbus haemorrhagicus neonatorum steht eine andere Wirkstärke zur Verfügung.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Wegen des Gehalts an Glykocholsäure darf das Präparat bei Gelbsucht mit Gallestauung (cholestatischem Ikterus) nicht parenteral angewendet werden. Zur Behandlung der Blutungsgefahr infolge Vitamin-K-Mangels bei schwerwiegenden Leberfunktionsstörungen sollte das Arzneimittel oral verabreicht werden. Bei diesen Patienten ist eine sorgfältige Überwachung des INR-Wertes notwendig.
- Das Arzneimittel darf Patienten mit erhöhtem INR-Wert wegen der Gefahr ausgedehnter Hämatome nicht intramuskulär gespritzt werden.
- Wenn Sie unter einer gerinnungshemmenden Behandlung mit Cumarinderivaten stehen und bei Ihnen eine Aufhebung dieser Wirkung angestrebt wird, muss bedacht werden, dass die wieder einsetzende Gerinnungsfähigkeit des Blutes die Thrombosegefahr, also die Gefahr eines Gefäßverschlusses, erneut und evtl. sogar verstärkt aufkommen lässt. Daher ist eine Selbstbehandlung sehr gefährlich und zu unterlassen. Wenn Sie Ihre Gerinnung im Selbstmanagement kontrollieren, sollten Sie bei einem erhöhten INR-Wert von >/= 5 immer Ihren behandelnden Arzt konsultieren.
- Neugeborene und Kinder unter 1 Jahr
- Das Arzneimittel darf Neugeborenen und Kindern unter 1 Jahr nicht verabreicht werden. Für diese Patientengruppen sollte das Präparat mit 2 mg verwendet werden.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.
Produktinformationen
1 Amp. = 1 ml Lsg.
| Phytomenadion | 10 mg |
|---|
1 Amp. = 1 ml Lsg.
| Glycocholsäure | |
|---|---|
| Lecithin (Sojabohne) | |
| Natriumhydroxid zur pH-Wert-Einstellung | |
| Salzsäure zur pH-Wert-Einstellung | |
| Wasser für Injektionszwecke |
Wird gerne zusammen gekauft
Konakion MM 10 mg Lösung - Reimport 10 St

10 St • Lösung
UVP/AVP Ehemaliger Preis (U V P):27,43 €*
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WEPA Magnesium 400 DEPOT+B6 Tabletten 60 St

60 St • Tabletten
UVP/AVP Ehemaliger Preis (U V P):19,50 €*
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Grundpreis:0,22 €/St
Gesamtpreis
Verkaufspreis:38,48 €
Fragen und Antworten zu Konakion MM 10 mg Lösung - Reimport 10 St
Hier beantwortet unser pharmazeutisches Team die häufigsten Fragen zum Produkt.
Konakion ist ein essentielles Vitamin zur Vermeidung von Blutungen und wird bei der Behandlung von Vitamin-K-Mangelzuständen verwendet. Es spielt eine entscheidende Rolle bei Neugeborenen, um hämorrhagische Erkrankungen zu verhindern. Die Anwendung von Konakion erfolgt auch zur Prophylaxe bei schwangeren Frauen, die bestimmte Medikamente einnehmen müssen, sowie zur Therapie bei Personen mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die oftmals von einem erhöhten INR-Wert begleitet werden.
Ja, Konakion kann auch oral eingenommen werden. Bei dieser Einnahmeform wird die genaue Menge mit einer Spritze entnommen und direkt in den Mund gegeben. Es ist hilfreich, danach etwas Flüssigkeit zu trinken, um die Einnahme zu erleichtern. Beachten Sie bitte, dass die Dosierung und Anwendung stets nach den Anweisungen von Ärztin und Arzt erfolgen sollte.
Konakion wird in der Regel einmalig verabreicht, vor allem zur Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen. Bei Neugeborenen ist es möglich, die Dosis entsprechend des individuellen Bedarfs anzupassen. Es ist empfehlenswert, die genaue Häufigkeit und den optimalen Zeitpunkt der Verabreichung mit einer Ärztin oder einem Arzt zu besprechen, um eine individuell abgestimmte Behandlung zu gewährleisten.
Konakion wird entweder oral oder intravenös verabreicht. Für Erwachsene liegt die Standarddosierung bei 10 mg (1 ml) als einmalige Gabe. Bei Neugeborenen wird die Dosierung individuell je nach klinischer Situation angepasst und beläuft sich häufig auf 1 mg (0,1 ml) pro Tag. Es ist entscheidend, die genaue Dosierung mit der Ärztin oder dem Arzt abzustimmen, besonders bei Neugeborenen, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten.
Konakion ist ein essenzielles Vitamin zur Prävention von Blutungen und zur Behandlung von Vitamin-K-Mangelzuständen. Bei Neugeborenen spielt es eine entscheidende Rolle in der Vorbeugung hämorrhagischer Erkrankungen. Zudem wird es zur Prophylaxe eingesetzt, wenn Schwangere bestimmte Medikamente einnehmen, und ist ebenfalls Teil der Therapie für Patientinnen und Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die häufig mit einem erhöhten INR-Wert auftreten.
Konakion wird üblicherweise entweder oral oder intravenös verabreicht. Für Erwachsene liegt die Standarddosierung bei 10 mg (1 ml), die einmalig verabreicht wird. Bei Neugeborenen hingegen erfolgt die Dosisanpassung individuell, wobei häufig eine tägliche Menge von 1 mg (0,1 ml) empfohlen wird, die von der klinischen Situation abhängt. Es ist von großer Bedeutung, insbesondere bei Neugeborenen, die Dosierung in Absprache mit einem Arzt oder einer Ärztin zu bestimmen, um sowohl die Sicherheit als auch die Wirksamkeit der Behandlung zu gewährleisten.
Die Wirkung von Konakion tritt in der Regel zügig ein, besonders bei intravenöser Verabreichung. Bei oraler Einnahme kann es hingegen etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis eine spürbare Wirkung eintritt. Verschiedene Faktoren, wie die individuelle körpereigene Reaktion und der Grad des Vitamin-K-Mangels, tragen zur Dauer bis zum Wirkungseintritt bei. Eine Überwachung der Behandlung durch Arzt oder Ärztin ist unerlässlich.
Konakion ist zur oralen Einnahme geeignet. Die benötigte Menge wird mithilfe einer Spritze direkt in den Mund appliziert. Um den Einnahmevorgang zu erleichtern, wird empfohlen, im Anschluss etwas Flüssigkeit nachzutrinken. Beachten Sie, dass die Dosierung und Anwendung gemäß den Anweisungen Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes erfolgen sollte.
Konakion wird üblicherweise einmalig zur Prophylaxe von Vitamin-K-Mangelzuständen verabreicht. Bei Neugeborenen kann die Dosierung individuell angepasst werden. Es ist empfehlenswert, die genaue Dosis und den Zeitpunkt der Gabe mit einem Arzt oder einer Ärztin zu besprechen, um die Behandlung an die individuellen Bedürfnisse optimal anzupassen.
Konakion entfaltet seine Wirkung oft relativ zügig, besonders wenn es intravenös verabreicht wird. Bei der oralen Einnahme kann es hingegen etwas länger dauern, bis die gewünschte Wirkung wahrnehmbar ist. Die genaue Dauer bis zum Wirkungseintritt variiert je nach individueller körperlicher Reaktion und dem Ausmaß des Vitamin-K-Mangels. Eine sorgfältige Überwachung durch Ärztin oder Arzt ist während der Behandlung unerlässlich.
Erfahrungen und Bewertungen zu Konakion MM 10 mg Lösung - Reimport 10 St
Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.
Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.











