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PZN
19171112
Darreichungsform
Filmtabletten
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Eine gelegentlich auftretende Nebenwirkung (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) ist die Unfähigkeit zur Blasenentleerung (Harnverhalt). Obgemsa kann die Wahrscheinlichkeit dafür erhöhen, dass Sie Ihre Blase nicht entleeren können, insbesondere wenn Sie unter einer Blasenausgangsobstruktion (Verengung/Verlegung des Blasenausgangs) leiden oder andere Arzneimittel zur Behandlung der überaktiven Blase einnehmen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie nicht in der Lage sind, Ihre Blase zu entleeren.
- Weitere Nebenwirkungen sind:
- Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Kopfschmerzen
- Durchfall
- Übelkeit (Krankheitsgefühl)
- Verstopfung
- Harnwegsinfektion (Infektion der Strukturen, die den Urin transportieren)
- Erhöhtes Restharnvolumen (eine Zunahme der Urinmenge, die nach einem freiwilligen Harnabgang in der Blase verbleibt)
- Gelegentliche Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Hitzewallung
- Harnverhalt, einschließlich Harndrang (Unfähigkeit, die Blase zu entleeren)
- Ausschlag (einschließlich juckendem Ausschlag und rötlichem Hautausschlag)
- Häufige Nebenwirkungen (können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Vibegron. Dieser Wirkstoff entspannt die Harnblasenmuskulatur (Beta-3-Adrenozeptoragonist), verringert dadurch die Aktivität einer überaktiven Blase und bessert die damit verbundenen Symptome.
- Das Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der Symptome einer überaktiven Blase bei Erwachsenen. Dazu gehören:
- plötzlicher Harndrang; auch imperativer Harndrang genannt: der Zwang, die Blase sofort zu entleeren
- häufigerer Harndrang als gewöhnlich; auch häufigere Miktionsfrequenz (Blasenentleerungen) genannt
- fehlende Kontrolle über die Blasenentleerung mit Einnässen; auch Harn (Drang)-Inkontinenz genannt
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette pro Tag.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Setzen Sie sich umgehend mit Ihrem Arzt, Apotheker oder einem Krankenhaus in Verbindung und fragen Sie um Rat, wenn Sie zu viele Tabletten eingenommen haben. Wenn eine andere Person versehentlich Ihre Tabletten einnimmt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, Apotheker oder ein Krankenhaus, um Rat einzuholen. Zu den Symptomen einer Überdosierung können Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen und Atembeschwerden gehören.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie die nächste Dosis am nächsten Tag wie vorgesehen ein.
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie mehrere Einnahmen vergessen haben, informieren Sie Ihren Arzt und befolgen Sie seinen Rat.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht zu früh ab, wenn Sie nicht sofort eine Wirkung feststellen. Möglicherweise benötigt Ihre Harnblase etwas Zeit, um sich anzupassen, und Sie sollten die Tabletten weiter einnehmen.
- Beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels auch dann nicht, wenn sich Ihre Blasenbeschwerden bessern, da ein Abbruch der Behandlung dazu führen kann, dass die Symptome Ihrer überaktiven Blase wieder auftreten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Einnahme des Präparats beenden.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Frauen im gebärfähigen Alter
- Wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da nicht bekannt ist, wie sich dieses Arzneimittel auf den Fötus auswirkt.
- Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen, da nicht bekannt ist, welche Auswirkungen dieses Arzneimittel auf das Baby hat.
- Stillzeit
- Dieses Arzneimittel geht wahrscheinlich in die Muttermilch über, die Risiken für den Säugling sind jedoch nicht bekannt. Deshalb sollten Sie nicht stillen, solange Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Schlucken Sie die Tablette mit einem Glas Wasser. Bei Bedarf kann die Tablette zerkleinert und mit 1 Esslöffel (ungefähr 15 ml) weicher Nahrung (z. B. Apfelmus) gemischt werden. Verzehren Sie die Mischung und trinken Sie danach ein Glas Wasser. Nach dem Mischen mit Nahrung sollte die Mischung unmittelbar verzehrt werden. Sie können Ihre Tablette mit oder ohne Nahrung einnehmen.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Vibegron oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Digoxin anwenden (ein Arzneimittel gegen Herzleistungsschwäche oder Herzrhythmusstörungen). Die Blutspiegel dieses Arzneimittels werden von Ihrem Arzt gemessen. Wenn der Blutspiegel außerhalb des Bereichs liegt, kann Ihr Arzt die Dosis von Digoxin anpassen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Dabigatranetexilat (ein gerinnungshemmendes Mittel), Apixaban (ein gerinnungshemmendes Mittel) oder Rivaroxaban (ein antithrombotisches Mittel) einnehmen.
- Diese Arzneimittel erfordern möglicherweise eine Dosisanpassung durch Ihren Arzt.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
- wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Blase zu entleeren oder wenn Sie einen schwachen Harnstrahl haben oder wenn Sie andere Arzneimittel zur Behandlung der überaktiven Blase wie anticholinerge Arzneimittel einnehmen wie zum Beispiel Oxybutynin, Diphenhydramine oder Solifencacin.
- Wenn Sie eine schwere Lebererkrankung oder eine Nierenerkrankung im Endstadium haben, sollte das Arzneimittel in diesen Fällen nicht eingenommen werden sollte.
- Kinder und Jugendliche
- Dieses Arzneimittel darf nicht an Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren gegeben werden, da die Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels in dieser Altersgruppe bisher noch nicht erwiesen ist.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.
Produktinformationen
1 Tabl.
| Vibegron | 75 mg |
|---|
1 Tabl.
| Mannitol | |
|---|---|
| Cellulose, mikrokristalline | |
| Croscarmellose natrium | |
| Hyprolose | |
| Magnesium stearat | |
| Indigodisulfonsäure, Aluminiumsalz | |
| Hypromellose | |
| Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz | |
| Lactose-1-Wasser | |
| Lactose | 1,5 mg |
| Titandioxid | |
| Triacetin |









