Ticlopidin AL 250 Filmtabletten 100 St
Nur mit Rezept
Abbildung ähnlich
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
Ticlopidin AL 250 Filmtabletten 100 St
Ihre Zuzahlung
0,
00 €UVP/AVP UVP/AVP:55,82 €
Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei
Sofort verfügbar
Alle E-Rezepte zuzahlungsfrei
Verkauf durch
Versandkostenfrei
Medikamente können von uns getauscht werden. Der Grund: Spezielle Verträge Ihrer Versicherung oder Verfügbarkeit.
- E-Rezepte einfach online einlösen
- Versandkostenfreie Lieferung zum nächsten Werktag**
- Weitere Produkte versandkostenfrei mitbestellen
PZN
01098320
Darreichungsform
Filmtabletten
Marke
Hersteller
Produkte, die Ihnen gefallen könnten
Gebrauchsinformationen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Erkrankungen des Blutes und der Gefäße
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Blutbildveränderungen, die sich zeigen können durch Fieber oder Schüttelfrost, Halsschmerzen, Geschwüre im Hals oder Rachen, ungewöhnliche Müdigkeit und Schwäche, ungewöhnliche Blutungen oder unerklärliche Blutergüsse. Wenn Blutbildveränderungen eintreten ist dies in den ersten drei Behandlungsmonaten am wahrscheinlichsten.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Verminderte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie), welche zu einem erhöhten Risiko von Blutungen und der Bildung von Blutergüssen führt
- Abbau roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)
- Blutvergiftung (Sepsis), die Fieber oder Schüttelfrost, schneller Herzschlag und beschleunigte Atmung verursachen kann und septischer Schock (ernste Folgeerkrankung der Blutvergiftung, die zu multiplem Organversagen führen kann) infolge eines Abbaus einer bestimmten Art weißer Blutkörperchen (Agranulozytose)
- Blutungen oder Blutergüsse unter der Haut, Nasenblute
- Zahnfleischblutungen
- Blutungen am Auge, Blut im Urin
- Ein erhöhtes Risiko für Blutungen während und nach Operationen
- Schwerwiegende Blutungen.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Verminderte Anzahl aller Blutkörperchen (Panzytopenie), Verminderung der blutbildenden Zellen im Knochenmark
- Eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung genannt thrombotisch-thrombozytopenische Purpura. Symptome dafür sind ungewöhnliche Blutungen oder unerklärliche Blutergüsse, Anämie oder Gelbsucht, Fieber, neurologische Symptome, die denen einer Durchblutungsstörung des Gehirns oder eines Schlaganfalls gleichen, oder Nierenprobleme
- Leukämie
- Starke Vermehrung der Blutplättchen (Thrombozytose)
- Blutungen im Gehirn.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Weitere Nebenwirkungen
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Schwindel, Kopfschmerzen
- Verdauungsstörungen wie z. B. Unwohlsein, Erbrechen und Durchfall. Diese treten hauptsächlich während der ersten drei Behandlungsmonate auf, klingen aber gewöhnlich nach ein paar Tagen ab
- Anstieg der Leberenzyme
- Allergische Hautreaktionen, wie z. B. Juckreiz oder Hautausschläge (einschließlich Nesselsucht). Wenn allergische Hautreaktionen auftreten, ist dies in den ersten drei Behandlungsmonaten am wahrscheinlichsten
- Die Langzeitbehandlung kann zu erhöhten Blutfett-Werten führen (z. B. Cholesterin und Triglyzeride), wobei diese kein erhöhtes Risiko für das Herz oder den Blutkreislauf bedingen.
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Appetitlosigkeit
- Kribbeln, Taubheit oder einseitige Schwäche (Sensibilitätsstörungen)
- Geschwüre im Magen oder Zwölffingerdarm
- Anstieg von Bilirubin
- Hautentzündung mit Hautabschälung (exfoliative Dermatitis)
- Schwächegefühl (Asthenie), unbestimmte Schmerzen.
- Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
- Depression, Nervosität, Schlaflosigkeit
- Ohrgeräusche
- Veränderung der Geschmacksempfindung
- Herzklopfen
- Während der ersten Behandlungsmonate kann es zu Leberfunktionsstörungen wie Leberentzündungen (Hepatitis) und Gelbfärbung der Haut und der Bindehaut der Augen (Gelbsucht) kommen
- Allgemeines Unwohlsein
- Schwitzen.
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
- Reaktionen des Immunsystems, wie z. B. Schmerzen und Schwellungen im Gesicht (Quincke-Ödem), Gefäßentzündung (Vaskulitis), Überschuss an bestimmten weißen Blutkörperchen (Eosinophilie), Autoimmunerkrankungen der Haut und Gelenke (Lupus erythematodes), allergisch bedingte Nierenentzündung (Nephritis), bis hin zum Nierenversagen, Gelenkschmerzen, allergische Lungenerkrankungen, eine schwere Überempfindlichkeitsreaktion mit Schwierigkeiten beim Atmen, Nesselsucht, Juckreiz und Schwellungen (anaphylaktischer Schock)
- Schwerer Durchfall mit entzündlichen Darmveränderungen (Colitis). Die Behandlung muss möglicherweise abgebrochen werden. Bei schwerem Durchfall sollte eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sichergestellt werden.
- Leberfunktionsstörungen mit tödlichem Ausgang
- Plötzliche schwere Leberentzündungen mit möglichem Leberversagen (fulminante Hepatitis)
- Schwerer Hautausschlag (Erythema multiforme) mit Fieber, Bläschenbildung und Geschwüren (Stevens-Johnson-Syndrom), schwerer Hautausschlag mit Rötung, Ablösung und Schwellung der Haut (diese ähnelt schweren Verbrennungen; Lyell-Syndrom)
- Fieber.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Erkrankungen, die zu Vernarbungen in der Lunge führen
- Magenschmerzen
- Kreuzallergie mit ähnlichen Substanzen (sogenannte Thienopyridine), wie z. B. Clopidogrel und Prasugrel.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Aktiver Wirkstoff: Ticlopidin hydrochlorid (250 mg pro 1 Tablette) = Ticlopidin (219,64 mg pro 1 Tablette)
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
- wenn Sie an einer Erkrankung der Leber leiden
- wenn Sie an Nierenproblemen leiden
- wenn Sie an Blutungsstörungen leiden oder momentan eine Blutung haben
- wenn bei Ihnen eine Operation (einschließlich beim Zahnarzt) bevorsteht
- wenn Sie Arzneimittel wie Acetylsalicylsäure, Heparin, nichtsteroidale Entzündungshemmer (NSAIDs), z. B. Ibuprofen, oder oral Antikoagulanzien, z. B. Warfarin einnehmen, da diese bei einer gleichzeitigen Einnahme mit Ticlopidin zu einem erhöhten Blutungsrisiko führen.
- Teilen Sie rechtzeitig vor einem geplanten chirurgischen Eingriff Ihrem Arzt mit, dass Sie Ticlopidin einnehmen, damit er oder sie entscheiden kann, ob Sie Ihre Tabletten vorübergehend absetzen sollten.
- Teilen Sie vor einem notfallchirurgischen Eingriff unbedingt Ihrem Arzt oder Zahnarzt mit, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Ihr Arzt wird routinemäßige Kontrollen Ihres Blutbildes durchführen, um Blutbildveränderungen feststellen zu können. Dies wird normalerweise alle zwei Wochen während der ersten 3 Monate der Behandlung und 2 Wochen nach Behandlungsende, wenn dieses innerhalb der ersten drei Monate liegt, erforderlich sein.
- Sie sollten die Einnahme abbrechen und sofort Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei Ihnen anhaltendes unerklärliches Fieber, Halsentzündungen oder Mundgeschwüre, länger anhaltende oder ungewöhnliche Blutungen, Blutergüsse, kleinfleckige Blutungen in die Haut (Purpura), Teerstuhl oder neurologische Symptome wie Wahnvorstellungen, ungewöhnliches Verhalten, veränderter geistiger Zustand, Symptome, die denen eines Schlaganfalls gleichen, Kopfschmerzen und Nierenprobleme auftreten. Ihr Arzt wird eine Blutbildkontrolle durchführen und danach entscheiden, ob die Behandlung abgebrochen oder fortgesetzt wird.
- Wenn bei Ihnen bereits bei der Anwendung ähnlicher Substanzen (sogenannter Thienopyridine) wie Clopidogrel oder Prasugrel bestimmte Nebenwirkungen aufgetreten sind, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass bei Ihnen unter Ticlopidin dieselben oder andere Nebenwirkungen auftreten. Thienopyridine können leichte bis schwere allergische Reaktionen oder Blutbildveränderungen hervorrufen (siehe Kategorie „Nebenwirkungen").
- Wenn Sie Nierenprobleme haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Er wird die Behandlung mit diesem Präparat besonders sorgfältig überwachen.
- Sollten Sie Anzeichen für eine Störung der Leberfunktion (Hepatitis), wie Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und der Bindehaut der Augen), hellen Stuhl oder dunklen Urin bei sich beobachten, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt auf.
- Kinder und Jugendliche
- Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Da bei der Anwendung dieses Arzneimittels Nebenwirkungen wie Schwindel auftreten können, kann Ihre Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und/oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein, insbesondere in Verbindung mit Alkohol.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Erwachsene
- 2-mal täglich 1 Filmtablette.
- Die Tagesdosis von 2 Filmtabletten sollte nicht überschritten werden.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.
- Erwachsene
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie (oder jemand anderes) mehrere Tabletten gleichzeitig geschluckt haben oder Sie vermuten, dass ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, benachrichtigen Sie bitte unverzüglich die Notfallaufnahme des nächst gelegenen Krankenhauses oder einen Arzt. Nehmen Sie dabei die Gebrauchsinformation, sämtliche übrige Tabletten und das Behältnis mit zum Krankenhaus oder zum Arzt, so dass man leicht erkennen kann, welches Arzneimittel eingenommen wurde.
- Eine Überdosierung kann eine verlängerte Blutungszeit und schwere Magen-Darm-Störungen verursachen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie es bemerken, es sei denn, es ist bald Zeit für die nächste Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Beenden Sie nicht die Einnahme ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt. Es ist wichtig, das Arzneimittel weiterhin einzunehmen, auch wenn Sie sich besser fühlen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Präparat nicht eingenommen werden, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihrnen ausdrücklich verschrieben. Das Stillen sollte während der Behandlung mit diesem Präparat unterbrochen werden.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Ticlopidinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
- wenn Sie zu Blutungen neigen (hämorrhagische Diathese)
- wenn bei Ihnen Organverletzungen mit Blutungsgefahr z. B. akute Magen- oder Darmgeschwüre oder Gehirnblutungen vorliegen
- wenn Sie an einer Erkrankung leiden, welche die Blutungszeit verlängert
- wenn bei Ihnen Blutbildveränderungen, wie z. B. die Verminderung von bestimmten weißen Blutkörperchen oder der Blutplättchen, bestehen oder früher einmal bestanden haben.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker:
- Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (einschließlich, aber nicht beschränkt auf Fluoxetin oder Fluvoxamin), Arzneimittel, die in der Regel zur Behandlung von Depressionen angewendet werden
- Pentoxifyllin, ein Arzneimittel, das bei Durchblutungsstörungen in den Armen und Beinen angewendet wird
- Arzneimittel, die die Blutungsneigung fördern, wie Acetylsalicylsäure, Heparin, nichtsteroidale Entzündungshemmer (NSAIDs), z. B. Ibuprofen, oder orale Antikoagulanzien, z. B. Warfarin
- Cimetidin (ein Arzneimittel, das die Magensäureproduktion hemmt), da es die Ticlopidin-Konzentration im Blut erhöht
- Theophyllin (ein Asthmamittel), Beruhigungsmittel, Schlaftabletten oder Phenazon (ein NSAID), da diese Arzneimittel im Körper langsamer als gewöhnlich abgebaut und ausgeschieden werden und Ihr Arzt deren Dosierung möglicherweise anpassen muss
- Antacida (Arzneimittel gegen Übersäuerung des Magens), da durch sie die Wirkung von Ticlopidin herabgesetzt werden kann
- Ciclosporin (das nach Organtransplantationen eingesetzt wird), da die Wirkung von Ciclosporin herabgesetzt werden kann und Ihre Ciclosporin-Dosis möglicherweise angepasst werden muss
- Digoxin (bei Herzproblemen), da die Digoxin-Konzentration im Blut geringfügig erniedrigt werden kann
- Phenytoin (bei Epilepsie), da die Phenytoin-Konzentration im Blut vom normalen Bereich abweichen kann.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker:
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Nehmen Sie die Tabletten während einer Mahlzeit ein, um mögliche unerwünschte Wirkungen wie Übelkeit und Durchfall zu vermeiden.
- Das Präparat ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der Blutgerinnungshemmer, die das Zusammenballen und Verklumpen der Blutplättchen hemmen.
- Es wird angewendet zur
- Vorbeugung eines Gehirnschlags bei Patienten, die einen Hirninfarkt erlitten haben oder die ein Risiko für einen Gehirnschlag haben.
- Das Arzneimittel wird ebenfalls angewendet zur Vermeidung von Blutgerinnseln bei Blutwäsche-Patienten.
- Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (nach der Hälfte einer Mahlzeit) eingenommen werden.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Tabl.
| Ticlopidin hydrochlorid | 250 mg |
|---|---|
| Ticlopidin | 219,64 mg |
1 Tabl.
| Cellulose, mikrokristalline | |
|---|---|
| Hypromellose | |
| Lactose-1-Wasser | 20 mg |
| Macrogol 6000 | |
| Maisstärke | |
| Stearinsäure | |
| Titandioxid |








