AlendronsÄure Heumann 10 Mg Tabletten 14 St
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AlendronsÄure Heumann 10 Mg Tabletten 14 St
PZN
19635451
Darreichungsform
Tabletten
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Was ist das Arzneimittel?
- Das Präparat ist eine Tablette, die den Wirkstoff Alendronsäure (häufig auch Alendronat genannt) enthält, und gehört zu einer Gruppe von nicht-hormonellen Arzneimitteln, den sogenannten Bisphosphonaten. Alendronsäure verhindert den Verlust an Knochensubstanz (Osteoporose) und unterstützt die Knochenneubildung.
- Wofür wird das Arzneimittel angewendet?
- Alendronsäure wird angewendet zur Behandlung der Osteoporose oder zur Vorbeugung bei Patienten, die mit Cortison-haltigen Arzneimitteln behandelt werden. Es hat sich gezeigt, dass es bei Frauen das Risiko für Knochenbrüche an der Wirbelsäule und im Hüftbereich und bei Männern das Risiko für Wirbelsäulenfrakturen vermindert.
- Was ist Osteoporose?
- Bei Osteoporose verringert sich die Knochendichte, wodurch die Belastbarkeit der Knochen sinkt. Sie kommt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren (Menopause) vor. In den Wechseljahren produzieren die Eierstöcke keine weiblichen Hormone (wie Östrogen) mehr, die helfen, das Skelett von Frauen gesund zu erhalten. Daher kommt es zu Knochenschwund und Schwächung der Knochen. Je früher eine Frau in die Wechseljahre kommt, desto höher ist ihr Risiko für eine Osteoporose.
- Jedoch können auch Männer von Osteoporose betroffen sein, wofür mehrere Faktoren verantwortlich sind, u. a. Alter und/oder ein niedriger Spiegel männlicher Hormone (Testosteron).
- Auch eine Behandlung mit Glucocorticoiden kann zu Knochenschwund führen, sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Sie sollten sich jedoch unbedingt an die von Ihrem Arzt verordnete Glucocorticoid-Behandlung halten.
- Zunächst verläuft eine Osteoporose häufig ohne Beschwerden. Wenn sie jedoch unbehandelt bleibt, kann sie zu Knochenbrüchen führen. Obwohl diese normalerweise schmerzhaft sind, können Wirbelbrüche so lange unentdeckt bleiben, bis sie zu einem Verlust an Körpergröße führen. Die Knochenbrüche können bei normaler Alltagstätigkeit, wie z. B. dem Anheben von Dingen oder durch kleine Verletzungen, die normalerweise einen gesunden Knochen nicht brechen würden, entstehen. Die Brüche entstehen gewöhnlich an der Hüfte, der Wirbelsäule oder dem Handgelenk und können nicht nur Schmerzen, sondern auch erhebliche Probleme wie beispielsweise eine gebeugte Haltung („Witwenbuckel") und einen Verlust der Beweglichkeit verursachen.
- Wie kann Osteoporose behandelt oder einer Osteoporose vorgebeugt werden?
- Zusätzlich zu Ihrer Behandlung mit Alendronsäure kann Ihr Arzt Ihnen einige Vorschläge zu Veränderungen der Lebensweise machen, die Ihren Zustand verbessern können. Dazu zählen zum Beispiel:
- Hören Sie auf zu rauchen: Rauchen erhöht offensichtlich die Geschwindigkeit des Knochenverlusts und kann so Ihr Risiko für Knochenbrüche erhöhen.
- Bewegen Sie sich: Wie Muskeln brauchen auch Knochen Bewegung, um stark und gesund zu bleiben. Sprechen Sie aber mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit einem Übungsprogramm beginnen.
- Ernähren Sie sich ausgewogen: Ihr Arzt kann Ihnen Ratschläge zu Ihrer Ernährung geben, oder ob Sie Nahrungsergänzungsmittel (insbesondere Calcium und Vitamin D) einnehmen sollten.
- Zusätzlich zu Ihrer Behandlung mit Alendronsäure kann Ihr Arzt Ihnen einige Vorschläge zu Veränderungen der Lebensweise machen, die Ihren Zustand verbessern können. Dazu zählen zum Beispiel:
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, falls eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, da diese schwerwiegend sein kann und möglicherweise dringender medizinischer Behandlung bedarf:
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Sodbrennen, Schluckbeschwerden, Schmerzen beim Schlucken, Geschwüre der Speiseröhre (Ösophagus - die Röhre, die Ihren Mund mit Ihrem Magen verbindet), die Schmerzen im Brustkorb, Sodbrennen oder Schmerzen beim Schlucken verursachen können
- Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
- allergische Reaktionen wie Nesselsucht, Schwellungen an Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, die zu Atem- oder Schluckbeschwerden führen können; schwere Hautreaktionen
- Schmerzen im Mund und/oder Kiefer, geschwollene oder wunde Mundschleimhaut, Taubheits- oder Schweregefühl des Kiefers oder Lockerung eines Zahnes. Diese Beschwerden können Anzeichen einer Knochenerkrankung des Kiefers sein (Osteonekrose), im Allgemeinen in Verbindung mit verzögerter Wundheilung und Infektionen, oft nach dem Ziehen von Zähnen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihren Zahnarzt, wenn bei Ihnen solche Beschwerden auftreten.
- ungewöhnliche Brüche des Oberschenkelknochens, insbesondere bei Patienten unter Langzeitbehandlung gegen Osteoporose. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen, Schwäche oder Beschwerden an Oberschenkel, Hüfte oder Leiste verspüren, da es sich dabei um ein frühes Anzeichen eines möglichen Oberschenkelknochenbruchs handeln könnte.
- starke Knochen-, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Weitere mögliche Nebenwirkungen
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Knochen-, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen, manchmal auch stark
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Gelenkschwellungen
- Bauchschmerzen, unangenehmes Gefühl im Magen oder Aufstoßen nach dem Essen, Verstopfung, Völle- oder Blähungsgefühl im Magen, Durchfall, Blähungen
- Haarausfall, Juckreiz
- Kopfschmerzen, Schwindel
- Müdigkeit, Schwäche, Kraftlosigkeit (Asthenie)
- Schwellungen an Händen oder Beinen (Ödem)
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- Übelkeit, Erbrechen
- Reizungen und Entzündungen der Speiseröhre (Ösophagus - die Röhre, die Ihren Mund mit Ihrem Magen verbindet) oder des Magens
- schwarzer oder Teer-ähnlicher Stuhl
- verschwommenes Sehen, Augenschmerzen oder gerötete Augen
- Hautausschlag, gerötete Haut
- vorübergehende, grippeartige Beschwerden wie Muskelschmerzen, allgemeines Unwohlsein und manchmal Fieber, üblicherweise bei Behandlungsbeginn
- Störung der Geschmackswahrnehmung
- Selten (kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen)
- Beschwerden bedingt durch einen niedrigen Calcium-Spiegel im Blut, einschließlich Muskelkrampf oder -zuckung und/oder ein kribbelndes Gefühl in den Fingern oder um den Mund
- Magen- oder Darmgeschwüre (manchmal schwerwiegend oder mit Blutungen)
- Verengung der Speiseröhre (Ösophagus - die Röhre, die Ihren Mund mit Ihrem Magen verbindet)
- durch Sonnenlicht verstärkter Ausschlag Geschwüre im Mund
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen)
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn bei Ihnen Ohrenschmerzen, Ausfluss aus dem Ohr und/oder eine Ohreninfektion auftreten. Diese könnten Anzeichen für eine Schädigung der Knochen im Ohr sein.
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
- Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie eine Alendronsäure-Tablette einmal pro Tag ein.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Sollten Sie versehentlich mehr als eine Tablette auf einmal eingenommen haben, trinken Sie ein volles Glas Milch und wenden Sie sich bitte sofort an einen Arzt. Vermeiden Sie Maßnahmen, die zum Erbrechen führen und legen Sie sich nicht hin.
- Eine Überdosis kann schmerzhafte Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Schwäche, Erschöpfung und Anfälle verursachen. Es kann auch zu Magen- und Verdauungsstörungen sowie zu einer schmerzhaften Entzündung im oberen Verdauungstrakt kommen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, nehmen Sie sie am nächsten Morgen gleich nach dem Aufstehen ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Es ist wichtig, dass Sie die Einnahme so lange fortsetzen, wie mit Ihrem Arzt vereinbart. Da nicht bekannt ist, wie lange Sie das Präparat anwenden sollten, sollten Sie die Notwendigkeit der weiteren Behandlung mit diesem Arzneimittel regelmäßig mit Ihrem Arzt besprechen; dies hilft zu entscheiden, ob Sie Alendronsäure weiterhin benötigen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Nehmen Sie das Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein, oder wenn Sie stillen.
- Bitte folgen Sie unbedingt den Hinweisen 1), 2), 3) und 4), um den Transport der Alendronsäure -Tablette in den Magen zu erleichtern und um mögliche Reizungen der Speiseröhre (Ösophagus - die Röhre, die Ihren Mund mit Ihrem Magen verbindet) zu vermindern.
- 1) Nehmen Sie die Tablette als Ganzes nach dem ersten Aufstehen und vor der Aufnahme jeglicher Nahrungsmittel, Getränke oder anderen Arzneimitteln unzerkaut mit einem vollen Glas Wasser (kein Mineralwasser, mindestens 200 ml) ein, damit das Arzneimittel ausreichend aufgenommen wird.
- Nicht mit Mineralwasser (mit oder ohne Kohlensäure) einnehmen.
- Nicht mit Kaffee oder Tee einnehmen.
- Nicht mit Saft oder Milch einnehmen.
- Sie dürfen die Tablette nicht zerdrücken, nicht kauen und nicht im Mund zergehen lassen, um Geschwüre im Mund zu vermeiden.
- 2) Legen Sie sich mindestens 30 Minuten lang nach Einnahme der Tablette nicht hin - bleiben Sie aufrecht - Sie können dabei sitzen, stehen oder gehen. Legen Sie sich erst nach der ersten Mahlzeit des Tages hin.
- 3) Das Arzneimittel soll nicht vor dem Schlafengehen oder vor dem ersten täglichen Aufstehen eingenommen werden.
- 4) Wenn bei Ihnen Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Schlucken, Schmerzen hinter dem Brustbein, neu einsetzendes oder sich verschlechterndes Sodbrennen auftreten, setzen Sie das Präparat ab und suchen Sie Ihren Arzt auf.
- 5) Warten Sie nach dem Schlucken Ihrer Tablette mindestens 30 Minuten, bevor Sie Ihre erste Nahrung, Getränke oder andere Arzneimittel wie Antazida (magensäurebindendes Arzneimittel), Calcium- oder Vitamin-Präparate an diesem Tag zu sich nehmen. Alendronsäure ist nur wirksam, wenn es auf nüchternen Magen eingenommen wird.
- 1) Nehmen Sie die Tablette als Ganzes nach dem ersten Aufstehen und vor der Aufnahme jeglicher Nahrungsmittel, Getränke oder anderen Arzneimitteln unzerkaut mit einem vollen Glas Wasser (kein Mineralwasser, mindestens 200 ml) ein, damit das Arzneimittel ausreichend aufgenommen wird.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Alendronsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie allergisch gegenüber anderen Wirkstoffen aus derselben Gruppe wie Alendronsäure sind (Bisphosphonate wie z. B. Risedronsäure, Etidronsäure oder Ibandronsäure);
- wenn Sie bestimmte Probleme mit dem Ösophagus (Speiseröhre - die Röhre, die Ihren Mund mit Ihrem Magen verbindet) haben, wie z. B. Verengungen der Speiseröhre oder Schluckbeschwerden;
- wenn es Ihnen nicht möglich ist mindestens 30 Minuten aufrecht zu stehen oder zu sitzen;
- wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass bei Ihnen eine Hypocalcämie vorliegt (erniedrigter Calcium-Gehalt im Blut).
- Wenn Sie der Meinung sind, dass einer oder mehrere dieser Umstände auf Sie zutreffen, nehmen Sie die Tablette nicht ein. Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt und folgen Sie seinen Ratschlägen.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
- Es ist wahrscheinlich, dass Calcium-Präparate, Antazida und einige andere orale Arzneimittel die Aufnahme von Alendronsäure bei gleichzeitiger Einnahme behindern. Daher sollten Sie sich unbedingt an die Anweisungen in den Kategorien "Dosierung" und "Art und Weise" halten.
- Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Rheuma oder lang anhaltenden Schmerzen, die als NSAIDs bezeichnet werden (wie z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen), können zu Verdauungsbeschwerden führen. Daher ist Vorsicht geboten, wenn diese Arzneimittel gleichzeitig mit Alendronsäure eingenommen werden.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Es ist wahrscheinlich, dass Nahrungsmittel und Getränke (einschließlich Mineralwasser) die Wirksamkeit von Alendronsäure bei gleichzeitiger Einnahme behindern. Daher sollten Sie sich unbedingt an die Anweisungen in den Kategorien "Dosierung" und "Art und Weise" halten.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn:
- Sie Beschwerden an den Nieren haben;
- Sie Probleme beim Schlucken haben oder kürzlich hatten;
- Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie einen Barrett-Ösophagus haben (ein Zustand, verbunden mit Veränderungen in den Zellen, des unteren Speiseröhrenabschnitts);
- Ihnen bekannt ist, dass bei Ihnen die Aufnahme von Mineralstoffen aus dem Magen oder Verdauungstrakt gestört ist (Malabsorptionssyndrom);
- Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Ihre Calcium-Spiegel im Blut erniedrigt sind;
- Sie schlechte Zähne bzw. eine Zahnfleischerkrankung haben, Ihnen ein Zahn gezogen werden soll oder Sie nicht regelmäßig zum Zahnarzt gehen;
- Sie Krebs haben;
- Sie eine Chemotherapie oder Strahlenbehandlung erhalten;
- Sie mit Angiogenese-Hemmern behandelt werden (wie Bevacizumab oder Thalidomid), die bei der Behandlung von Krebs eingesetzt werden;
- Sie Corticosteroide (wie Prednison oder Dexamethason) einnehmen, die zur Behandlung von Krankheiten wie Asthma, rheumatoider Arthritis und schweren Allergien angewendet werden;
- Sie rauchen oder früher geraucht haben (dadurch wird das Risiko für Zahnerkrankungen erhöht);
- Sie eine Entzündung der Magenschleimhaut oder des Zwölffingerdarms haben (erster Abschnitt des Dünndarms);
- Sie im letzten Jahr am Magen oder an der Speiseröhre operiert wurden (außer Pyloroplastik, eine Erweiterung des Magenausgangs);
- wenn Sie ein Magengeschwür oder andere Verdauungsschwierigkeiten haben.
- Vor der Behandlung wurde Ihnen möglicherweise eine zahnärztliche Kontrolluntersuchung empfohlen.
- Während der Behandlung sollten Sie Ihre Zähne sorgfältig pflegen. Im Verlauf der Behandlung sollten Sie regelmäßige Kontrolluntersuchungen vom Zahnarzt durchführen lassen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihren Zahnarzt, wenn Sie Beschwerden im Mundbereich bemerken, wie lockere Zähne, Schmerzen oder Schwellungen.
- Reizungen, Entzündungen oder Geschwüre des Ösophagus (Speiseröhre - die Röhre, die Ihren Mund mit Ihrem Magen verbindet) stehen oft in Verbindung mit Schmerzen im Brustkorb, Sodbrennen oder Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Schlucken. Diese Beschwerden können insbesondere dann auftreten, wenn Sie die Alendronsäure-Tablette nicht mit einem vollen Glas Wasser einnehmen und/oder sich vor Ablauf von 30 Minuten nach der Einnahme wieder hinlegen. Wenn Sie nach Auftreten solcher Beschwerden Alendronsäure weiter einnehmen, können sich diese Nebenwirkungen weiter verschlechtern.
- Kinder und Jugendliche
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollen nicht mit diesem Arzneimittel behandelt werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Es wurden bestimmte Nebenwirkungen (z. B. verschwommenes Sehen, Schwindel und starke Knochen-, Muskel- oder Gelenkschmerzen) unter Alendronsäure berichtet, welche Ihre Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können (siehe Kategorie "Nebenwirkungen").
Produktinformationen
1 Tabl.
| Alendronsäure natrium-3-Wasser | 13,05 mg |
|---|---|
| Alendronsäure | 10 mg |
1 Tabl.
| Cellulose, mikrokristalline | |
|---|---|
| Lactose-1-Wasser | 103,95 mg |
| Croscarmellose natrium | |
| Magnesium stearat (pflanzlich) |











