CLARITHROMYCIN Accord 500 mg Filmtabletten 10 St
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PZN
13893235
Darreichungsform
Filmtabletten
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Clarithromycin, der zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Makrolid-Antibiotika bezeichnet werden.
- Antibiotika verhindern das Wachstum von Bakterien, die Infektionen verursachen.
- Es wird verwendet, um die folgenden bakteriellen Infektionen zu behandeln, die zuvor von Ihrem behandelnden Arzt entsprechend diagnostiziert werden müssen:
- Infektionen der unteren Atemwege, wie Bronchitis und ambulant erworbene Lungenentzündung (Pneumonie)
- Rachenentzündung (Pharyngitis) und Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)
- Haut- und Bindegewebsinfektionen (z. B. Impetigo, Erysipel, Erythrasma)
- in Kombination mit einer geeigneten Behandlung von Geschwüren zur Eradikation von Helicobacter pylori bei Zwölffingerdarmgeschwüren (nur bei Erwachsenen).
- Die Tabletten werden bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren angewendet.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Beenden Sie die Einnahme, wenn während der Behandlung eine der folgenden Situationen bei Ihnen eintritt, und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt:
- schwerer oder anhaltender Durchfall, der Blut oder Schleim enthalten kann. Durchfall kann mehr als zwei Monate nach der Behandlung mit Clarithromycin auftreten, aber auch in diesem Fall sollten Sie noch Ihren Arzt kontaktieren.
- Hautausschlag, Atemnot, Ohnmacht oder Schwellungen von Gesicht und Hals. Dies ist ein Zeichen, dass Sie möglicherweise eine allergische Reaktion entwickelt haben.
- Gelbfärbung der Haut (Gelbsucht), Hautreizung, heller Stuhl, dunkler Urin, druckempfindlicher Bauch oder Appetitlosigkeit. Dies können Anzeichen dafür sein, dass Ihre Leber nicht einwandfrei funktioniert.
- schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung auf der Haut, im Mund, den Lippen, Augen und Genitalien (Symptome einer seltenen allergischen Reaktion, die als Stevens- Johnson-Syndrom/toxische epidermale Nekrolyse bezeichnet wird).
- beschleunigter oder unregelmäßiger Herzschlag
- starke Schmerzen im Bauch und Rücken, die durch eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse verursacht werden.
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Kopfschmerzen
- Schlafstörungen
- Geschmacksveränderungen
- Magenprobleme wie Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Verdauungsstörungen, Durchfall
- Leberfunktionsstörungen (sichtbar bei Blutuntersuchungen)
- Hautausschlag
- vermehrtes Schwitzen
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- oraler oder vaginaler „Soor" (eine Pilzinfektion)
- Verringerung der Anzahl bestimmter Blutzellen (wodurch das Infektionsrisiko oder das Risiko von Blutergüssen oder Blutungen zunimmt)
- Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Völlegefühl, Verstopfung, Blähungen
- Angst, Nervosität, Benommenheit, Müdigkeit, Schwindel, Zittern oder Schütteln oder allgemeines Unwohlsein
- Ohrgeräusche oder Hörverlust
- Drehschwindel
- Entzündungen im Mund oder an der Zunge
- Mundtrockenheit
- Gelenkschmerzen
- Schmerzen in der Brust oder Veränderungen im Herzrhythmus, wie Herzklopfen
- Veränderte Konzentrationen der von der Leber produzierten Stoffe, Leberentzündung oder eine Leberfunktionsstörung oder Leberversagen (möglicherweise bemerken Sie eine Gelbfärbung der Haut, dunklen Urin, hellen Stuhl oder Juckreiz der Haut)
- Abnorme Werte bei Bluttests.
- Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
- Schwellung, Rötung oder Juckreiz der Haut. Manchmal können braune Schuppen erscheinen kleine tastbare Blutungen in der Haut, oft verbunden mit Gelenk- und Bauchschmerzen (Purpura Henoch-Schönlein), wenden Sie sich unverzüglich an einen Arzt, wenn bei Ihnen eine schwere Hautreaktion auftritt: ein roter, schuppiger Ausschlag mit Erhebungen unter der Haut und Blasen (exanthematische Pustulose).
- Schwellungen der Haut im Gesicht und am Hals. Dies kann zu Atembeschwerden führen (Angioödem)
- Akne
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse
- Verwirrung, Orientierungsverlust, Halluzinationen (nicht existierende Dinge sehen), Veränderung der Realitätswahrnehmung oder Panikreaktionen, Depression, abnormale Träume oder Alpträume, manische Episoden
- Krämpfe (Anfälle)
- Blutungen
- Verfärbungen der Zunge oder der Zähne
- Geschmacks- oder Geruchsverlust oder Geruchsstörungen
- Taubheit
- Muskelschmerzen oder Verlust von Muskelgewebe. Wenn Sie an Myasthenia gravis (eine Erkrankung, bei der die Muskeln schwach werden und leicht ermüden) leiden, kann Clarithromycin die Symptome verschlimmern
- niedrige Blutzuckerspiegel
- Nierenentzündung oder Nierenfunktionsstörung (es können Müdigkeit, Schwellungen im Gesicht, Bauch, Oberschenkel, oder Knöchel, oder Probleme beim Wasserlassen auftreten) oder Nierenversagen
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Die empfohlene Dosis beträgt:
- Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren)
- Für Infektionen der unteren Atemwege, Rachen- oder Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Haut-und Weichteilinfektionen:
- 250 mg zweimal täglich. Ihr Arzt kann die Dosis bei schweren Infektionen auf 500 mg zweimal täglich erhöhen. Die übliche Behandlungsdauer beträgt 6 bis 14 Tage.
- Zur Behandlung von Helicobacter-pylori-Infektionen bei Zwölffingerdarmgeschwüren:
- Clarithromycin sollte zur Behandlung von Helicobacter pylori in einer Dosis von 500 mg zweimal täglich in Kombination mit anderen Medikamenten eingenommen werden.
- Ihr Arzt wird über die beste Kombinationsbehandlung für Sie entscheiden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Medikamente Sie einnehmen sollen und wann Sie diese einnehmen sollen, fragen Sie bei Ihrem Arzt nach.
- Für Infektionen der unteren Atemwege, Rachen- oder Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Haut-und Weichteilinfektionen:
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Das Präparat wird nicht zur Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren empfohlen. Für diese Patienten sind andere Arzneiformen wie z. B. Suspensionen verfügbar.
- Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen
- Wenn Sie Leber- oder schwere Nierenprobleme haben, muss Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosierung reduzieren. Wenn Sie unter diesen Problemen leiden, sollte Clarithromycin nicht länger als 14 Tage eingenommen werden.
- Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren)
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie an einem Tag versehentlich mehr Tabletten eingenommen haben, als Ihr Arzt Ihnen verordnet hat, oder wenn ein Kind versehentlich mehrere Tabletten schluckt, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder an die Notfallabteilung des nächstgelegenen Krankenhauses. Eine Überdosierung mit Clarithromycin Tabletten wird wahrscheinlich Erbrechen und Bauchschmerzen verursachen.
- Bitte nehmen Sie die Gebrauchsinformation, alle übrigen Tabletten und das Behältnis mit ins Krankenhaus bzw. zu Ihrem Arzt, damit das Personal weiß, um welche Tabletten es sich handelt.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie sich daran erinnern, es sei denn, es ist bald Zeit, die nächste Dosis einzunehmen. Nehmen Sie an einem Tag nicht mehr Tabletten, als Ihr Arzt Ihnen verordnet hat. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Beenden Sie die Einnahme nicht, weil Sie sich besser fühlen. Es ist wichtig, dass Sie die Tabletten so lange nehmen, wie sie Ihr Arzt verordnet hat, sonst könnte die Krankheit wieder aufflammen und das Arzneimittel ist dann möglicherweise weniger wirksam.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
- Die Tabletten sollten vorzugsweise mit einem Glas Wasser geschluckt werden.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Clarithromycin, andere Makrolid-Antibiotika wie Erythromycin oder Azithromycin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen
- ergotaminartige Wirkstoffe (zur Behandlung von akuten Migräneanfällen)
- Astemizol oder Terfenadin (zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien)
- Cisaprid oder Domperidon (zur Behandlung von Verdauungsstörungen)
- Pimozid (zur Behandlung von Psychosen)
- Colchicin (zur Behandlung von Gicht)
- Lovastatin, Simvastatin oder Atorvastatin (zur Senkung des Cholesterinspiegels, einer bestimmten Art von Blutfetten)
- Sie andere Arzneimittel einnehmen, die bekanntermaßen schwere Herzrhythmusstörungen verursachen
- Sie Arzneimittel namens Ticagrelor oder Ranolazin einnehmen (zur Behandlung von Angina pectoris oder zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls)
- Sie ein Arzneimittel einnehmen, das Lomitapid enthält
- wenn Ihr Kalium- oder Magnesiumspiegel im Blut zu niedrig ist (Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie)
- wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung und zusätzlich an einer Nierenerkrankung leiden
- wenn Sie orales Midazolam einnehmen (Mittel zur Behandlung von Angst- oder Schlafstörungen)
- wenn Sie einen unregelmäßigen Herzschlag haben.
- wenn bei Ihnen oder jemandem in Ihrer Familie in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre Herzrhythmusstörungen, einschließlich Torsades de pointes) oder eine Anomalie des Elektrokardiogramms (EKG, elektrische Aufzeichnung des Herzens), das so genannte „Long-QT-Syndrom", aufgetreten sind.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
- Nehmen Sie Clarithromycin NICHT, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Ergotamin, Dihydroergotamin (zur Behandlung von Migräne)
- Terfenadin oder Astemizol (zur Behandlung von Heuschnupfen oder Allergien)
- Cisaprid (zur Behandlung von Verdauungsstörungen)
- Pimozid (zur Behandlung von psychischen Störungen)
- Colchicin (zur Behandlung von Gicht)
- Simvastatin oder Lovastatin (zur Senkung des Cholesterinspiegels)
- Ticagrelor, Ivabradin oder Ranolazin (zur Behandlung von Herzproblemen) ein Arzneimittel einnehmen, das Lomitapid enthält
- Vorsicht ist geboten, wenn Sie die folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Digoxin, Disopyramid oder Chinidin (zur Behandlung verschiedener Herzerkrankungen)
- Cilostazol (zur Behandlung von Durchblutungsstörungen)
- Methylprednisolon (ein Kortikosteroid)
- orale Antikoagulanzien (z. B. Warfarin, Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban zur Blutverdünnung)
- Nateglinid, Pioglitazon, Repaglinid, Rosiglitazon oder Insulin (zur Senkung des Blutzuckerspiegels)
- Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil (zur Behandlung von Impotenz bei erwachsenen Männern oder von hohem Blutdruck in den Blutgefäßen der Lunge)
- Vinblastin (zur Behandlung von Krebs)
- Valproat, Carbamazepin, Phenobarbital oder Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie)
- Theophyllin (zur Behandlung von Atemproblemen)
- Omeprazol (zur Behandlung von Verdauungsstörungen und Magengeschwüren), es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen zur Behandlung einer mit einem Zwölffingerdarmgeschwür verbundenen Helicobacter pylori-Infektion verschrieben
- Ciclosporin, Sirolimus oder Tacrolimus (zur Verhinderung der Organabstoßung nach Transplantation)
- Etravirin, Efavirenz, Nevirapin, Atazanavir, Saquinavir, Zidovudin oder Ritonavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen)
- Rifampicin, Rifapentin, Fluconazol, Itraconazol oder Rifabutin (zur Behandlung bestimmter Infektionen)
- Tolterodin (zur Behandlung einer überaktiven Blase)
- Verapamil (zur Behandlung von Bluthochdruck)
- Johanniskraut (ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen)
- Benzodiazepine wie Midazolam, Triazolam und Alprazolam, die als Beruhigungsmittel eingesetzt werden
- Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Krankheiten wie rheumatoider Arthritis oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria). Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Clarithromycin kann das Risiko von Herzrhythmusstörungen und anderen schweren Nebenwirkungen, die Ihr Herz betreffen können, erhöhen.
- Kortikosteroide, die oral, als Injektion oder als Inhalation angewendet werden (um das Immunsystem des Körpers zu unterdrücken - dies ist bei der Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen nützlich)
- Clarithromycin weist keine Wechselwirkungen mit oralen Kontrazeptiva auf.
- Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Das Arzneimittel kann mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen,
- wenn Sie allergisch gegen die Antibiotika Lincomycin oder Clindamycin sind
- wenn Sie an einer Nieren- und/oder Lebererkrankung leiden
- wenn Sie an einer Herzerkrankung, insbesondere Herzrhythmusstörungen (z. B. Long-QT-Syndrom) leiden
- wenn Sie Pilzinfektionen haben oder dafür anfällig sind (z. B. Soor)
- wenn Sie Diabetes haben
- wenn Sie schwanger sind oder stillen
- Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt, bevor Sie Clarithromycin einnehmen.
- Wenn Sie während oder nach der Einnahme schwere oder anhaltende Durchfälle entwickeln, informieren Sie sofort Ihren Arzt, da dies ein Symptom für ernstere Erkrankungen wie pseudomembranöse Kolitis oder Clostridioides-difficile-assoziierte Diarrhö sein könnte.
- wenn Sie Midazolam intravenös oder oromukosal (über die Mundschleimhaut aufgenommen) erhalten müssen
- Kinder unter 12 Jahren
- Das Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren bestimmt.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel kann Schläfrigkeit, Schwindel oder Verwirrtheit, Benommenheit und Desorientierung, auslösen. Sie dürfen kein Fahrzeug lenken und keine Maschinen bedienen, wenn Sie von solchen Nebenwirkungen betroffen sind.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Tabl.
| Clarithromycin | 500 mg |
|---|
1 Tabl.
| Cellulose, mikrokristalline | |
|---|---|
| Croscarmellose natrium | |
| Povidon K30 | |
| Talkum | |
| Siliciumdioxid, hochdisperses | |
| Magnesium stearat (pflanzlich) | |
| Stearinsäure | |
| Opadry 20-H-52875 | |
| Hypromellose | |
| Propylenglycol | |
| Titandioxid | |
| Vanillin | |
| Hyprolose | |
| Talkum | |
| Chinolingelb, Aluminiumsalz |











