ESMOCARD LYO 2500 mg/50 ml Plv.z.Herst.e.Inf.-Lsg. 1 St
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PZN
11162562
Darreichungsform
Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der Beta-Blocker. Diese Substanzen verlangsamen den Herzschlag und senken den Blutdruck.
- Das Präparat wird bei zu schnellem Herzschlag für die Kurzzeitbehandlung eingesetzt. Es wird auch während oder kurz nach Operationen bei zu hohem Blutdruck und/oder bei zu schnellem Herzschlag verwendet.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die meisten Nebenwirkungen verschwinden innerhalb von 30 Minuten nach Abbruch der Behandlung. Die folgenden Nebenwirkungen wurden berichtet:
- Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken. Die Infusion muss dann möglicherweise auch abgebrochen werden.
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:
- Blutdruckabfall. Dies kann rasch behoben werden, indem die Dosis reduziert oder die Behandlung unterbrochen wird. Ihr Blutdruck wird während der Behandlung häufig gemessen.
- Übermäßiges Schwitzen
- Häufig (kann weniger als 1 bis 10 Behandelten betreffen):
- Appetitlosigkeit
- Angstzustände oder Depressionen
- Benommenheit
- Schläfrigkeit
- Kopfschmerzen
- Kribbeln oder „Ameisenlaufen"Konzentrationsstörungen
- Verwirrtheit oder Unruhe
- Schwächegefühl
- Müdigkeitsgefühl (Erschöpfung)
- Übelkeit oder Erbrechen
- Reizung und Verhärtung der Hautstelle, an der das Präparat injiziert wurde
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
- Gedankenstörungen
- Plötzlicher Bewusstseinsverlust
- Schwindelgefühl oder Ohnmacht
- Krämpfe (Krampfanfälle oder Konvulsionen)
- Sprachstörungen
- Sehstörungen
- Probleme mit der elektrischen Reizleitung, die Ihren Herzschlag steuert
- Erhöhter Druck in den Lungenarterien
- Unfähigkeit des Herzens, ausreichend Blut zu pumpen (Herzversagen)
- Eine Störung des Herzrhythmus, bekannt als Herzstolpern (ventrikuläre Extrasystolen)
- Herzrhythmusstörungen (Knotenrhythmus)
- Unwohlsein im Brustbereich durch mangelnde Durchblutung des Herzmuskels (Angina pectoris)
- Mangelhafte Durchblutung der Arme oder Beine
- Blässe oder abnormes Wärmegefühl
- Flüssigkeit in der Lunge
- Kurzatmigkeit oder Atemprobleme
- Keuchende Atmung
- Verstopfte Nase
- Kurzatmigkeit oder Atemprobleme
- Veränderter Geschmackssinn
- Verdauungsstörungen
- Verstopfung
- Mundtrockenheit
- Schmerzen in der Magengegend
- Hautverfärbung
- Hautrötung
- Schmerzen in den Muskeln oder Sehnen, z. B. im Bereich der Schulterblätter und der Rippen
- Probleme beim Wasserlassen (Harnverhalten)
- Schmerzen im Brustkorb
- Kältegefühl oder erhöhte Temperatur (Fieber)
- Schmerzen und Anschwellen der Vene, in die das Arzneimittel injiziert wurde
- Brennen an der Injektionsstelle
- Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
- Stark verminderter Herzschlag (Sinusarrest)
- Keine elektrische Aktivität im Herzen (Asystolie)
- Empfindliche Blutgefäße mit einer heißen, geröteten Hautstelle (Thrombophlebitis)
- Abgestorbene Haut durch das Austreten der Infusion an der Injektionsstelle
- Nicht bekannt (die Zahl der Betroffenen ist nicht bekannt)
- Erhöhter Kaliumgehalt im Blut (Hyperkaliämie)
- Erhöhte Säurekonzentration im Körper (metabolische Azidose)
- Erhöhte Kontraktionsrate des Herzmuskels (akzelerierter idioventrikulärer Rhythmus))
- Krämpfe der Herzarterie
- Herz-Kreislauf-Versagen (Herzstillstand)
- Schuppenflechte (Psoriasis) (dort wo an der Haut schuppige Stellen auftreten)
- Hautschwellung im Gesicht, an den Gliedmaßen, der Zunge oder am Hals
- (Angioödem)
- Nesselausschlag (Urtikaria)
- Venenentzündung oder Blasenbildung im Bereich der Infusionsstelle.
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:
- Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken. Die Infusion muss dann möglicherweise auch abgebrochen werden.
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Die Dosierung muss individuell angepasst werden. Es sollte eine Einleitungsdosis gefolgt von einer Erhaltungsdosis gegeben werden. Ihr Arzt wird ein Dosierungsschema festlegen und die Dosierungen auf Grund der Nebenwirkungen entsprechend anpassen.
- Die Dauer der Anwendung hängt von der Wirkung und möglichen Nebenwirkungen ab.
- Die Dauer der Behandlung wird durch Ihren Arzt festgelegt.
- Eine Dosisänderung ist normalerweise nicht erforderlich, wenn Sie
- eine Lebererkrankung haben
- Wenn Sie eine Nierenerkankung haben, wird Ihr Arzt entsprechende Vorsicht anwenden.
- Ältere Patienten
- Ihr Arzt wird die Behandlung mit einer niedrigeren Dosis beginnen.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Über die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gibt es keine Erfahrungen. Das Arzneimittel darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.
- Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
- Da Ihnen das Arzneimittel von ausgebildetem und qualifiziertem Personal verabreicht wird, ist es unwahrscheinlich, dass Ihnen eine zu hohe Dosis verabreicht wird.
- Sollte es dennoch dazu gekommen sein, wird Ihr Arzt die Verabreichung umgehend stoppen und Sie bei Bedarf zusätzlich behandeln.
- Wenn Sie glauben, dass die Anwendung vergessen wurde
- Da Ihnen das Arzneimittel von ausgebildetem und qualifiziertem Personal verabreicht wird, ist es unwahrscheinlich, dass eine Dosis vergessen wird.
- Wenn Sie dennoch meinen, eine Dosis nicht erhalten zu haben, sprechen Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal möglichst bald darauf an.
- Wenn die Anwendung abgebrochen wird
- Ein abrupter Abbruch der Behandlung kann dazu führen, dass Symptome wie beschleunigter Herzschlag (Tachykardie) und Bluthochdruck (Hypertonie) erneut auftreten. Um dies zu verhindern, muss Ihr Arzt die Behandlung schrittweise beenden. Wenn bekannt ist, dass bei Ihnen eine Koronararterienerkrankung vorliegt (wenn Sie z. B. in der Vergangenheit anfallartige Schmerzen in der Brust oder einen Herzinfarkt hatten), wird Ihr Arzt bei Beendigung der Behandlung besonders vorsichtig vorgehen.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder das Medizinische Fachpersonal.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
- Schwangerschaft
- Über die Anwendung während der Schwangerschaft beim Menschen gibt es nicht genügend Daten, um die Sicherheit zu belegen. Es gibt aber keine Anzeichen für ein erhöhtes Risiko der Schädigung des Menschen. Wegen der mangelnden Erfahrung bei der Anwendung in der Schwangerschaft wird eine Verwendung nicht empfohlen.
- Stillzeit
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen. Da das Arzneimittel in die Muttermilch übergehen kann, dürfen Sie nicht damit behandelt werden.
- Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder das Medizinische Fachpersonal um Rat.
- Das Arzneimittel muss vor Gebrauch rekonstituiert/verdünnt werden.
- Das Arzneimittel wird als Infusion angewendet. Es wird von Ihrem Arzt oder dem Krankenpflegepersonal in eine Vene gegeben. Die Verabreichung der 50 mg/ml-Lösung muss unbedingt mit einer Perfusorpumpe in eine große Vene oder in einen Zentralkatheter erfolgen.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Das Arzneimittel muss von Ihrem Arzt oder medizinischem Fachpersonal rekonstituiert/verdünnt werden!
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Personal, bevor Sie das Arzneimittel erhalten. Ihr Arzt wird mit der Anwendung dieses Arzneimittels besonders vorsichtig sein, wenn Sie:
- wegen bestimmter Herzrhythmusstörungen, so genannten supraventrikulären Arrhythmien, behandelt werden und an anderen Herzerkrankungen leiden oder andere Herzmittel einnehmen
- In diesem Fall kann die Verwendung des Arzneimittels zu schweren Reaktionen führen, die tödlich sein können, wie z. B.:
- Bewusstseinsverlust
- Schock (wenn Ihr Herz nicht genügend Blut pumpt)
- Herzinfarkt (Herzstillstand)
- In diesem Fall kann die Verwendung des Arzneimittels zu schweren Reaktionen führen, die tödlich sein können, wie z. B.:
- wenn Sie einen niedrigen Blutdruck (Hypotonie) entwickeln.
- Mögliche Anzeichen dafür sind Schwindelgefühl oder Benommenheit, vor allem beim Aufstehen. Bei Dosisminderung oder Absetzen des Arzneimittels verschwinden diese rasch wieder. Üblicherweise werden Ihr Blutdruck und das EKG fortlaufend überwacht, wenn Sie mit dem Arzneimittel behandelt werden. Die niedrigen Blutdruckwerte normalisieren sich üblicherweise innerhalb von 30 Minuten nach Beendigung Ihrer Behandlung.
- wenn Sie vor der Behandlung eine niedrige Herzfrequenz haben
- wenn Ihre Herzfrequenz auf weniger als 50 bis 55 Schläge pro Minute sinkt. In diesem Fall verabreicht Ihnen der Arzt möglicherweise eine geringere Dosis oder beendet die Behandlung
- wenn Sie an Herzversagen leiden
- wenn Sie Probleme mit der elektrischen Reizleitung haben, die Ihren Herzschlag steuert (Herzblock)
- wenn Sie an der Drüsenerkrankung „Phäochromozytom" leiden und diese mit Alpha-Rezeptorenblockern behandelt wurde
- wenn Sie wegen Bluthochdrucks (Hypertonie) behandelt werden, der durch niedrige Körpertemperatur (Hypothermie) verursacht wurde
- wenn Ihre Atemwege verengt sind oder Sie unter keuchender Atmung leiden, wie etwa bei Asthma
- wenn Sie Diabetes oder einen niedrigen Blutzuckerspiegel (Hypoglykämie) haben. Sie benötigen eine besondere Überwachung, da das Arzneimittel die Symptome einer Unterzuckerung überdecken kann. Das Arzneimittel kann die Wirkung Ihrer Diabetes-Arzneimittel verstärken.
- wenn Sie Hautprobleme bekommen. Diese können dadurch entstehen, dass an der Injektionsstelle Lösung ausgetreten ist. In diesem Fall wird Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel über eine andere Vene verabreichen.
- wenn Sie an einer bestimmten Art von Brustschmerzen (Angina pectoris) leiden, der so genannten Prinzmetal-Angina.
- wenn Sie ein geringes Blutvolumen (und niedrigen Blutdruck) haben. Bei Ihnen kann es leichter zu einem Kreislaufkollaps kommen.
- wenn Sie Durchblutungsstörungen haben, die sich durch Weißwerden der Finger (Raynaud-Syndrom) oder Schmerzen, ein Müdigkeitsgefühl und manchmal brennende Schmerzen in den Beinen äußern.
- wenn Sie Nierenbeschwerden haben.
- Wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden oder eine Dialyse benötigen, könnte der Kaliumspiegel in Ihrem Blut erhöht sein (Hyperkaliämie). Dies kann schwere Herzprobleme verursachen.
- wenn Sie Allergien haben oder bei Ihnen das Risiko schwerer allergischer Reaktionen (schwerer anaphylaktischer Reaktionen) besteht. Durch das Arzneimittel können Allergien verstärkt werden und schwieriger zu behandeln sein.
- wenn bei Ihnen oder einem Ihrer Familienmitglieder eine Schuppenflechte (Psoriasis) (Ihre Haut produziert schuppige Stellen) aufgetreten ist.
- wenn Sie an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) leiden. Die Dosierung muss normalerweise nicht angepasst werden, wenn Sie Leberprobleme haben.
- wegen bestimmter Herzrhythmusstörungen, so genannten supraventrikulären Arrhythmien, behandelt werden und an anderen Herzerkrankungen leiden oder andere Herzmittel einnehmen
- Trifft einer der obigen Umstände auf Sie zu (oder sind Sie sich dessen nicht sicher), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden. Möglicherweise müssen Sie sorgfältig untersucht werden, und eine Umstellung Ihrer Behandlung kann erforderlich sein.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Esmololhydrochlorid sind. Anzeichen für allergische Reaktionen sind unter anderem: Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung, Hautausschlag, Juckreiz oder Schwellungen im Gesicht oder an den Lippen
- wenn Ihr Herz sehr langsam schlägt (weniger als 50 Schläge/Minute))
- wenn Ihr Herz schnell oder abwechselnd schnell und langsam schlägt
- wenn bei Ihnen ein so genannter „schwerer Herzblock" aufgetreten ist. Ein Herzblock ist ein Problem mit der elektrischen Reizleitung, die Ihren Herzschlag steuert
- wenn Sie niedrigen Blutdruck haben
- wenn bei Ihnen ein Problem mit der Blutversorgung des Herzens vorliegt
- wenn Sie Symptome einer schweren Herzleistungsschwäche aufweisen
- wenn Sie Verapamil erhalten oder vor kurzem erhalten haben. Das Arzneimittel darf Ihnen erst 48 Stunden nach Absetzen von Verapamil verabreicht werden
- wenn Sie unter Überleitungsstörungen des Herzens (Herzblock) leiden
- wenn Sie Symptome einer schweren Herzleistungsschwäche aufweisen
- wenn Sie an der Drüsenerkrankung „Phäochromozytom" leiden und diese bisher nicht behandelt wurde Ein Phäochromozytom geht von der Nebenniere aus und kann einen plötzlichen Blutdruckanstieg, starke Kopfschmerzen, Schweißausbrüche und Herzklopfen verursachen
- wenn Sie an erhöhtem Blutdruck in der Lunge leiden (pulmonale Hypertonie)
- wenn Sie an Asthma-Symptomen leiden, die sich rasch verschlechtern
- wenn Ihr Körper einen erhöhten Säurespiegel aufweist (metabolische Azidose)
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, pflanzliche oder Naturprodukte handelt.
- Ihr Arzt wird sicherstellen, dass keines der von Ihnen angewendeten Arzneimittel die Wirkung von Esmolol verändert.
- Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal vor allem, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- Arzneimittel, die den Blutdruck senken oder die Herzfrequenz verringern können
- Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen oder Brustschmerzen (Angina pectoris) und hohem Blutdruck, wie Verapamil und Diltiazem. Das Arzneimittel darf Ihnen erst 48 Stunden nach Absetzen von Verapamil verabreicht werden.
- Nifedipin, zur Behandlung von Brustschmerzen (Angina), Bluthochdruck und Raynaud-Syndrom
- Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (wie Chinidin, Disopyramid, Amiodaron) und Herzleistungsschwäche (such Digoxin, Digitoxin, Digitalis)
- Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes einschließlich Insulin oder orale Antidiabetika (über den Mund eingenommene Diabetes-Arzneimittel)
- Arzneimittel, die als ganglienblockierende Substanzen bekannt sind (z. B. Trimetaphan)
- Arzneimittel, die zur Schmerzstillung eingesetzt werden, wie etwa nicht-steroidale antiinflammatorisch-wirkende Arzneimittel, bekannt als NSAIDs
- Floctafenin, ein Schmerzmittel
- Amisulprid, zur Behandlung von psychischen Beschwerden
- „Trizyklische" Antidepressiva (wie Imipramin und Amitriptylin) oder andere
- Arzneimittel zur Behandlung psychischer Gesundheitsprobleme
- Barbiturate (wie Phenobarbital zur Behandlung von Epilepsie) oder Phenothiazine (wie Chlorpromazin zur Behandlung von psychischen Störungen)
- Clozapin, zur Behandlung von psychischen Störungen
- Epinephrin (Adrenalin), zur Behandlung von allergischen Reaktionen
- Arzneimittel zur Behandlung von Asthma
- Arzneimittel zur Behandlung von Erkältungen oder verstopfter Nase (abschwellende Nasenmittel)
- Reserpin, zur Behandlung von Bluthochdruck
- Clonidin, zur Behandlung von hohem Blutdruck und Migräne
- Moxonidin, zur Behandlung von Bluthochdruck
- Ergot-Derivate - Arzneimittel, die vorwiegend zur Behandlung der Parkinson-Krankheit eingesetzt werden
- Warfarin, zur Blutverdünnung
- Morphin, ein starkes Schmerzmittel
- Suxamethoniumchlorid (auch bekannt als Succinylcholin oder Scolin) oder Mivacurium, die zur Entspannung der Muskulatur während einer Operation angewendet werden. Ihr Arzt wird ebenso besonders vorsichtig sein, wenn er das Arzneimittel während einer Operation, einer Narkose und ähnlichen Behandlungen anwendet.
- Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie vor der Behandlung mit dem Präparat Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.
- Tests, die möglicherweise während der Behandlung durchgeführt werden
- Bei Anwendung von Arzneimitteln wie diesem über einen längeren Zeitraum kann sich Ihr Herzschlag abschwächen.
- Da das Arzneimittel jedoch nur für einen kurzen Zeitraum eingesetzt wird, ist dies bei Ihnen eher unwahrscheinlich. Sie werden während der Behandlung sorgfältig beobachtet, und die Verabreichung wird reduziert oder unterbrochen, sobald Ihr Herzschlag sich abschwächt.
- Außerdem kontrolliert der Arzt während der Behandlung Ihren Blutdruck.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Flasche
| Esmolol hydrochlorid | 2,5 g |
|---|---|
| Esmolol | 2,23 g |
1 Flasche
| Esmolol hydrochlorid | 2,5 g |
|---|---|
| Esmolol | 2,23 g |
1 Flasche
| Esmolol hydrochlorid | 2,5 g |
|---|---|
| Esmolol | 2,23 g |
1 Flasche
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