Hetronifly 10 Mg/ml Konz.z.herst.e.inf.-lsg.100mg 1 St
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PZN
19513073
Darreichungsform
Infusionslösungskonzentrat
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Achten Sie auf wichtige Symptome von Entzündungen.
- Dieses Arzneimittel wirkt auf Ihr Immunsystem und kann in Teilen Ihres Körpers Entzündungen verursachen.
- Dies kann Ihren Körper ernsthaft schädigen. Einige entzündliche Erkrankungen können lebensbedrohlich sein und eine Behandlung oder den Abbruch der Behandlung mit dem Präparat erfordern.
- Schwerwiegende Nebenwirkungen
- Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden schwerwiegenden Symtome feststellen. Dabei kann es sich um Anzeichen einer ernsthaften, möglicherweise tödlichen Erkrankung handeln. Eine sofortige medizinische Behandlung kann dazu beitragen, dass diese Probleme nicht noch schwerwiegender werden.
- Lungenentzündung (häufig): Zu den Symptomen können neu auftretender oder sich verschlimmernder Husten, Kurzatmigkeit oder Schmerzen in der Brust gehören.
- Entzündung der Leber und der Gallenwege (häufig): Zu den Symptomen können Übelkeit oder Erbrechen, verringerter Appetit, Schmerzen rechts vom Magen, Gelbfärbung der Haut oder des Weißen der Augen, Schläfrigkeit, dunkler Urin oder Blutungen oder Blutergüsse, die leichter als gewöhnlich auftreten, gehören
- Darmentzündung (gelegentlich): Zu den Symptomen können Durchfall oder häufigerer Stuhlgang als üblich, schwarzer, teerartiger, klebriger oder mit Blut oder Schleim durchsetzter Stuhl, starke Bauchschmerzen oder Druckempfindlichkeit gehören
- Entzündung des Pankreas (gelegentlich): Zu den Symptomen können Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen gehören
- Entzündung des Herzmuskels (gelegentlich): Zu den Symptomen können Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder unregelmäßiger Herzschlag gehören
- Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden schwerwiegenden Symtome feststellen. Dabei kann es sich um Anzeichen einer ernsthaften, möglicherweise tödlichen Erkrankung handeln. Eine sofortige medizinische Behandlung kann dazu beitragen, dass diese Probleme nicht noch schwerwiegender werden.
- Andere Nebenwirkungen
- Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, die in klinischen Prüfungen mit Patienten, die das Arzneimittel in Kombination mit einer Chemotherapie erhalten haben, berichtet wurden:
- Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Lungenentzündung (Pneumonie)
- Verminderung der Anzahl weißer Blutkörperchen (Leukozyten, Neutrophile, Lymphozyten), roter Blutkörperchen (Anämie) oder der Blutplättchen (Thrombozytopenie)
- verringerte Schilddrüsenaktivität (kann zu Müdigkeit oder Gewichtszunahme führen) oder Überaktivität der Schilddrüse
- Blutuntersuchungen ergeben hohe Glukosewerte (Hyperglykämie oder Diabetes mellitus)
- Blutuntersuchungen ergeben hohe Harnsäurewerte (Hyperurikämie) oder Lipidwerte (Hyperlipidämie)
- Blutuntersuchungen ergeben anormale Elektrolytwerte (Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium, Phosphat oder Chlorid)
- Blutuntersuchungen ergeben einen niedrigen Proteingehalt des Blutes (Hypoproteinämie)
- verminderter Appetit
- Schlafstörungen
- Herzrhythmusstörungen
- Husten
- Übelkeit
- Verstopfung
- Bauchschmerzen
- Durchfall
- Erbrechen
- erhöhte Leberenzymwerte im Blut (Alanin-Aminotransferase, Aspartat-Aminotransferase, Gamma-Glutamyltransferase)
- Hautausschlag
- Haarausfall
- Muskel- und Knochenschmerzen
- Fieber
- Schwäche
- erhöhte Werte der alkalischen Phosphatase im Blut
- Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
- Infektion der Harnwege, Infektion der oberen Atemwege
- anormaler Gerinnungstest
- infusionsbedingte Reaktion
- Entzündung der Schilddrüse, anormaler Schilddrüsenfunktionstest
- Gewichtsverlust
- niedriger Blutzuckerspiegel
- Schäden am peripheren Nervensystem, die Taubheitsgefühl, Schwindel, Kopfschmerzen und Sensibilitätsstörungen (Parästhesien) verursachen
- ein regelmäßiger Herzrhythmus bei beschleunigtem Herzschlag, langsamer Herzschlag, Erregungsleitungsstörungen, Herzinsuffizienz, erhöhter Spiegel von Substanzen im Gehirn (natriuretisches Peptid), die ein Anzeichen für Herzinsuffizienz sein können
- Bluthochdruck, Entzündung der Blutgefäße
- Entzündung der Mundschleimhaut, Verdauungsstörungen, Schluckbeschwerden, Blähungen, gastrointestinale Störungen
- erhöhter Bilirubinspiegel (ein Abbauprodukt von Hämoglobin) im Blut
- Juckreiz, Hautentzündungen, übermäßiges Schwitzen
- Gelenkschmerzen (Arthralgie), Schmerzen in Armen oder Beinen, muskuloskelettale Beschwerden
- Glukose im Urin, Protein im Urin, Nachweis von roten oder weißen Blutkörperchen im Urin, Nierenschaden
- erhöhter Harnstoff- oder Kreatininwert im Blut
- Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Schwellungen
- erhöhter Spiegel des Myokardnekrose-Markers (Troponin), des Myoglobins oder der Kreatinphosphokinase im Blut
- Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
- schwere Infektion, Hautinfektion, Darminfektion, Lippeninfektion, Infektion des Gehirns und der Hirnhaut durch Herpes-simplex-Virus
- Lymphknotenentzündung
- anaphylaktische Reaktion
- verminderte Ausschüttung von Hormonen der Nebennieren, Erkrankungen der Schilddrüse, überaktive Nebennieren, Entzündung der Hirnanhangdrüse an der Hirnbasis
- anormales Lipoprotein im Blut
- Gehirnentzündung, Neurotoxizität, Reisekrankheit, motorische Dysfunktion
- verschwommenes Sehen
- Erkrankung des Herzmuskels, verminderte Durchblutung des Herzmuskels (Myokardischämie), Ischämie des Herzmuskelgewebes, Flüssigkeitsansammlung im Herzbeutel, erhöhter Wert des Myokardnekrose-Markers
- Mundtrockenheit, Magenentzündung, Zahnfleischbluten
- verdicktes, manchmal schuppiges Hautwachstum, Hautverfärbungen, trockene Haut
- Autoimmunentzündung der Muskeln (autoimmune Myositis), Gelenkentzündung
- Schüttelfrost
- Weitere gemeldete Nebenwirkungen mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- Muskelentzündung (Myositis)
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Dies ist ein Arzneimittel zur Krebsbehandlung, das den Wirkstoff Serplulimab enthält.
- Serplulimab ist ein monoklonaler Antikörper, ein Protein, das ein bestimmtes Ziel im Körper erkennt und daran bindet. Dieses Ziel ist der so genannte PD-1-Rezeptor (programmed death-1), der sich auf der Oberfläche von T- und B-Zellen befindet (Arten von weißen Blutkörperchen, die zum Immunsystem, dem natürlichen Abwehrsystem des Körpers, gehören) Wenn PD-1 von Krebszellen aktiviert wird, kann es die Aktivität von T-Zellen hemmen. Durch die Blockade von PD-1 verhindert dieses Arzneimittel, dass Ihre T-Zellen ausgeschaltet werden, was Ihrem Immunsystem hilft, den Krebs zu bekämpfen.
- Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Erwachsenen mit einer bestimmten Form von Lungenkrebs, dem kleinzelligen Lungenkrebs im fortgeschrittenen Stadium (ES-SCLC) verwendet. Es wird eingesetzt, wenn sich der Krebs:
- in der Lunge (oder in anderen Teilen des Körpers) ausgebreitet hat und
- bisher noch nicht behandelt wurde.
- Wenn Sie Fragen zur Wirkungsweise von dem Präparat oder zur Verschreibung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Das Arzneimittel wird in Kombination mit einer Chemotherapie gegeben. Es ist wichtig, dass Sie auch die Gebrauchsinformation der Chemotherapie lesen, die Sie möglicherweise erhalten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Fragen zu diesen Arzneimitteln haben.
- Das Arzneimittel wird Ihnen in einem Krankenhaus oder einer Klinik unter der Aufsicht eines erfahrenen Arztes verabreicht.
- Die empfohlene Dosis beträgt 4,5 mg pro kg Körpergewicht alle 3 Wochen.
- Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
- Es liegen keine Informationen über eine Überdosierung von Serplulimab vor. Dieses Medikament wird Ihnen von einem erfahrenen Arzt verabreicht. Die Wahrscheinlichkeit einer Überdosierung ist gering. Im Falle einer Überdosierung werden Sie engmaschig auf Anzeichen oder Symptome unerwünschter Reaktionen überwacht. Ihr Arzt wird eine geeignete Behandlung einleiten.
- Wenn Sie einen Termin zur Behandlung versäumen
- Es ist sehr wichtig, dass Sie keine Dosis dieses Arzneimittels auslassen. Wenn Sie einen Termin versäumen, rufen Sie Ihren Arzt sofort an, um einen neuen Termin zu vereinbaren.
- Wenn Sie die Anwendung abbrechen
- Wenn Sie die Behandlung abbrechen, kann dies die Wirkung des Arzneimittels aufheben. Brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ab, ohne dies mit Ihrem Arzt besprochen zu haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zu Ihrer Behandlung haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.
- Schwangerschaft
- Das Arzneimittel darf Schwangeren nicht verabreicht werden, es sei denn, Ihr Arzt empfiehlt es ausdrücklich.
- Das Präparat kann Ihrem ungeborenen Kind schaden.
- Stillen
- Es ist nicht bekannt, ob Serplulimab in die Muttermilch übergeht. Sie und Ihr Arzt werden entscheiden, ob Sie nach der Behandlung mit Serplulimab stillen dürfen.
- Das Arzneimittel wird Ihnen in einem Krankenhaus oder einer Klinik unter der Aufsicht eines erfahrenen Arztes verabreicht.
- Ihr Arzt wird Ihnen dieses Arzneimittel als Infusion (Tropfinfusion) in eine Vene verabreichen. Die erste Infusion wird über einen Zeitraum von etwa 1 Stunde verabreicht. Die folgenden Infusionen werden über einen Zeitraum von 30 Minuten verabreicht.
- Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Hierzu gehören auch pflanzliche Arzneimittel und rezeptfreie Arzneimittel.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die Ihr Immunsystem schwächen, z. B. Cortison-Derivate wie Prednison. Diese Arzneimittel können die Wirkung von dem Präparat beeinträchtigen. Sobald Sie jedoch mit damit behandelt werden, kann Ihr Arzt Ihnen Cortison-Derivate verabreichen, um mögliche Nebenwirkungen von diesem Präparat zu reduzieren.
- Cortison-Derivate können Ihnen auch vor der Verabreichung von dem Präparat in Kombination mit einer Chemotherapie verabreicht werden, um Übelkeit, Erbrechen und andere Nebenwirkungen der Chemotherapie zu verhindern und/oder zu behandeln.
- Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
- wenn Sie allergisch gegen Serplulimab oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
- wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie allergisch sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder der Sie betreuenden medizinischen Fachkraft, bevor Sie das Arzneimittel erhalten.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn Sie:
- an einer Autoimmunerkrankung leiden (einer Erkrankung, bei der das Immunsystem die eigenen Zellen angreift)
- Leberprobleme haben
- einen Nierenschaden haben
- Lungen- oder Atemprobleme haben
- eine Organtransplantation hatten
- eine allergische Reaktion auf andere Krebsmedikamente hatten, die auf die gleiche Weise wirken (monoklonale Antikörpertherapie)
- Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Ihnen das Arzneimittel verabreicht wird.
- Wenn Sie dieses Präparat erhalten, können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten.
- Wenn Sie eine der folgenden Erkrankungen haben, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt. Ihr Arzt kann Ihnen andere Arzneimittel geben, um schwerwiegendere Komplikationen zu verhindern und Ihre Symptome zu lindern. Ihr Arzt kann die nächste Dosis von diesem Präparat verschieben oder die Behandlung mit dem Arzneimittel abbrechen.
- Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen feststellen:
- Lungenentzündung: Zu den Symptomen können neu auftretender oder sich verschlimmernder Husten, Kurzatmigkeit oder Schmerzen in der Brust gehören
- Entzündung der Leber und der Gallenwege: Zu den Symptomen können Übelkeit oder Erbrechen, verringerter Appetit, Schmerzen rechts vom Magen, Gelbfärbung der Haut oder des Weißen der Augen, Schläfrigkeit, dunkler Urin oder Blutungen oder Blutergüsse, die leichter als gewöhnlich auftreten, gehören
- Darmentzündung: Zu den Symptomen können Durchfall oder häufiger Stuhlgang als üblich, schwarzer, teerartiger oder klebriger mit Blut oder Schleim durchsetzter Stuhl, starke Bauchschmerzen oder Druckempfindlichkeit gehören
- Nierenentzündung: Zu den Symptomen kann eine verminderte Urinmenge gehören
- Entzündungen der Haut: Zu den Symptomen können Hautausschlag, Juckreiz, Blasenbildung oder Geschwüre im Mund oder auf anderen Schleimhäuten gehören
- Entzündung von Drüsen (insbesondere der Schilddrüse, der Nebennieren, der Hirnanhangdrüse und der Bauchspeicheldrüse): Zu den Symptomen können ein schneller Herzschlag, extreme Müdigkeit, Gewichtszunahme oder -verlust, Schwindel oder Ohnmacht, Haarausfall, Kältegefühl, Verstopfung, anhaltende oder ungewöhnliche Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen gehören
- Typ-1-Diabetes: Zu den Symptomen können erhöhter Blutzucker, übermäßiger Hunger oder Durst, häufigeres Wasserlassen als gewöhnlich, schnelle und tiefe Atmung, Verwirrung, süßlicher Atem, süßlicher oder metallischer Geschmack im Mund oder ein ungewöhnlicher Geruch von Urin oder Schweiß gehören
- infusionsbedingte Reaktionen: Zu den Symptomen können Schüttelfrost oder Zittern, Juckreiz oder Hautausschlag, Hitzewallungen, Kurzatmigkeit oder Keuchen, Schwindel oder Fieber gehören
- Entzündung des Herzmuskels: Zu den Symptomen können Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder unregelmäßiger Herzschlag gehören
- Entzündungen oder Probleme der Muskeln: Zu den Symptomen können Muskelschmerzen, Muskelschwäche oder schnelle Ermüdung gehören
- Gehirnentzündung (Enzephalitis): Zu den Symptomen können Krampfanfälle, Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost, Erbrechen, Verwirrung und Gedächtnisprobleme gehören
- Entzündung der Augen, die mit Sehstörungen einhergehen kann
- Niedrige Thrombozytenzahl: Zu den Symptomen können Blutungen (Nasen- oder Zahnfleischbluten) und/oder Blutergüsse gehören
- Kinder und Jugendliche
- Das Arzneimittel wird nicht für Patienten unter 18 Jahren empfohlen. Dies liegt daran, dass keine Informationen darüber vorliegen, wie gut das Arzneimittel in dieser Altersgruppe wirkt.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden, wenn Sie:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Das Arzneimittel kann Müdigkeit und andere unerwünschte Reaktionen hervorrufen. Fahren Sie nicht und bedienen Sie keine Maschinen, nachdem Ihnen das Präparat verabreicht wurde, es sei denn, Sie sind sich sicher, dass Sie in guter Verfassung sind.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 Glasflasche = 10 ml Konzentrat
| Serplulimab (CHO-Zellen) | 100 mg |
|---|
1 Glasflasche = 10 ml Konzentrat
| Citronensäure monohydrat | |
|---|---|
| Natrium citrat | |
| Natriumchlorid | |
| Natrium-Ion insgesamt | 0,98 mmol |
| Mannitol | |
| Polysorbat 80 | 2 mg |
| Wasser für Injektionszwecke |











