Was bringt es wirklich für die Haut?

Microneedling

Glatte Haut, reduzierte Aknenarben, straffe Beine – Microneedling scheint die Geheimwaffe für viele ästhetische Probleme zu sein und wird mittlerweile in fast jedem Kosmetikstudio angeboten. Wir verraten, was es mit der Gesichtsbehandlung auf sich hat, die angeblich für einen perfekten Teint sorgt.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Microneedling setzt mit feinen Nadeln gezielte Mikroverletzungen, um Kollagen und Elastin zu stimulieren und die Hautstruktur schrittweise zu verbessern.
  • Sinnvolle Einsatzgebiete: feine bis moderate Falten, atrophe Aknenarben, bestimmte Dehnungsstreifen, unruhige Hautstruktur und vergrößerte Poren.
  • Risiken Microneedling: Rötung, Schwellung, Einblutungen, Infektionen, Narbenbildung und Pigmentverschiebungen; besonders kritisch bei falscher Technik, schlechter Hygiene und Heimgebrauch.
  • Für sichtbare Effekte meist 3–6 Sitzungen im Abstand von ca. 4–6 Wochen nötig; Ergebnisse sind graduell, nicht sofort und nicht dauerhaft „verjüngend“.