Qaialdo 10 Mg/ml Suspension Zum Einnehmen 150 ml
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PZN
19964918
Darreichungsform
Suspension zum Einnehmen
Marke
Hersteller
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Gebrauchsinformationen
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein.
- Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
- Ihr Arzt wird Ihnen Empfehlungen zur Dosierung und Häufigkeit der Einnahme geben. Die Dosis sollte zusammen mit den Mahlzeiten eingenommen werden.
- Anwendung bei Erwachsenen
- Der Arzt wird entscheiden, welche Dosis für Ihre Situation angemessen ist. Die Behandlung beginnt mit der niedrigsten Dosis und kann bei Bedarf auf maximal 400 mg Spironolacton pro Tag erhöht werden. Wenn Sie nicht sicher sind, wie viel Sie einnehmen müssen, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
- Anwendung bei älteren Menschen
- Ihr Arzt wird die Behandlung mit einer niedrigen Anfangsdosis beginnen und diese je nach Bedarf schrittweise erhöhen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
- Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
- Wenn Sie einem Kind dieses Arzneimittel geben, hängt die Dosis von Alter und Gewicht des Kindes ab.
- Die Dosis bei Neugeborenen beträgt 1 bis 2 mg/kg täglich, aufgeteilt auf eine oder zwei Gaben.
- Die Dosis bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 Monat bis 18 Jahren beträgt 1 bis 3 mg/kg pro Tag, aufgeteilt auf eine oder zwei Gaben (maximal 200 mg täglich).
- Höhere Dosen bis zu einer Höchstdosis von 7 mg/kg pro Tag bei Neugeborenen und 9 mg/kg pro Tag bei älteren Kindern und Jugendlichen (jedoch nicht mehr als 400 mg täglich) können zur Behandlung von resistenter Aszites oder primärem Aldosteronismus angewendet werden.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Wenn Sie versehentlich eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten, wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt oder die Unfallabteilung bzw. Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses.
- Symptome einer Überdosierung sind Benommenheit, Schwindelgefühl, Dehydrierung und Verwirrungszustände. Fahren Sie nicht selbst.
- Es kann auch zu Übelkeit und Krankheitsgefühl, Durchfall und Hautausschlag mit Hautrötung und überlappenden erhabenen Pusteln kommen.
- Veränderungen des Natrium- und Kaliumspiegels im Blut können Schwächegefühle sowie Kribbeln, Prickeln oder Taubheitsgefühl in der Haut und/oder Muskelkrämpfe auslösen; diese Symptome sind jedoch wahrscheinlich nicht mit einer akuten Überdosierung in Verbindung zu bringen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie vergessen haben, Ihre Dosis einzunehmen, holen Sie dies nach, sobald Sie sich daran erinnern, es sei denn, die nachfolgende Dosis wird innerhalb der nächsten 8 Stunden eingenommen.
- Wenn Sie die Einnahme abbrechen
- Es ist wichtig, dass Sie das Präparat so lange einnehmen, bis Ihr Arzt Ihnen sagt, dass Sie die Einnahme beenden sollen, auch wenn Sie sich schon besser fühlen.
- Wenn Sie die Einnahme zu früh abbrechen, kann sich Ihr Zustand verschlechtern.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.
- Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
- Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Abirateron zur Behandlung von Prostatakrebs anwenden. Die gleichzeitige Anwendung mit Abirateron wird nicht empfohlen.
- Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Mitotan zur Behandlung eines bösartigen Tumors der Nebenniere einnehmen. Dieses Arzneimittel darf nicht gleichzeitig mit Mitotan angewendet werden.
- Die gleichzeitige Anwendung mit Carbenoxolon oder Lithiumsalzen sollte vermieden werden.
- Ihr Arzt wird möglicherweise Ihre Dosis ändern, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
- kaliumsparende Diuretika und Aldosteron-Blocker, Angiotensin-Converting-Enzyme-(ACE)-Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel)
- Antipyrin zur Fieberreduzierung
- Colestyramin, Ammoniumchlorid (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel und Azidose)
- nichtsteroidale Antirheumatika (NSAID) wie Acetylsalicylsäure, Indomethacin, Ibuprofen oder Mefenamsäure (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel);
- Kaliumpräparate (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel)
- Noradrenalin
- Lokalanästhesie oder Vollnarkose
- Heparin, niedermolekulares Heparin, Arzneimittel zur Verhinderung der Bildung von Blutgerinnseln (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel)
- Arzneimittel, die Hyperkaliämie verursachen können (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel)
- Trimethoprim und Trimethoprim-Sulfamethoxazol (Risiko von erhöhtem Blutkaliumspiegel)
- Arzneimittel gegen Bluthochdruck, einschließlich anderer Diuretika; Digoxin oder andere Herzglykoside, die zur Behandlung von Herzinsuffizienz angewendet werden. Bei diesen Arzneimitteln kann eine Dosisanpassung erforderlich sein.
- Wenn bei Ihnen eine Operation geplant ist, bei der Sie eine Narkose erhalten, informieren Sie den zuständigen Arzt, dass Sie dieses Arzneimittel einnehmen.
- Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
- Die Anwendung dieses Arzneimittels bei gleichzeitiger kaliumreicher Ernährung und Verwendung kaliumhaltiger Kochsalzersatzmittel kann zu erhöhten Kaliumspiegeln in Ihrem Blut führen.
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen:
- wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden. Dies gilt ganz besonders für Kinder mit Bluthochdruck.
- wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.
- wenn Sie bereits älter sind und/oder an einer Blockade der Organe leiden, die den Urin sammeln und ausscheiden, oder an einer Erkrankung leiden, die zu Störungen im Elektrolythaushalt führen kann (dem Gleichgewicht von Natrium, Kalium, Calcium, Chlorid und Bicarbonat im Blut und anderen Körperflüssigkeiten).
- wenn Sie an schwerer Herzinsuffizienz leiden und mit dem Präparat behandelt werden, wird Ihr Arzt den Kaliumspiegel in Ihrem Blut überwachen, um dem Risiko einer Hyperkaliämie vorzubeugen, die tödlich sein kann. Empfohlen wird eine turnusmäßige Überwachung der Kalium- und Kreatininwerte, und zwar eine Woche nach Beginn der Spironolacton-Gabe bzw. nach Erhöhung der Spironolacton-Dosis, in den folgenden drei Monaten monatlich, im darauf folgenden Jahr vierteljährlich und anschließend alle sechs Monate.
- wenn Sie unter eingeschränkter Nierenfunktion oder Nierenversagen leiden, kann der Kaliumspiegel in Ihrem Blut stark ansteigen. Dies kann die Funktionsweise Ihres Herzens beeinträchtigen und im Extremfall tödlich sein.
- Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Ihr Blut regelmäßig untersuchen, um die Flüssigkeits- und Elektrolytkonzentration (Kalium und Natrium) zu überwachen.
- Die Behandlung mit diesem Arzneimittel kann zu einer Erhöhung des Kaliumgehalts und des Harnstoff-Stickstoffs im Blut (ein Marker für Leber- und Nierenprobleme) sowie zu einer Verringerung des Natriumgehalts führen, vor allem bei älteren Menschen und/oder Patienten mit Herz-, Nieren- oder Leberproblemen. Hohe Kaliumspiegel (Hyperkaliämie) können in Extremfällen tödlich sein.
- Die gleichzeitige Einnahme von diesem Präparat mit bestimmten Arzneimitteln, z. B. Trimethoprim/Sulfamethoxazol (Co-Trimoxazol), Kaliumpräparaten und kaliumreichen Lebensmitteln kann zu schwerer Hyperkaliämie führen.
- Zu den Symptomen einer schweren Hyperkaliämie gehören Muskelkrämpfe, Herzrhythmusstörungen, Durchfall, Übelkeit, Schwindelgefühl oder Kopfschmerzen.
- Spironolacton kann Gynäkomastie (vergrößerte Brüste), Brustschmerz und menstruale Erkrankungen (unregelmäßige Monatsblutungen) hervorrufen.
- Häufige Blutuntersuchungen werden empfohlen, insbesondere bei älteren Patienten und Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen:
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Seien Sie vorsichtig, wenn Sie ein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen. Benommenheit und Schwindelgefühl wurden mit der Behandlung mit Spironolacton in Verbindung gebracht, was Ihre Verkehrstüchtigkeit und Ihre Fähigkeit zum sicheren Bedienen von Maschinen beeinträchtigen kann.
- Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
- Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen nach der Einnahme dieses Arzneimittels eines der folgenden Symptome auftritt. Obwohl sie sehr selten sind, können die Symptome schwerwiegend sein.
- Juckreiz und Blasenbildung rund um die Lippen und am restlichen Körper, roter oder violetter Hautausschlag mit Blasenbildung (Stevens-Johnson-Syndrom)
- Ablösung der oberen Hautschicht von den unteren Hautschichten am gesamten Körper (toxische epidermale Nekrolyse - TEN)
- Hautausschlag, Fieber und Schwellungen (die Symptome einer schwerwiegenderen Erkrankung sein können, Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS))
- Gelbe Haut und Augen (Spironolacton kann die Leberfunktion beeinträchtigen)
- Herzrhythmusstörungen, die tödlich sein können, Kribbelgefühl, Lähmung (Verlust der Muskelfunktion) oder Atemnot. Dies können Symptome eines erhöhten Blutkaliumspiegels sein. Ihr Arzt wird regelmäßige Blutuntersuchungen durchführen, um den Kaliumspiegel und andere Elektrolytwerte zu überwachen. Bei Bedarf kann er die Behandlung abbrechen.
- Liste der sonstigen Nebenwirkungen nach Häufigkeit:
- Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
- Hyperkaliämie (hohe Kaliumspiegel im Blut)
- Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
- Verwirrung
- Schwindelgefühl
- Nausea (Übelkeit)
- Pruritis (Juckreiz)
- Ausschlag
- Muskel- oder Beinspasmen
- Plötzliches Nierenversagen
- Gynäkomastie (vergrößerte Brüste bei Männern)
- Brustschmerz (bei Männern)
- Allgemeines Unwohlsein
- Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
- Veränderungen in der Brust, wie z. B. Knotenbildung (bei Männern)
- Elektrolytstörungen, z. B. hoher Blutkalziumspiegel
- Anormale Funktion der Leber
- Urtikaria (juckender Ausschlag)
- Menstruationsprobleme bei Frauen
- Brustschmerz (bei Frauen)
- Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
- Leukopenie (niedrige Anzahl weißer Blutkörperchen)
- Agranulozytose (sehr niedrige Anzahl einer Art weißer Blutkörperchen namens Granulozyten, die für die Bekämpfung von Infektionen wichtig sind)
- Anämie (niedrige Konzentrationen roter Blutkörperchen, die Müdigkeit und blasse Haut verursachen können)
- Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchenzahl, die zu Blutungen und blauen Flecken führen kann)
- Eosinophilie (Erhöhung der Zahl eosinophiler Granulozyten, eine Art weißer Blutkörperchen)
- Purpura (violette Flecken wie Blutergüsse)
- Veränderung des Sexualantriebs sowohl bei Männern als auch bei Frauen
- Impotenz bei Männern
- Magen- und Darmbeschwerden
- Pemphigoid (Hauterkrankung mit flüssigkeitsgefüllten Blasen)
- Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (eine schwere Reaktion, die die Haut, das Blut und die inneren Organe betrifft)
- Stevens-Johnson-Syndrom (eine lebensbedrohliche Reaktion mit grippeähnlichen Symptomen und schmerzhaftem Ausschlag auf der Haut sowie an Mund, Augen und Genitalien)
- Epidermolysis acuta toxica (lebensbedrohliche Reaktion mit grippeähnlichen Symptomen und Blasenbildung an Haut, Mund und Genitalien)
- Alopezie (Haarausfall)
- Hypertrichose (übermäßiges Haarwachstum)
- Kopfschmerzen
- Benommenheit
- Ataxie (Unfähigkeit zur Koordinierung der Muskelbewegungen)
- Fieber
- Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen
- Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
- Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Spironolacton. Spironolacton gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als „Diuretika" (Entwässerungstabletten) bezeichnet werden. Spironolacton hemmt die Wirkung von Aldosteron, einem Hormon, das dazu beiträgt, den Wasserhaushalt im Körper zu regulieren.
- Spironolacton führt dazu, dass Sie überschüssiges Salz und Wasser ausscheiden und verhindert, dass der Kaliumspiegel zu stark abfällt. Dadurch werden Ödeme verringert. Spironolacton wird zur Behandlung verschiedener Erkrankungen bei Neugeborenen, Kindern und Erwachsenen angewendet.
- Es wird eingesetzt zur Behandlung therapieresistenter Ödeme (anhaltender Schwellungen aufgrund von Flüssigkeitsansammlungen, die auf andere Behandlungen nicht ansprechen) im Zusammenhang mit:
- Herzinsuffizienz (wenn das Herz Blut nicht so gut pumpt, wie es sollte und sich ein Rückstau des Blutes in den Körper- und Lungenvenen bildet, was zu Kurzatmigkeit, Müdigkeit und geschwollenen Knöcheln führt);
- Leberzirrhose (eine Art von Lebererkrankung) mit Aszites (Wasseransammlung im Bauchraum) und Ödem (Schwellung);
- maligner Aszites (eine Erkrankung, bei der sich Flüssigkeit, die Krebszellen enthält, im Bauch sammelt);
- nephrotischem Syndrom (Nierenerkrankung, bei der die Nieren zu viel Eiweiß im Urin ausscheiden);
- essenzieller Hypertonie (Bluthochdruck ohne bekannte Ursache).
- Das Präparat wird auch zur Diagnose und Behandlung eines primären Aldosteronismus angewendet (einer Erkrankung, bei der Ihr Körper zu viel eines Hormons namens Aldosteron erzeugt, was zu einer Wasseransammlung führt). Kinder sollten nur unter Anleitung eines pädiatrischen Facharztes (Kinderarztes) behandelt werden.
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Das Arzneimittel sollte nicht angewendet werden, wenn Sie stillen. Sie sollten die Anwendung mit Ihrem Arzt besprechen, der Sie anweisen wird, während der Einnahme dieses Arzneimittels eine alternative Methode zur Fütterung Ihres Babys in Erwägung zu ziehen
- Zum Einnehmen.
- Dieses Arzneimittel sollte zusammen mit Mahlzeiten eingenommen werden.
- Verwenden Sie zur Einnahme Ihres Arzneimittels stets die bereitgestellten Spritzen.
- Die kleinere Spritze wird zur Einnahme von Dosen bis höchstens 10 mg verwendet. Die Spritze hat ein maximales Fassungsvermögen von 1 ml. Sie ist mit einer Skala versehen, die in 0,1-ml-Schritte unterteilt ist, und bei 0,5 ml und 1,0 ml entsprechend gekennzeichnet. In 0,1 ml sind 1 mg Spironolacton enthalten. Eine volle 1-ml-Spritze enthält 10 mg Spironolacton. Sie sollten diese Spritze nur verwenden, wenn die einzunehmende Gesamtdosis 10 mg oder weniger beträgt.
- Die größere Spritze hat ein Fassungsvermögen von bis zu 5 ml. Sie ist mit einer Skala versehen, die in 0,1-ml-Schritte unterteilt ist, und in Abständen von 1 ml gekennzeichnet. Diese Spritze sollte zur Abmessung von Dosen über 10 mg verwendet werden.
- Es ist wichtig, dass Sie die korrekte Dosierspritze für Ihr Arzneimittel verwenden. Ihr Arzt oder Apotheker wird Ihnen sagen, welche Spritze entsprechend der für Sie verordneten Dosis zu verwenden ist.
- Dosis (mg): 5
- Aufzuziehende Menge (ml): 0,5
- Welche Spritze verwenden: Klein 1 ml
- Aufzuziehende Menge (ml): 0,5
- Dosis (mg): 10
- Aufzuziehende Menge (ml): 1
- Welche Spritze verwenden: Klein 1 ml
- Aufzuziehende Menge (ml): 1
- Dosis (mg): 25
- Aufzuziehende Menge (ml): 2,5
- Welche Spritze verwenden: Groß 5 ml
- Aufzuziehende Menge (ml): 2,5
- Dosis (mg): 50
- Aufzuziehende Menge (ml): 5,0
- Welche Spritze verwenden: Groß 5 ml
- Aufzuziehende Menge (ml): 5,0
- Dosis (mg): 100
- Aufzuziehende Menge (ml): 10,0
- Welche Spritze verwenden: Groß 5 ml
- Aufzuziehende Menge (ml): 10,0
- Dosis (mg): 200
- Aufzuziehende Menge (ml): 20,0
- Welche Spritze verwenden: Groß 5 ml
- Aufzuziehende Menge (ml): 20,0
- Dosis (mg): 5
- Beachten Sie bei der Anwendung des Arzneimittels die Anweisungen in der Gebrauchsinformation.
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Spironolacton oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- wenn Sie die Addisonsche Krankheit haben (einer Erkrankung, bei der die Nebennieren bestimmte Hormone nicht in ausreichender Menge produzieren).
- wenn Sie eine Hyperkaliämie (hohe Kaliumspiegel im Blut) haben.
- wenn Sie Anurie haben (eine Erkrankung, bei der ein Patient keinen Urin bilden oder ausscheiden kann)
- bei plötzlichem Nierenversagen.
- wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben.
- wenn Sie Eplerenon (ein anderes Arzneimittel zur Behandlung von Hyperaldosteronismus) einnehmen.
- wenn Sie kaliumsparende Diuretika (Arzneimittel, die die Urinproduktion erhöhen können, ohne dass es dabei zu Kaliumverlust kommt) oder Kaliumpräparate einnehmen.
- Kinder mit mittelschweren bis schweren Nierenerkrankungen dürfen das Präparat nicht einnehmen.
Produktinformationen
Dieses Arzneimittel ist verschreibungspflichtig. Um es zu erhalten, benötigen Sie ein ärztliches Rezept. Wie Sie dieses bei uns einlösen können, erfahren Sie auf Rezept einsenden.
1 ml Susp.
| Spironolacton | 10 mg |
|---|
1 ml Susp.
| Natriumbenzoat | 0,75 mg |
|---|---|
| Saccharose | 400 mg |
| Natriumcitrat-2-Wasser | |
| Citronensäure monohydrat | |
| Erdbeer-Aroma, flüssig, 501099 A, Firmenich | |
| Aroma zur Maskierung, flüssig, L 252619, Givaudan | |
| Polysorbat 80 | |
| Simeticon-Emulsion 30% | |
| Xanthan gummi | |
| Wasser, gereinigtes |











