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  • Wirkt bei Schizophrenie zur Linderung von Wahn und Halluzinationen
  • Zur Behandlung manischer Episoden im Rahmen bipolarer Störungen geeignet
  • Kurzzeittherapie von langanhaltender Aggression bei Demenz und Verhaltensstörungen

Risperdal 1 mg Filmtabletten 100 St

Antipsychotikum mit Risperidon zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen

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  • Wirkt bei Schizophrenie zur Linderung von Wahn und Halluzinationen
  • Zur Behandlung manischer Episoden im Rahmen bipolarer Störungen geeignet
  • Kurzzeittherapie von langanhaltender Aggression bei Demenz und Verhaltensstörungen
PZN
01816086
Darreichungsform
Filmtabletten
Hersteller

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Produktinformationen

Risperdal 1 mg Filmtabletten

Risperdal 1 mg ist ein Antipsychotikum mit dem Wirkstoff Risperidon, das zur Behandlung bestimmter seelischer Erkrankungen eingesetzt wird. Es wird unter anderem bei Schizophrenie angewendet, bei der es helfen kann, Wahnvorstellungen, Halluzinationen und Verwirrtheit zu lindern und Rückfälle zu verhindern. Zudem wird es bei Manien im Rahmen einer manisch-depressiven Erkrankung eingesetzt, um starke Erregung, Euphorie oder Hyperaktivität zu dämpfen. Kurzfristig kann Risperdal auch zur Behandlung anhaltender Aggressionen bei Personen mit Alzheimer-Demenz sowie bei geistig behinderten Kindern ab 5 Jahren und Jugendlichen mit Verhaltensstörungen verordnet werden.

Anwendung und Einnahme

Nehmen Sie Risperdal immer genau nach ärztlicher Anweisung ein. Die Dosis wird individuell festgelegt und kann je nach Erkrankung und Ansprechen auf die Behandlung schrittweise angepasst werden. Bei Schizophrenie und Manie beginnen Erwachsene meist mit einer niedrigen Dosis, die dann auf eine wirksame Erhaltungsdosis gesteigert wird; die Einnahme kann einmal täglich oder auf zwei Gaben verteilt erfolgen. Bei Verhaltensstörungen richtet sich die Dosis nach dem Körpergewicht des Kindes, und die Behandlung ist zeitlich auf bis zu 6 Wochen begrenzt. Schlucken Sie die Filmtabletten mit Wasser; die Bruchkerbe dient zum Teilen, wenn das Schlucken einer ganzen Tablette schwerfällt.

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie die Dosis nach, sobald Sie es bemerken, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis – in diesem Fall lassen Sie die vergessene Dosis aus. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein. Beenden Sie die Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt; meist wird die Dosis schrittweise verringert, um ein erneutes Auftreten der Beschwerden zu vermeiden. Bei Fragen wenden Sie sich an Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke.

Wichtige Warnhinweise

Risperdal darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Risperidon oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Besondere Vorsicht ist erforderlich, wenn Sie Herzprobleme, niedrigen Blutdruck, Schlaganfallsrisikofaktoren, Diabetes, Epilepsie, Nieren- oder Leberprobleme, eine niedrige Zahl weißer Blutkörperchen oder erhöhte Prolaktinwerte haben oder an Parkinson-Krankheit bzw. Demenz leiden. Bei älteren Patientinnen und Patienten mit Demenz besteht ein erhöhtes Risiko für Schlaganfälle; hier ist eine besonders enge ärztliche Überwachung notwendig. Treten plötzlich Schwäche, Gefühllosigkeit einer Körperseite, Sprachstörungen, Fieber mit Muskelsteifigkeit, starke Schweißausbrüche oder unkontrollierbare Bewegungen (z. B. im Gesicht oder der Zunge) auf, ist sofort ärztliche Hilfe erforderlich.

Während der Behandlung können unter anderem Schläfrigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Gewichtszunahme, Schlafstörungen, Bewegungsstörungen (z. B. Zittern, Muskelsteifheit) oder Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Risperdal kann den Prolaktinspiegel im Blut erhöhen, was bei Frauen zu Zyklusstörungen oder Milchabsonderung und bei Männern zu Brustvergrößerung oder sexuellen Funktionsstörungen führen kann. Informieren Sie Ihre Arztpraxis oder Ihre Apotheke, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken. Aufgrund möglicher Müdigkeit, Schwindel oder Sehstörungen sollten Sie nicht Auto fahren oder Maschinen bedienen, ohne dies zuvor mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin zu besprechen. Risperdal enthält Lactose; bei bekannter Zuckerunverträglichkeit ist vor der Einnahme eine ärztliche Abklärung notwendig.