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Wadenkrampf: Steckt ein Magnesiummangel dahinter?

Im Elektrolythaushalt des Körpers spielt neben diversen anderen Mineralstoffen auch Magnesium eine wichtige Rolle. Kommt es nämlich zu einem Mangel an dieser Substanz, so können schmerzhafte Wadenkrämpfe die Folge sein.


Fast die Hälfte aller Menschen macht irgendwann in ihrem Leben die leidliche Bekanntschaft mit einem Wadenkrampf. Dahinter steckt häufig ein Magnesiummangel, dem in Abhängigkeit von seiner Ursache begegnet werden sollte.


Die Hintergründe des Wadenkrampfes


Ein Magnesiummangel kann schmerzhaft zu Tage treten: Plötzlich einschießende, stechende Schmerzen in der Wade, die bevorzugt in der Nacht, beim Sport oder bei der Bewegung in kaltem Wasser auftreten, treiben Ihnen die Tränen in die Augen. Dabei müssen gelegentlich auftretend Wadenkrämpfe, so schmerzhaft sie auch sind, nicht zwangsläufig ein Hinweis auf eine ernst zu nehmende Erkrankung sein. Sie können durchaus auch als gelegentliche Muskelkontraktionen ohne nennenswerten Hintergrund auftreten.

Allerdings können häufige Wadenkrämpfe durchaus mit verschiedenen Krankheitsbildern in Verbindung stehen. So sind vor allem Menschen von den schmerzhaften Muskelkrämpfen geplagt, die an einer Erkrankung des Gefäßsystems, der Nerven oder des Stoffwechsels leiden. Aber auch ein Ungleichgewicht im Elektrolyt- und Flüssigkeitshaushalt kann von gehäuften Wadenkrämpfen begleitet werden. Eine solche Diskrepanz tritt besonders auf bei


  • vermehrtem Schwitzen,
  • einer Dehydrierung durch eine verringerte Flüssigkeitszufuhr,
  • einer Magen-Darm-Erkrankung mit Erbrechen und Durchfall,
  • der Verwendung von Entwässerungs- oder Abführmitteln,
  • einem erhöhten Bedarf (z. B. in der Schwangerschaft, beim Sport oder massiver Stressbelastung),
  • massivem Alkoholkonsum sowie
  • Diäten, in Folge derer eine Mangelernährung droht, wie beispielsweise bei massiven Fastenkuren.

Ursächliche Behandlung von Wadenkrämpfen


Wer von einem plötzlichen Wadenkrampf heimgesucht wird, der wünscht sich natürlich in erster Linie schnelle Linderung. Diese kann in der Regel eine Dehnung des betroffenen Muskels bringen. Treten die Wadenkrämpfe jedoch häufiger auf, dann sollte ihre Ursache behoben, also die Grunderkrankung, identifiziert und behandelt werden. Ist ein Magnesiummangel die Ursache für die Krämpfe, so lassen sich diese kausal nur mit Magnesium behandeln. Bei anderen Ursachen kann Magnesium begleitend eingenommen werden, um Mangelsituationen vorzubeugen.


Magnetrans 375 mg ultra: Für den Ausgleich eines Magnesiummangels


Liegt den gehäuften Wadenkrämpfen ein bestehender Magnesiummangel zugrunde, so kann diesem durch eine kontrollierte Magnesiumzufuhr begegnet werden.

Magnetrans 375 mg ultra bietet bewährte Hilfe bei Magnesiummangel. Die geschmacksneutralen Kapseln sind vegan sowie frei von Gluten und Laktose und füllen die körpereigenen Magnesiumdepots wieder auf.



Pflichttext:
Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise verwendet werden.



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