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  • Zur Behandlung des Reizdarmsyndroms (IBS: Irritable Bowel Syndrome)
  • Reduziert so typische Reizdarm-Symptome wie Bauchschmerzen, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall, Blähbauch und Blähungen
  • Geeignet ab 12 Jahren

Pascosan® Reizdarm IBS-3 30 St

Gegen Bauchschmerzen, Verstopfung, Durchfall und Blähungen

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  • Zur Behandlung des Reizdarmsyndroms (IBS: Irritable Bowel Syndrome)
  • Reduziert so typische Reizdarm-Symptome wie Bauchschmerzen, Völlegefühl, Verstopfung, Durchfall, Blähbauch und Blähungen
  • Geeignet ab 12 Jahren
PZN
20042673
Darreichungsform
Tabletten
Hersteller

Gebrauchsinformationen




Produktinformationen

Reizdarmsyndrom: Therapie mit natürlichen Wirkstoffen

Vom Reizdarmsyndrom (auch „Colon irritabile“ oder englisch „irritable bowel syndrome“/IBS) sind immer mehr Menschen betroffen. Der Begriff Syndrom bedeutet, dass ein Krankheitsbild durch das Auftreten von bestimmten, charakteristischen Symptomen geprägt ist. Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist nach dem heutigen Wissensstand nicht heilbar, weil es eine funktionelle Erkrankung des Darms ist, bei der mehrere Faktoren zusammenspielen, die noch nicht vollständig verstanden sind. Es handelt sich nicht um eine einzelne Ursache, die man einfach „ausschalten“ könnte. Aus diesem Grund stellen sich typische Fragen von vielen Betroffenen: „Reizdarm: Was tun?“ oder „Geht IBS wieder von allein weg?“.

Ziel der symptomorientierten, individuell angepassten Behandlung ist es, die Beschwerden so weit wie möglich zu lindern und so die Lebensqualität zu verbessern. Dabei haben sich, ergänzend zu einer Ernährungstherapie (z.B. FODMAP) oder Stressreduktion, auch verschiedene Naturstoffe in der Behandlung von Reizdarm-Symptomen als hilfreich erwiesen.

Das Medizinprodukt bei Reizdarm – Pascosan Reizdarm IBS-3

Pascosan Reizdarm IBS-3 reduziert 3-fach physikalisch die Symptome des Reizdarmsyndroms:

  • Gemeinsam mit der Darmschleimhaut entsteht eine mechanische Schutzschicht, die als Film auf der Schleimhaut liegt und diese vor reizenden Substanzen abschirmt.
  • Gleichzeitig unterstützt Pascosan Reizdarm IBS-3 die Elimination schädlicher Substanzen, indem es deren Aufnahme in den Körper hemmt. Über einen mechanischen Wirkmechanismus bindet Pascosan Reizdarm IBS-3 Darmgase und Toxine.
  • Außerdem unterstützt Pascosan Reizdarm IBS-3 die Stabilität der Darmschleimhaut und des Darmmikrobioms.

Was ist drin in Pascosan Reizdarm IBS-3?

  • Gojibeeren wachsen an Sträuchern der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Sie werden vor allem in China, aber auch in Tibet und der Mongolei kultiviert. Die roten, leicht süßlich-herben Beeren reifen meist im Spätsommer und Herbst. Heute werden sie auch in anderen Ländern wie den USA, Kanada oder Deutschland in kleineren Mengen angebaut. Sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Aminosäuren, Antioxidantien und Polysaccharide. Polysaccharide sind große und komplexe Kohlenhydrate, die aus vielen kleinen Sacchariden bestehen, die sich in langen Ketten oder Netzwerken zusammenschließen und unterschiedliche Funktionen haben. Beispiele für Polysaccharide sind Kartoffelstärke und Cellulose.
  • Aloe vera ist eine sog. Sukkulente, also eine Pflanze, die Wasser in ihren Blättern, Stängeln oder Wurzeln speichern kann. Sie ist seit Jahrtausenden für ihre besonderen Eigenschaften bekannt. Sie stammt ursprünglich aus Nordafrika, wird aber heute in vielen tropischen und subtropischen Regionen weltweit kultiviert. Die Pflanze zeichnet sich durch dicke, fleischige Blätter aus, die ein gelartiges Inneres enthalten, das die aktiven Inhaltsstoffe enthält. Auch sie ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Polysacchariden insbesondere Acemannan. Darüber hinaus enthält sie Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Zeolith ist ein fein gemahlenes Naturmineral, das u.a. aus Vulkangestein gewonnen wird. Es besitzt eine Vielzahl winziger Poren und ähnelt so einem Schwamm. Der Name „Zeolith“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „siedender Stein“, da natürliche Zeolithe beim Erhitzen Wasser freisetzen und dabei schäumen. Zeolithe zeichnen sich durch ihre hohe Porosität, Ionenaustauschfähigkeit, selektive Adsorption sowie thermische und chemische Stabilität aus, wodurch sie in zahlreichen Bereichen eingesetzt werden können.
  • Pfefferminze (Mentha × piperita) ist eine weltweit verbreitete Kräuterpflanze aus der Familie der Lippenblütler. Sie ist eine Kreuzung aus Wasserminze und Grüner Minze und zeichnet sich durch ihren intensiven Duft sowie den frischen, leicht scharfen Geschmack aus. Ursprünglich in Europa heimisch, wird Pfefferminze heute in vielen gemäßigten Regionen kultiviert. Die Pflanze bevorzugt feuchte Böden und sonnige bis halbschattige Standorte und vermehrt sich über unterirdische Rhizome, die ihr ein starkes Wurzel-system verleihen. Die in Pfefferminze enthaltenen ätherischen Ölen haben unterschiedliche Wirkungen. Das Menthol im Pfefferminzöl z.B. ist für den charakteristischen kühlenden Geschmack verantwortlich. Weitere Inhaltsstoffe wie Menton, Menthylacetat und Cineol tragen zu Aroma und Wirkung bei. Enthalten sind außerdem antioxidative Flavonoide und Gerbstoffe.
  • Lactobacillus plantarum ist ein Mikroorganismus aus der Gattung Lactobacillus, der im menschlichen Darm, in fermentierten Lebensmitteln wie Sauerkraut, Joghurt oder Kimchi sowie in pflanzlichen Fermentationsprodukten vorkommt. Der spezielle Stamm, HA 119, wurde aufgrund seiner besonderen Stabilität und Widerstandsfähigkeit ausgewählt.

Hintergrundwissen Reizdarmsyndrom: Betroffene, Ursachen und Symptome

Wer ist von Reizdarm betroffen?

Zunächst stellt sich die Frage „Was ist ein Reizdarm?“. Das Reizdarmsyndrom ist in Deutschland die häufigste und bedeutsamste funktionelle Erkrankung des Darms. Je nach Diagnosekriterien sind hierzulande zwischen 4 % und 17 % der Bevölkerung betroffen. Es leiden also etwa 5 bis 12 Millionen Menschen in Deutschland unter Reizdarm. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer – etwa im Verhältnis 2:1, also doppelt so häufig.

Das Reizdarmsyndrom is grundsätzlich nicht gefährlich, aber für die Betroffenen oft mit starken Schmerzen und einer eingeschränkten Lebensqualität verbunden, weil beispielsweise häufige Toilettengänge systematisch eingeplant werden müssen.

Reizdarmsyndrom-Symptome: So zeigt sich ein Reizdarm

Betroffene leiden unter unterschiedlichen, länger als drei Monate anhaltenden Magen-Darm-Symptome. Das Krankheitsbild ist durch chronische Bauchbeschwerden gekennzeichnet, für die sich in der üblichen Diagnostik keine organische Ursache nachweisen lässt. Typische Symptome sind Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe, Blähungen beziehungsweise ein aufgeblähter Bauch sowie Veränderungen des Stuhlgangs, wie Durchfall oder Verstopfung.

Wenn es sich bei den Symptomen um Bauchschmerzen handelt, muss man allerdings mitbedenken, dass Betroffene manchmal nicht unterscheiden können, ob es sich um Magenschmerzen handelt oder ob der Ursprung der Beschwerden im Darm liegt. Deshalb klagen sie allgemein über Bauchschmerzen.

Charakteristisch ist zudem eine deutlich eingeschränkte Lebensqualität der Patientinnen und Patienten. Der damit verbundene hohe Leidensdruck führt häufig zu wiederholten Arztbesuchen, ohne dass organische Ursachen festgestellt bzw. die Beschwerden gelindert werden können.

Reizdarm-Test?

Bedauerlicherweise gibt es keinen Reizdarmsyndrom-Test, das bedeutet, es gibt keinen speziellen Blut- oder Schnelltest, mit dem man einen Reizdarm definitiv nachweisen kann. Die Diagnose basiert vor allem auf Symptomen und dem Ausschluss von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn – es ist also eine Ausschlussdiagnose.

Reizdarmsyndrom: Ursachen und Auslöser

Das Reizdarmsyndrom entsteht vermutlich durch ein Zusammenspiel verschiedener Einflüsse. Die genauen Ursachen sind bisher nicht vollständig bekannt. Man nimmt jedoch an, dass biologische, psychische und soziale Faktoren gemeinsam eine Rolle spielen. Dazu gehören zum Beispiel eine erbliche Veranlagung, die Ernährungsweise, vorausgegangene Magen-Darm-Infektionen sowie Antibiotika-Behandlungen, ein Ungleichgewicht der Darmflora, Stress, Ängste oder andere seelische Belastungen.

Eine Störung der Darm-Hirn-Achse wird von verschiedenen Fachleuten als wichtiger Faktor beschrieben. Über Nerven und Botenstoffe stehen Darm und Gehirn in ständigem Austausch. Wird hier das Gleichgewicht gestört, kann dies zum Beispiel zu einer veränderten Darmbeweglichkeit, einer zu hohen Gallensäurekonzentration, hormonellen Veränderungen oder einer funktionell eingeschränkten Darmwand führen.

Im Allgemeinen haben diejenigen, die an einem Reizdarmsyndrom leiden, eine veränderte Darmbarriere, die den Durchgang u.a. von Toxinen (Schad- und Giftstoffen) in den Körper ermöglicht und Reizungen und stille Entzündungen im Darm verursacht.

Tipp: Mit Reizdarm-Tabletten wie „Pascosan Reizdarm IBS-3“ kann man den Beschwerden des Reizdarmsyndroms entgegenwirken und so das Wohlbefinden verbessern. Das Medizinprodukt ist in der Apotheke und online erhältlich.

Erfahrungen und Bewertungen zu Pascosan® Reizdarm IBS-3 30 St

Die Produktbewertungen beinhalten die persönlichen Erfahrungen unserer Kunden. Sie sind kein Ersatz für die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Bei länger anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden suchen Sie bitte stets einen Arzt auf.

Alle veröffentlichten Bewertungen haben an einem Gewinnspiel teilgenommen. Wir überprüfen nicht, ob die Bewertenden die Produkte tatsächlich gekauft und/oder genutzt haben.