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''Für Zwei denken aber nicht für Zwei essen'' - Ernährung in der Schwangerschaft

Ernährung ist der Schlüssel für die Gesundheit des Ungeborenen. Denn die Nährstoffe, die die werdende Mama zur Verfügung stellt, bilden die alleinige Nahrungsquelle.


Achten Sie also auf eine bewusste, abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität. Der Energiebedarf einer schwangeren Frau steigt übrigens nur geringfügig an und das auch erst ab dem 4. Monat. Es sind insgesamt nur etwa 200-300 Kilokalorien pro Tag mehr – was einem Käsebrot entspricht.

Von Nährstoffen braucht der Körper jedoch mehr. Gemüse, Obst und Vollkornprodukte sind Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte. Trinken Sie viel von kalorienfreien oder kalorienarmen Getränken. Fette mit hohem Anteil gesättigter Fettsäuren sollten nur in Maßen genossen werden (Süßigkeiten und Snacks).

Idealerweise essen Sie über den Tag verteilt 5-6 kleinere Portionen für eine gleichmäßige Versorgung des Babys. Nehmen Sie dabei aus jeder Nahrungsmittelgruppe eine Portion: Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Milch und Käse, Fleisch und Fisch, Öle. Bei Reis, Kartoffeln und Nudeln sollten Sie abwechseln.

Übrigens: Je vielseitiger und gesünder die Ernährung der Mutter, desto mehr Geschmackseindrücke erhält das Baby über das Fruchtwasser.


Was Sie nicht essen sollten


Listerien sind Bakterien, die das Ungeborene schwer schädigen können. Aus diesem Grund sollten Fleisch- und Fischgerichte vollständig durchgegart sein, sie sollten auf Rohmilchweichkäse verzichten und Hackfleisch nicht roh essen. Auch vor Toxoplasmoseerregern, die meist durch rohe tierische Lebensmittel, vor allem Produkte aus Rohmilch, rohem Fleisch und Fisch übertragen werden, sollten sich Schwangere unbedingt schützen. Zu den zu vermeidenden Nahrungsmitteln gehört hierbei besonders Salami, sowie andere Rohwürste wie Mettwurst, ebenso Rohschinken oder Bündnerfleisch.

Roher Fisch kann durch die Verarbeitung und Lagerung mit Listerien, Salmonellen oder Viren belastet sein, deshalb verzichten Sie besser auf Sushi, Sashimi, Fisch Carpaccio und rohe Meeresfrüchte. Obst und Gemüse sollte gründlich gereinigt und selbst zubereitet sein. Verzehren Sie keine fertig abgepackten Salate o.ä. Problematisch sind auch Speisen mit rohen Eiern!


Die richtigen Nährstoffe in der Schwangerschaft


Die richtigen Nährstoffe müssen in der richtigen Menge und Mischung zugeführt werden, um Nutzen für das ungeborene Baby zu haben.

Folsäure beispielsweise ist für die ersten 12 Wochen der Schwangerschaft unglaublich wichtig, da sie zum normalen mütterlichen Gewebewachstum in der Schwangerschaft und zusammen mit Eisen zur normalen Blutbildung beiträgt. DHA trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen des Babys bei.


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1 Die ergänzende Aufnahme vonFolsäure erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel ist bei Schwangeren einer der Risikofaktoren für die Entstehung von Neuralrohrdefekten beim heranwachsenden Fötus. Dafür sollten zusätzlich täglich 400?g Folsäure über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis eingenommen werden. Ein Neuralrohrdefekt ist durch mehrere Risikofaktoren bedingt. Die Veränderung eines Risikofaktors kann eine positive Wirkung haben oder auch nicht.

2 Die Aufnahme von Docosahexaensäure (DHA) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen beim Fötus bei. Die positive Wirkung stellt sich ein, wenn zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d. h. 250 mg DHA und EPA) täglich 200 mg DHA eingenommen werden.

Metafolin®ist eine eingetragene Marke der Merck KGaA, Darmstadt

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


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