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Bis zum Ende der Stillzeit gut versorgt sein

Beim Stillen bekommt das Baby immer genau den Nährstoffmix, den es braucht. Die Milch wird so produziert, dass das Baby bestens mit Eiweiß, Laktose, Immunstoffen, Kalzium, Eisen, Zink und Kupfer versorgt ist. Aber: Es macht für Stillende durchaus Sinn, die eigene Ernährung in der Stillzeit, wie schon während der Schwangerschaft, zu überdenken, gibt es doch eine enge Verbindung zwischen der Ernährung der Mutter und dem Kind. Grundsätzlich gilt aber: kaum ein Lebensmittel ist von vornherein ausgeschlossen.


Mit einem erhöhten Energiebedarf während des Stillens von etwa 600 kcal sollten Sie sich weiterhin gesund, abwechslungsreich und ausgewogen ernähren. Die Fettpölsterchen aus der Schwangerschaft sind jetzt Energielieferanten. Achten Sie auf eiweiß-, vitamin- und mineralstoffhaltige Produkte aus Milch und Vollkorn und auf viel frisches Obst und Gemüse sowie wenig Süßes und Fett. Und: Viel trinken! Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, um Milch für das Baby zu produzieren.

Zwei Portionen fetthaltigen Seefisches pro Woche dienen der Omega-3- oder Omega-6-Fettsäuren-Zufuhr. Fettarmes Fleisch liefert Proteine, Zink, Eisen und B-Vitamine.

Milchprodukte decken den erhöhten Proteinbedarf und liefern Jod, Vitamin B12 und B2 und sind für Vegetarier unverzichtbar. Rindfleisch sorgt für die Protein-, Eisen und Zinkzufuhr. Vollkornprodukte reichern die Milch mit B-Vitaminen an. Früchte wie Melone, Mango und Ananas enthalten Vitamin A für die Organentwicklung des Babys und gegen die Infektanfälligkeit. Vitamin C (z. B. in Orangen und Mandarinen) braucht das Baby ebenfalls verstärkt. Himbeeren und Erdbeeren spenden Eisen und Folsäure.

Wenn es zu Blähungen des Babys kommt, was z. B. durch Knoblauch, Zwiebeln und Kohl passieren kann, sollten Sie herausfinden, was ihm besser bekommt. Gut verträglich sind in der Regel Brokkoli, Fenchel, Trauben, Apfel und Banane.


Übrigens: Was Sie essen, kann den späteren Geschmack Ihres Kindes beeinflussen!


Koffein und Teein werden vom Baby langsamer abgebaut, deswegen sollten Sie mit dem Verzehr zurückhaltend sein, um das Baby nicht nervös und unruhig zu machen.

Wer stillt, sollte auf Alkohol verzichten. Zigaretten schaden nicht nur der Produktion sondern auch der Qualität der Milch.

Als Fazit lässt sich sagen: Die richtige Ernährung während der Stillzeit hat ganz viel mit Ausprobieren zu tun! Muttermilch ist aber in jedem Fall die beste Möglichkeit für die Versorgung des Babys mit allen nötigen Nährstoffen und Abwehrstoffen. Sie enthält alle lebensnotwendigen Nährstoffe für die optimale Entwicklung des Babys und passt sich dem jeweiligen Alter des Kindes an. Außerdem enthält sie viele Abwehrstoffe, die das Immunsystem stärken.

Der Bedarf an Folsäure bleibt nach der Schwangerschaft auch in der Stillzeit, wegen des schnellen Wachstums des Babys in seinem ersten Lebensjahr, erhöht. Für die weitere Entwicklung von Gehirn und Augen sind Jod und die Omega-3-Fettsäure DHA entscheidend.


Femibion 3: Für den besonderen Bedarf in der Stillzeit

Femibion 3 ist mit seiner Kombination an Mikronährstoffen speziell abgestimmt auf die Bedürfnisse während der Stillzeit.

Femibion 3 enthält wertvolle Inhaltsstoffe sowie Folsäure Plus, eine Kombination aus Folsäure und Metafolin, der direkt für den Körper verfügbaren Folatform.

Zusätzlich ist in einer separaten Kapsel die Omega-3-Fettsäure DHA enthalten, welche die gesunde Entwicklung des Gehirns und der Augen des gestillten Babys unterstützt.1 Zudem tragen Eisen zur Verringerung von Müdigkeit und Calcium zur Erhaltung normaler Knochen und zur Muskelfunktion bei. Die ausgewählte Nährstoffkombination in Femibion 3 Stillzeit enthält außerdem die Vitamine D, B, C, E und Cholin.


Pflichttext:
1Femibion-Produkte enthalten Folat (Folsäure & Metafolin) und weitere ausgewählte Nährstoffe; Femibion 2 und 3 enthalten außerdem Docosahexaensäure (DHA). Die ergänzende Aufnahme von Folsäure erhöht bei Schwangeren den Folatspiegel. Ein niedriger Folatspiegel bei Schwangeren ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Neuralrohrdefekten beim heranwachsenden Fötus. Dafür sollten zusätzlich täglich 400 ?g Folsäure über einen Zeitraum von mindestens einem Monat vor und bis zu drei Monaten nach der Empfängnis eingenommen werden. Ein Neuralrohrdefekt ist durch mehrere Risikofaktoren bedingt. Die Veränderung eines Risikofaktors kann eine positive Wirkung haben oder auch nicht. Folat trägt zum Wachstum des mütterlichen Gewebes während der Schwangerschaft bei, einschließlich der Entwicklung der Plazenta. Die Einnahme von DHA (mehrfach ungesättigte Omega-3- Fettsäure) durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns und der Augen des Fötus und gestillten Säuglings bei. Die positive Wirkung von DHA tritt ein, wenn zusätzlich zu der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Omega-3-Fettsäuren (d.h. 250 mg DHA und EPA) täglich 200 mg DHA eingenommen werden.
Femibion ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise.
Metafolin®ist eine eingetragene Marke der Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, die unter Lizenz verwendet wird.



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